Recht & Steuern

Neue Gesetze und Vorschriften, relevante Reformen und aktuelle Vorschriften - hier findest du die wichtigsten Neuigkeiten und Tipps zu rechtlichen Themen wie Gewerbeanmeldung, Rechtsformen, Scheinselbständigkeit, Umsatzsteuer u.v.m.

Steuerliche Vergünstigungen für Unternehmen: Drittes Corona-Steuerhilfegesetz

Verlängerung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes in der Gastronomie und erweiterter Verlustrücktrag, das steckt im Dritten Corona-Steuerhilfegesetz. Anfang März hat die Bundesregierung das Dritte Corona-Steuerhilfegesetz verabschiedet. Es soll Unternehmen und Familien bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Verwerfungen durch die Corona-Krise unterstützen. Alles, was du wissen musst.

Elterngeldreform 2021: Das ändert sich für Unternehmen

Zum 1. September 2021 tritt die Elterngeldreform in Kraft. Zu den Neuerungen zählen u.a. mehr Optionen für Teilzeitarbeit während der Elternzeit. Arbeitgeber sollten sich mit den Änderungen vertraut machen. Alle Verbesserungen der Elterngeldreform, arbeitsrechtliche Regeln und deine Mitwirkungspflichten beim Antrag auf Elternzeit, erfährst du hier.

Neuer Rechtsrahmen für Cookies beschlossen

Das Bundeskabinett beschließt das Telekommunikations-Telemedien-Datenschutz-Gesetz. Alles über die neue Cookie-Richtlinie. Das Speichern von Cookies ist künftig nur dann erlaubt, wenn Endnutzer darüber gemäß EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) informiert wurden und ausdrücklich eingewilligt haben.

Urheberrecht: Historische Reform oder Bärendienst?

Bundeskabinett verabschiedet Urheberrechtsreform. Alles über digitale Leistungsschutzrechte, Vergütungsansprüche für Kreative und Bagatellregeln. Die "größte europäische Urheberrechtsreform der letzten zwanzig Jahre" muss bis Juni 2021 in deutsches Recht umgesetzt werden. Branchenverband Bitkom bezweifelt den ganz großen Wurf.

Verlängerung der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis 30. April 2021

Der Bund verlängert die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht zum dritten Mal. Nur unter diesen Voraussetzungen kannst du sie in Anspruch nehmen. Die Corona-Hilfen haben noch längst nicht allen Unternehmen die notwendige Liquidität zum Ausgleich schließungsbedingter Umsatzausfälle zuteil werden lassen. Das müssen überschuldete Unternehmen jetzt beachten.

Corona-Steuerhilfen: Mehr Zeit für Steuerstundungen und Steuererklärung 2019

Erhalte mehr Zeit für unbürokratische Steuerstundungen und nutze die verlängerte Frist zur Abgabe der Steuererklärung 2019 mit Corona-Verlustrücktrag. Die Bundesregierung verlängert die steuerlichen Erleichterungen des Corona-Schutzschirms. Diese Fristen solltest du dir merken.

Sanieren ohne Insolvenzverfahren: So erstellst du einen Restrukturierungsplan

Ist dein Unternehmen aufgrund der Coronakrise überschuldet, darfst du ein Restrukturierungsverfahren ohne Insolvenz einleiten. Nutze diese Checkliste. Lockdown, Betriebsschließungen, verspätete Soforthilfen, Unternehmer kämpfen um den Erhalt ihrer Lebensleistung bei gleichzeitiger Vorsicht vor Insolvenzverschleppung. Mit einem soliden Restrukturierungsplan kann dir der Neustart gelingen.

Weiterbildung fördern lassen: Neue Regeln ab 2021

Nutze berufliche Weiterbildungen mit einer Förderquote von bis zu 100 Prozent und profitiere von unbürokratischen Antragsverfahren für Arbeitgeber. Zum 1. Januar 2021 gelten neue Förderbedingungen für die berufliche Weiterbildung. Mitarbeiter in Kurzarbeit sollen besser unterstützt, die Folgen des Strukturwandels weiter abgefedert werden.

Gesetze und Steuern ab 2021: Das ändert sich

Jahressteuergesetz, Homeoffice-Pauschale, Aussetzung der Insolvenzantragspflicht u.v.m. Diese Gesetze und Steueränderungen gelten ab 1. Januar 2021. Steuerliche Erleichterungen für Unternehmer, Änderungen im Insolvenzrecht oder die Verlängerung des Kurzarbeitergelds sollen auch im neuen Jahr die Folgen der Corona-Krise abfedern.

So sanierst du dein Unternehmen ohne Insolvenzverfahren

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zum 31. Januar 2021, neue Regeln im Insolvenzrecht: Das müssen Unternehmen in Schwierigkeiten beachten. Unternehmen, die pandemiebedingt in eine Schieflage geraten sind, erhalten neue Unterstützung. Nutze die Verlängerung der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht, Sanierungsmaßnahmen ohne Insolvenzverfahren und eine verkürzte Restschuldbefreiung.

Ist das neue Infektionsschutzgesetz verfassungswidrig?

Rechtsgrundlage für Schutzmaßnahmen in der Pandemie oder Leitfaden für "Zwangsenteignungen"? Darum kritisieren Unternehmer das Infektionsschutzgesetz. Im Eilverfahren haben Bundestag und Bundesrat das neue Infektionsschutzgesetz in dieser Woche rechtskräftig beschieden. DEHOGA-Bundesverband Präsident Guido Zöllick kündigt Verfassungsklage an.

Zahlungsunfähig oder überschuldet?: Das musst du jetzt beachten

Bis zum 31. 12. 2020 gilt die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für Überschuldung, nicht aber bei Zahlungsunfähigkeit: Was ist der Unterschied? Im April dieses Jahres hatte die Bundesregierung das COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz beschlossen und die Maßnahmen kürzlich bis zum Jahresende verlängert. Was gilt, was nicht: Irrtümern vorbeugen, Ernstfall absichern.

Steuern sparen 2020: 10 Steuertipps zum Jahresende

Vorsteuerabzug, geringwertige Wirtschaftsgüter, Corona-Prämie &. Co.: Mit diesen 10 Steuertipps können Unternehmer zum Jahresende kräftig sparen. Besonders im Corona-Krisenjahr 2020 solltest du alle Hebel kennen, um deine Abgabenlast zu senken. Mach den Steuer-Check.

Daten schützen: SSL-Zertifikat installieren

Schütze dich vor Datendiebstahl im Netz mit einem einfachen SSL-Zertifikat. In nur drei Schritten kannst du Hackern das Handwerk legen. Seit Einführung der EU-Datenschutzgrundverordnung sind SSL-Zertifikate für Webseiten Pflicht. Wer darauf verzichtet, riskiert den Verlust sensibler Daten und eine Abmahnung durch die Behörden. Jetzt rechtssicher handeln.

GWB-Digitalisierungsgesetz: Wettbewerbsrecht 4.0

Das GWB-Digitalisierungsgesetz kommt. Es soll kleine Unternehmen stärken und die Marktmacht von Google & Co. beschränken. Alles, was du wissen musst. Die 10. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen fokussiert sich auf Digitalwirtschaft und Plattformökonomie. Datennutzungsrechte werden liberalisiert, das Bundeskartellamt als Missbrauchsaufsicht gestärkt.

No tricks needed: Gesetz gegen Abmahnmissbrauch

Die Bundesregierung hat ein neues Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs beschlossen. Schütze dich effektiv gegen Abzocke durch Abmahnungen. Der Missbrauch von Abmahnungen als lukratives Geschäftsmodell bedroht die Wirtschaftskraft kleiner und mittlerer Unternehmen. Mit diesen Regeln bietest du Trickbetrügern die Stirn.

Corona-Maßnahmen: Entschädigungsanspruch klärt BVerfG

Das Bundesverfassungsgericht soll ein Grundsatzurteil zu Entschädigungen in der Corona-Krise fällen. Rettet dies besonders betroffene Branchen? Lockdown, Geschäftsbetrieb in der neuen Normalität, Kampf mit Betriebsschließungsversicherern: Gastronomen, Hoteliers, Veranstalter und Künstler leiden besonders unter den Folgen der Pandemie.

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel: Rechtssicher handeln

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat neue Regeln für den betrieblichen Infektionsschutz festgelegt: Das musst du wissen. Die neue Arbeitsschutzregel richtet sich an alle Bereiche des Wirtschaftslebens. Unternehmen, die der neuen Arbeitsschutzregel folgen, können sicher sein, dass sie rechtssicher handeln.

Markenrecht: Wie kann ich meine Marke schützen?

Du bist Gründer oder Unternehmer und willst deine Marke schützen? Die Rechtsanwälte von KTR Legal erklären im Interview, wie du am besten vorgehst. Erfahre exklusiv auf unternehmenswelt.de wie du eine Markenrecherche führst, worauf du bei der Wahl deines Markennamens besonders achten musst und was es kostet, eine Marke zu schützen.

Standardvertragsklauseln: Dein neues Privacy Shield

Der EuGH kippt das Privacy Shield Abkommen. Nutze Standardvertragsklauseln als Rechtsgrundlage für personenbezogenen Datentransfer in Drittstaaten. Erfahre hier, welche EU-Standardverträge Unternehmen jetzt nutzen können und worauf du bei Abschluss der Verträge besonders achten musst.

Gewerbesteueranrechnung: Jetzt Steuern sparen

Mit dem Zweiten Corona-Steuerhilfegesetz erhöht sich ab sofort der Ermäßigungsfaktor bei gewerblichen Einkünften. Dadurch sinkt deine Steuerlast. Gewerbesteuerpflichtige Einzelunternehmer und Personengesellschaften sollten eine Herabsetzung ihrer Umsatzsteuervorauszahlungen erwägen.

Steuerliche Forschungsförderung auf 1 Mio. Euro erhöht

Das vom Bund verabschiedete Corona-Steuerhilfegesetz verdoppelt jetzt die steuerliche Forschungsförderung auf bis zu 1 Mio. EUR pro Unternehmen. Du profitierst ab sofort von der Übernahme förderfähiger Personalkosten im Rahmen der Entwicklung innovativer Geschäftsideen. Wir bündeln alle Informationen für deinen Antrag auf steuerliche Forschungsförderung.

Creditreform-Studie: Droht eine Welle der Insolvenzen?

Creditreform warnt vor einer drohenden Pleitewelle in Deutschland. Aktuell rückläufige Insolvenzzahlen dürften darüber nicht hinwegtäuschen. Welche Umstände die tatsächliche Situation kleiner und mittlerer Unternehmen verschleiern und was für deren Gesundung zwingend erforderlich ist, analysieren die Wirtschaftsforscher in ihrer aktuellen Studie.

Kurzarbeit und Steuern: Vorsicht Nachzahlung!

Wer Kurzarbeitergeld bezieht, muss für 2020 unbedingt eine Steuererklärung abgeben und womöglich Steuern nachzahlen. Das Kurzarbeitergeld ist als eine Leistung der Arbeitslosenversicherung zwar steuerfrei, unterliegt jedoch dem "Progressionsvorbehalt". Worauf Betroffene achten müssen und warum die FDP ihnen jetzt zur Seite springt.

Betriebsbedingte Kündigung: Regeln in der Corona-Krise

Wenn dringende betriebliche Erfordernisse eine Weiterbeschäftigung dauerhaft unmöglich machen, ist eine betriebsbedingte Kündigung unausweichlich. Umsatzrückgänge oder Auftragsmangel infolge der Corona-Krise zwingen Unternehmer derzeit vermehrt zu betriebsbedingten Kündigungen. Wir erläutern die grundlegenden rechtlichen Vorgaben, die du als Arbeitgeber beachten musst.

Steuererleichterungen für KMU: Das musst du wissen

Im Rahmen des Corona-Schutzschirmpakets hat die Bundesregierung steuerliche Erleichterungen für Unternehmer und Arbeitgeber beschlossen. Wir beantworten wesentliche Fragen zum Umfang der Maßnahmen. Erfahre, welche Steuern du jetzt stunden kannst, wie lang eine Stundung maximal währt und wo du deinen formlosen Antrag stellst.

Sozialschutz-Paket: Deine Fragen zur Grundsicherung

Viele Einzelunternehmer und Freiberufler, die keine hohen Betriebsausgaben verzeichnen, profitieren nicht von den Soforthilfen der Bundesregierung in der Corona-Krise. Sie sollen Grundsicherung beantragen. Dass du hierfür deine Selbstständigkeit aufgeben musst, ist ein häufiger Irrtum.

Das sind deine Rechte und Pflichten, wenn ein Kunde nicht zahlt

Gerade Einzelunternehmer und KMU können schnell in eine finanzielle Schieflage geraten, wenn ein Kunde verspätet oder überhaupt nicht zahlt. Wir erklären, was du im Fall offener Zahlungsforderungen tun kannst, welche steuerlichen Konsequenzen eintreten können und wie du externe Unterstützung erhältst.

Fachkräfteeinwanderungsgesetz tritt zum 1. März 2020 in Kraft

Fachkraefteeinwanderungsgesetz
Mit dem neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz will die Bundesregierung Hochschulabsolventen und Personen mit qualifizierter Berufsausbildung aus Drittstaaten für den deutschen Arbeitsmarkt gewinnen. Es tritt zum 1. März 2020 in Kraft. Wie Unternehmer in der Mitarbeitergewinnung davon profitieren sollen, fassen wir für Sie zusammen.

Homeoffice: Arbeitszimmer absetzen und Steuern sparen

Steuern-Sparen-Homeoffice
Freiberufler und Selbständige im Homeoffice, aber auch Kleinunternehmer im Nebenerwerb können die Kosten für ein heimisches Arbeitszimmer ganz oder teilweise von der Steuer absetzen. Wir zeigen, worauf das Finanzamt achtet, um den Steuerabzug anzuerkennen.

AGB ändern: Neue Universalschlichtungsstelle ab 2020

AGB-Universalschlichtungsstelle
Seit Beginn des Jahres ist die Universalschlichtungsstelle für Verbraucher explizit zuständig für Streitbeilegungsverfahren im stationären Handel und im E-Commerce. Händler, die zur Teilnahme am Streitbeilegungsverfahren verpflichtet sind bzw. freiwillig daran teilnehmen, müssen ihre AGB anpassen.

Steuerfristen 2020 für Unternehmer

Steuerfristen 2020
Auch 2020 müssen Unternehmer je nach Rechtsform und Tätigkeitsschwerpunkt Einkommensteuer, Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer entrichten. Um Verspätungszuschläge zu vermeiden, finden Sie hier die wesentlichen Fristen zur Abgabe der Jahressteuererklärung sowie einzelner Vorauszahlungen.

Mindestausbildungsvergütung für Azubis ab 2020

Mindestausbildungsverguetung BBiG
Seit dem 1. Januar 2020 schreibt das neue Berufsbildungsgesetz eine Mindestvergütung für Auszubildende in Unternehmen fest. Diese gilt für alle ab dem laufenden Kalenderjahr geschlossenen Lehrverträge. Welche Vergütungspauschalen Unternehmer in den einzelnen Ausbildungsjahren künftig zahlen müssen sowie weiterhin geltende Ausnahmen haben wir für Sie zusammengefasst.

Alles auf neu: Das ändert sich für Unternehmer ab 2020

Happy-2020
Am letzten Tag des Jahres ist es angemessen die Meilensteine des ausklingenden Geschäftsjahres zu feiern. Damit Sie 2020 entspannt ins erste Quartal starten, bündeln wir Ihnen die wichtigsten gesetzlichen Neuerungen zum 1. Januar: das viel diskutierte Kassengesetz, ein Anstieg der Mindestlöhne, die neu erstarkte Meisterpflicht und zahlreiche Steuererleichterungen für KMU im Überblick.

Medienstaatsvertrag: Die wichtigsten Änderungen im Überblick

Medienstaatsvertrag
Der im Dezember 2019 im ersten Entwurf beschlossene Medienstaatsvertrag erweitert künftig seinen Geltungsbereich von klassischen Telemedien auf neue Medienformate - und Plattformen. Das bedeutet für Streamer auf YouTube oder Twitch sowie regelmäßige Blogger u.a. eine klare Zulassungsregelung bzw. verstärkte Sorgfaltspflichten. Wir fassen die wichtigsten Änderungen der Novelle zusammen.

Mindestlohn und Minijob: Das gilt ab 1. Januar 2020

Mindestlohn und Minijob
Zum 1. Januar 2020 steigt der gesetzliche Mindestlohn von aktuell 9,19 EUR auf 9,35 EUR brutto in der Stunde. Unternehmer, die Mitarbeiter auf 450-EUR-Basis beschäftigen, müssen jetzt die maximal mögliche Stundenzahl beachten, sonst drohen Nachzahlungen von Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen. Alle Informationen für Ihre Umstellung zum Jahreswechsel lesen Sie hier.

Mit diesen 10 Steuertipps sparen Sie zum Jahreswechsel

Steuertipps 2019
Das Geschäftsjahr neigt sich dem Ende. Noch bis zum Jahreswechsel können KMU ihre Abgabenlast für 2019 durch clevere Betriebsausgaben oder die Ausnutzung von Freibeträgen erheblich senken. Beachten Sie jetzt einige Änderungen zum 1. Januar 2020 sparen Sie außerdem bei der Anschaffung von Betriebsmitteln. Wir geben Ihnen 10 Steuertipps für einen gelungenen Jahresabschluss.

Forschung fördern lassen mit dem Forschungszulagengesetz (FZulG)

Forschungszulagengesetz
Bereits am 7. November 2019 hat der Bundestag das ab Januar 2020 in Kraft tretende Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung, kurz Forschungszulagengesetz (FZulG) beschlossen. Das neue Gesetz will besonders kleine und mittlere Unternehmen in der betriebsinternen Forschungs- und Entwicklungsarbeit mit der anteiligen Übernahme von Personalkosten und einer maximalen Fördersumme von bis zu 500.000 EUR unterstützen. Am 29. November stimmte nun auch der Bundesrat dem Gesetz zu. Die wichtigsten Informationen für Ihre Antragstellung finden Sie hier.

Weihnachtsfeier im Unternehmen: So nutzen Sie steuerliche Freibeträge

Weihnachstfeier
Weihnachtsfeiern zählen zu den Betriebsfeiern, deren Ausgaben Sie unter Vorliegen bestimmter Voraussetzungen steuerlich geltend machen dürfen. Wir erläutern Ihnen, welche Möglichkeiten Sie zur vollen Ausnutzung geltender Freibeträge nutzen können, was bei Überschreiten dieser zu tun ist und unter welchen Umständen Sie zur Ausrichtung einer Weihnachtsfeier sogar verpflichtet sind.

Gesetzesänderungen für KMU: Das gilt ab 1. Januar 2020

Themis
Ab dem 1. Januar 2020 treten für Unternehmer in Deutschland zahlreiche gesetzliche Neuerungen in Kraft, die Sie bereits jetzt berücksichtigen sollten. Sei es im Bereich elektronische Buchhaltung, bei Sozialversicherung und Lohnabrechnung oder der steuerlichen Erfassung kleiner und mittlerer Unternehmen. Wir fassen für Sie die wichtigsten Änderungen zusammen.

Weihnachtsgeld: Das müssen Arbeitgeber wissen

Weihnachtsgeld
Unternehmer, die nicht auf Tarif-gebundene Vereinbarungen zurückgreifen können, müssen bei der Vertragsgestaltung und der betrieblichen Praxis von Sonderzahlungen einige Regeln beachten. Zwischen Rechtsanspruch, "betrieblicher Übung" und Freiwilligkeitsvorbehalt klären wir die wichtigsten Begrifflichkeiten.

Kassengesetz 2020: Was Händler jetzt umsetzen müssen

Kassengesetz 2020
Ab dem 1. Januar 2020 müssen Elektronische Aufzeichnungssysteme über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen. Davon betroffen sind schätzungsweise mehr als 2 Mio. Kassensysteme. Wir zeigen, welche Neuerungen insgesamt ab Januar 2020 gelten und wie du dich am besten darauf vorbereitest.

Wenn das Finanzamt zweimal klingelt: Checkliste Betriebsprüfung

So vermeiden Sie Steuernachzahlungen
Laut einer Studie von PwC zur Praxis der Betriebsprüfungen in Deutschland mussten fast alle Unternehmen nach der letzten abgeschlossenen Betriebsprüfung erhebliche Anpassungen ihrer Steuerfestsetzungen hinnehmen. Mit unserer Checkliste bleibst du beim plötzlichen Anblick deines Prüfers weiterhin gelassen.

GoBD Update 2019: Neuregelungen für die elektronische Buchhaltung

Digitale Buchhaltung
Im Juli hat das Bundesfinanzministerium die "Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff" (GoBD) neu verabschiedet. Diese finden ab sofort Anwendung in der steuerlichen Behandlung von Unternehmen. Bei Nichteinhaltung drohen Gewinnzuschätzungen und Steuernachzahlungen.

Mythos Hitzefrei

Mythos Hitzefrei
Deutschland ächzt aktuell unter Temperaturen bis zu 40° C in Teilen der Republik. In Zeiten geoklimatischer Veränderungen kann dies künftig ein Regelfall werden. Unternehmer, die über keine vollklimatisierten Räumlichkeiten verfügen, sollen und müssen in Deutschland entsprechende Fürsorgemaßnahmen für Ihre Mitarbeiter treffen. Welche dies konkret sind und ob „Hitzefrei“ tatsächlich dazu gehört, fassen wir für Sie zusammen.

Die EU-Mehrwertsteuerreform

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Der Rat der Europäischen Union hat die EU-Mehrwertsteuerreform bereits am 5. Dezember 2017 beschlossen. Seit Beginn diesen Jahres und schrittweise bis 2022 wird sie nun sukzessive in den Mitgliedsstaaten ratifiziert werden. Das erklärte Ziel ist dabei die Besteuerung sämtlicher grenzüberschreitenden Lieferungen im Bestimmungsland bis 2022. Was ändert sich durch die Reform für Händler im Bereich B2C und B2B? Wir versammeln einen Überblick zu den wichtigsten Regelungen.

Das EuGH-Urteil zur Pflicht der täglichen Arbeitszeiterfassung in Unternehmen

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Am 14. Mai hat der Europäische Gerichtshof die künftig innerhalb der EU geltende Pflicht der Arbeitszeiterfassung in Unternehmen beschlossen. Eine Klage der spanischen Gewerkschaft Federación de Servicios de Comisiones Obreras (CCOO) hatte in letzter Instanz zu dieser Novelle geführt. Das hierauf folgende zwiespältige Medienecho macht die Probleme der Umsetzung dieser neuen Richtlinie bereits deutlich. Was müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Deutschland künftig beachten? Wo liegen die Vor- und Nachteile der verpflichtenden Dokumentation? Wir klären die wichtigsten Fragen für Sie.

Das neue Geschäftsgeheimnisgesetz

Das neue Geschäftsgeheimnisgesetz gilt ab sofort ohne Übergangsfrist. Unternehmen müssen jetzt ihre Geschäftsgeheimnisse angemessen schützen. Tust du das nicht, droht im schlimmsten Fall der ungestrafte Diebstahl sensibler Informationen. Ein Handlungsleitfaden.

Müssen Arbeitgeber „Kältefrei“ geben?

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Wegen Hitze nicht arbeiten zu können, kann man sich in diesen kalten Tagen kaum vorstellen. Während es draußen friert und schneit, geht die Arbeit weiter wie gewöhnlich. Oder doch nicht? Die Heizung im Büro fällt aus? Die Temperatur in der Werkstatt sinkt und sinkt? An diese Regeln müssen Arbeitgeber sich bei niedrigen Temperaturen halten.

Gesetzesänderungen 2019: Die wichtigsten Punkte im Überblick

Recht und Steuern
Pünktlich zum Jahreswechsel erwartet die Bundesbürger eine Reihe neuer Gesetzesänderungen. Besonders wichtig für Unternehmer, die Anpassungen bei der Sozial-, Steuer- und Arbeitsmarktpolitik. Wir fassen die wichtigsten Punkte für Sie zusammen.

Was wird nach dem Brexit mit deutschen Limiteds?

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Seit dem 25. November existiert der Brexit-Vertrag. Ob die Briten Ende März 2019 mit diesem Vertrag geordnet oder mit einem harten Brexit aus der EU aussteigen – in jedem Fall müssen Betreiber der britischen Rechtsform Limited mit Hauptverwaltung in Deutschland sich um die Umwandlung ihres Unternehmens kümmern.

Der Rundfunkbeitrag für Ihr Unternehmen – so wird er berechnet

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Der bei vielen unbeliebte Rundfunkbeitrag – früher auch GEZ-Beitrag genannt – gilt nach wie vor für Unternehmen. Allerdings zahlen Unternehmer je nach Größe ihres Betriebs und nach Anzahl der Betriebsstätten. Für Kleinstbetriebe gelten reduzierte Beitragssätze ab 5,83 Euro, Soloselbständige mit Betriebssitz in der eigenen Wohnung können sogar ganz um den Beitrag herum kommen.

Arbeiten an Heiligabend, Weihnachten und Silvester

Welche arbeitsrechtlichen Regeln gelten Weihnachten und Silvester? Was sind Feiertage vs. normale Arbeitszeit? Welche Zuschläge muss ich zahlen? In vielen Branchen herrscht auch an Weihnachten und Silvester ganz normales Tagesgeschäft. Was Arbeitgeber und ihre Mitarbeiter bei der Dienstplanung berücksichtigen müssen, erfährst du hier.

Umsatzsteuer in der Gastronomie: Wer zahlt wann wie viel?

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Das Finanzamt schaut bei Betriebsprüfungen genau hin, ob du deinen Gästen den richtigen Umsatzsteuersatz berechnest. Grundsätzlich gilt für die Gastronomie der reguläre Satz von 19 Prozent. In bestimmten Fällen aber kannst du den begünstigten Satz von 7 Prozent anwenden. Das ist häufig der Fall, wenn deine Gäste die Speisen nicht vor Ort in deinem Lokal verzehren. Wann genau, liest du hier.

Mit Weiterbildung Steuern sparen

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Berufliche Weiterentwicklung ist auch für Selbständige ein Muss. Die Kosten dafür müssen Sie nicht zu 100 Prozent selbst tragen, sondern können sie als Betriebsausgaben geltend machen. Welche Kosten Sie absetzen können und wie Sie sie nachweisen, lesen Sie hier.

Kaffee und Obst für die Mitarbeiter: Tun Sie Ihrem Team etwas Gutes!

Recht und Steuern
Viele Arbeitgeber stellen ihren Mitarbeitern Getränke und Obst am Arbeitsplatz zur Verfügung. Das stärkt die Motivation und richtig angestellt schafft es eine produktive Atmosphäre. Die Kosten dafür können als Aufmerksamkeit unter Betriebsausgaben verbucht werden. Worauf Sie achten müssen, damit daraus keine steuerpflichtigen Sachbezüge werden, lesen Sie hier.

Diese Abgaben zahlen Sie für 450-Euro-Minijobber

Recht und Steuern
Wenn Sie auf geringfügiger Basis Mitarbeiter beschäftigen, zahlen Sie Arbeitnehmeranteile in die Sozialversicherung ein. Für die Minijobber selbst fallen gleichzeitig so gut wie keine Abgaben an. In welcher Höhe Sie als Arbeitgeber Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge sowie weitere Abgaben leisten, lesen Sie hier.

Pläne des Arbeitsministers zur Brückenteilzeit – Was bedeuten sie für KMU?

Recht und Steuern
Das Bundesarbeitsministerium plant, Arbeitnehmern das Recht auf Brückenteilzeit einzuräumen. Wegen des Fachkräftemangels in vielen Branchen kritisiert das deutsche Handwerk diesen Entwurf entschieden. Gleichzeitig gelten laut Gesetzentwurf Ausnahmen für kleine und mittlere Unternehmen, die gar nicht oder nur einschränkt betroffen wären.

Was kleine Unternehmen über die DSGVO wissen müssen

Recht und Steuern
Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) soll personenbezogene Daten von Kunden und Mitarbeitern besser schützen. Ab 25. Mai gilt sie EU-weit ohne Ausnahme und sieht sowohl für die großen Internetkonzerne als auch kleine Unternehmen empfindliche Strafen vor, wenn sie nicht eingehalten wird.

Handwerk und Arbeitgeber fordern flexibleres Arbeitszeitgesetz

Gesetzentwurf Wettbewerbsregister
Acht-Stunden-Tage und dazwischen elfstündige Ruhezeiten – das ist für die wenigsten Selbständigen die Regel. Aber auch wenn gesetzliche Regelungen zur Arbeitszeit nicht für Sie selbst als Unternehmer gelten, so kommt das Arbeitszeitgesetz dann ins Spiel, wenn Sie Angestellte haben. Arbeitgebervertreter fordern die Novellierung des Arbeitszeitgesetzes in Richtung größerer Flexibilität.

Steuererklärung – Welche Neuerungen gibt es für Unternehmen in 2018?

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Mit dem Jahr 2018 ändern sich für Selbständige einige Regelungen für die Steuererklärung: Die Einnahmenüberschussrechnung für Kleinunternehmer ist nicht mehr formlos möglich, Belege an das Finanzamt mitzuschicken ist keine Pflicht mehr und die Höhe der sofort abschreibbaren Ausgaben für angeschaffte Gegenstände verdoppelt sich auf 800 Euro netto.

Einnahmenüberschuss­­­rechnung ab 2017 nur noch elektronisch

EÜR
Wie das Bundesfinanzministerium bekanntgab, müssen ab dem laufenden Jahr 2017 alle Unternehmen, die ihren Gewinn mittels Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) ermitteln, ihre Daten grundsätzlich elektronisch an das zuständige Finanzamt senden. Ausnahmen wird es nur noch in Härtefällen geben. Wir haben die Details!

Steuerregeln für die Weihnachtsfeier 2017

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Wenn Sie als Unternehmer die jährliche Weihnachtsfeier mit Ihren Mitarbeitern planen, ist das eine Betriebsveranstaltung, die im eigenbetrieblichen Interesse liegt - und deshalb ist sie lohnsteuerfrei. Aber nur bis zu einem Betrag von 110 EUR pro Arbeitnehmer. Wir erklären Ihnen, worauf Sie noch achten müssen!

Verschärftes Geldwäschegesetz betrifft auch KMU

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Das neue "Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (GwG)" ist auf Grundlage der 4. EU-Geldwäscherichtlinie vom 26. Juni 2017 in Kraft getreten. Insgesamt bedeutet es erhöhten Aufwand. Nicht nur für die Global Player sondern auch für KMU. Worauf Sie achten müssen, erfahren Sie hier!

Finanzbehörden entscheiden: Fluthilfe muss versteuert werden

Recht und Steuern
Der starke Regen der letzten Wochen hat nicht nur Privatkeller überschwemmt, sondern auch das ein oder andere Geschäft, den Betrieb, die Agentur oder die Praxis. Durch eine Soforthilfe lässt sich ein existentiell wichtiger Notbetrieb aufrecht erhalten. Doch Obacht: Fluthilfe muss versteuert werden.

Wettbewerbsregister für Unternehmen mit Rechtsverstößen

Gesetzentwurf Wettbewerbsregister
Das aktuelle Vergaberecht ermöglicht es, Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge auszuschließen, wenn Rechtsverstöße nachgewiesen wurden. Die Einführung eines bundesweiten Wettbewerbsregisters macht es Auftraggebern künftig leichter, nachzuprüfen, ob Ausschlussgründe vorliegen. Wir schauen uns die Pläne der Bundesregierung näher an.

Bundesanzeiger Verlag warnt vor der Aufnahme in Datenbanken

Recht und Steuern
Der Bundesanzeiger Verlag warnt vor Angeboten und Bescheiden über Registereintragungen für Unternehmen im Unternehmensregister sowie im Zusammenhang mit Veröffentlichungen im Bundesanzeiger. Wir zeigen Ihnen auf was Sie achten müssen und wie Sie bei Erhalt eines solchen Schreibens vorgehen.

Neue Insolvenzregeln sollen Unternehmen frühzeitig helfen

Insolvenz
Bereits letzte Woche hat die EU-Kommission zum ersten Mal ein europäisches Maßnahmenpaket zum Thema Unternehmensinsolvenzen vorgelegt. Wir haben uns die Ziele, die mit den neuen Regeln verfolgt werden und die Hintergründe des Maßnahmenplans, näher angeschaut.

Einigung auf Erbschaftsteuer-Reform

Einigung Erbschaftsteuer Reform
Nach zahlreichen Gesprächen zwischen CDU, CSU und SPD konnte die lang herbeigesehnte Einigung über die Erbschaftsteuerreform erzielt werden. Auf den letzten Drücker einigte sich der Vermittlungsausschuss auf die neuen Regeln. Doch was bedeutet die Einigung für zukünftige Firmenerben? Wir haben uns die wichtigsten Anpassungen angeschaut.

Steuern für Unternehmer: Welche Steuern müssen wann gezahlt werden?

Recht und Steuern
Abhängig von der Rechtsform und den zukünftigen Gewinnen und Umsätzen eines Unternehmens, berechnet sich die Höhe der Steuerforderungen durch das Finanzamt. Bereits kurz nach der Gründung kommt das Finanzamt auf Sie zu. Welche Steuerarten Sie als Unternehmer zahlen müssen und wann diese fällig werden, klären wir in diesem Artikel.

Der Mindestlohn kommt - was ändert sich für Unternehmer?

Recht und Steuern
Ab Januar 2015 tritt das Gesetz zum Mindestlohn in Kraft. Demnach erhalten Arbeitnehmer für die geleistete Arbeitsstunde einen Lohn von mindestens 8,50 Euro brutto. Doch neben dieser grundsätzlichen Regelung gibt es zahlreiche Sonderfälle und ungeklärte Details. Wir geben einen Überblick über die Auswirkungen für Unternehmer und die mit dem Gesetz verbundenen Änderungen.

Die Mini-GmbH feiert Geburtstag

Recht und Steuern
Die am 01.11.2008 neu eingeführte Rechtsform der Mini GmbH, offiziell Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) nimmt immer besser Fahrt auf und mittlerweile wurden über 20.000 Mini GmbH Gründungen in Deutschland vollzogen. Obwohl es anfangs viele Skeptiker gab, hat sich diese Rechtsformalternative aufgrund niedriger Gründungskosten, niedrigen Stammkapitals und aufgrund der schnellen Umsetzungsmöglichkeiten durchgesetzt.

Die Reform des Insolvenzrechts wird weiter verzögert

Recht und Steuern
Als im letzten Jahr die Wirtschaftskrise mit teilweise spektakulären Unternehmenspleiten durchs Land zog, wollte der damalige Wirtschaftsminister zu Guttenberg das Insolvenzrecht zeitnah reformieren. Leider ist bis heute keine Änderung eingetreten, was sich in diesem Jahr in einer weiter steigenden Zahl von Insolvenzen, verbunden mit dem Verlust von Arbeitsplätzen, auswirken wird.

Deutsche Kündigungsfristen verstoßen gegen EU-Recht

Recht und Steuern
Aufgrund der Klage von Frau Seda Kücükdeveci (Rechtssache C- 555/07) müssen im deutschen Arbeitsrecht die Kündigungsfristen geändert werden. Der EuGH (Europäische Gerichtshof) überstimmte heute die aktuell in Deutschland geltende Regelung, wonach für die Berechnung der Kündigungsfristen nur Beschäftigungszeiten ab dem 25. Lebensjahr berücksichtigt werden. Der EuGH sieht darin eine Diskriminierung aufgrund des Alters und somit einen Verstoß gegen geltendes EU-Recht.

Fremdes Kartenmaterial auf Webseiten kann teuer werden

Recht und Steuern
Für viele Gründer und Unternehmer ist eine Webseite, und auf dieser bspw. auch eine Anfahrtskizze, unerlässlicher Standard, um erfolgreiche Geschäftsbeziehungen aufzubauen und zu pflegen. Bei der Nutzung fremden Kartenmaterials ist allerdings darauf zu achten, dass keine Urheberrechte Dritter verletzt werden, da sonst eine Abmahnung mit Unterlassungserklärung die kostenpflichtige Folge sein kann.

Schottland reformiert seine Rechtsbranche

Recht und Steuern
Der Berufsstand der Rechtsberatung ist zu eingefahren, zu unflexibel und in seiner Umsetzung nicht mehr zeitgemäß. So oder so ähnlich sehen es zumindest die Schotten. Daher plant man in Großbritannien eine Umstrukturierung der Rechtsbranche. Das sogenannte Tesco Law soll es in Zukunft ermöglichen, dass auch Supermärkte und Banken eine Rechtsberatung anbieten dürfen.

Ingenieure in der EDV - freiberuflich oder nicht?

Recht und Steuern
Die Selbstständigkeit wirft immer wieder die Frage auf, wann ein Unternehmer eine freiberufliche und wann eine gewerbliche Tätigkeit ausübt. Dieses Abgrenzungsproblem ist in Deutschland von großer Relevanz, denn bei einer gewerblichen Tätigkeit hat man bekanntermaßen die Pflicht, eine Gewerbesteuer zu zahlen - und das ist oftmals eine Belastung, die sich einfach nicht wegdiskutieren lässt.

Beurkundungen im Ausland - speziell der Schweiz

Recht und Steuern
Rechtsgeschäfte, die eine Kapitalgesellschaft betreffen, verlangen in der Regel eine notarielle Beurkundung. Bei dem Verkauf oder bei einer Übertragung von Anteilen einer GmbH muss also ein Notar mitwirken - und dieser will natürlich bezahlt werden. Die entstehenden Kosten sind hoch und werden als unnötige Belastung empfunden. Dass eine Beurkundung im Ausland billiger zu haben ist, das wissen viele.

Neue Fristenregelung und höhere Verzugszinsen bei Zahlungsverzug

Recht und Steuern
Arbeit leisten, aber dafür nicht entlohnt werden - das ist für jeden ein Albtraum, ob Privatperson oder Unternehmen. Ausbleibende Zahlungen von Kunden können von einigen Unternehmen manchmal abgefedert werden, doch für junge Unternehmen kurz nach der Existenzgründung kann dies das schnelle Aus bedeuten. Die EU will diesem Problem mit neuen Regelungen nun einen Riegel vorschieben.

Regelung der Hinsendekosten bei Fernabsatzgeschäften

Recht und Steuern
Der Versandhandel ist für viele Unternehmer im Rahmen einer Existenzgründung eine lohnende Sache, denn schließlich spart man sich überteuerte Mieten von Ladengeschäften. Doch vor allem bei Fernabsatzgeschäften sind diverse Regeln in Bezug auf den Verbraucherschutz einzuhalten. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs hat jetzt in einem Streit um die Versandkosten im Falle des Widerrufs entschieden.

Gründungsaufwand im Gesellschaftsvertrag vermerken oder nicht?

Recht und Steuern
Um eine Unternehmensgründung erfolgreich durchzuführen, sind nicht nur Kapital und die passende Geschäftsidee gefragt, sondern es kommt auch auf die strikte Einhaltung der formellen Richtlinien an, zum Beispiel beim Aufsetzen des Gesellschaftsvertrages einer GmbH. Mit der Frage, wann der Gründungsaufwand einer GmbH in der Satzung festgesetzt werden muss, hat sich kürzlich das OLG Frankfurt a. M. beschäftigt.

Vorsicht bei zusätzlicher Rechtsberatung

Recht und Steuern
Wer als Nichtjurist im Rahmen seiner Selbstständigkeit plant, eine zusätzliche Rechtsberatung anzubieten, sollte diese nicht zu sehr ausdehnen. Zwar legt das Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen seit Anfang Januar 2008 fest, dass auch Nichtjuristen geschäftsmäßige Rechtsberatungen durchführen können, jedoch muss dabei ein konkreter Zusammenhang zur eigentlichen Tätigkeit bestehen.

Telefonakquise bei Kunden des ehemaligen Arbeitgebers ist zulässig

Recht und Steuern
Nicht selten passiert es, dass sich Arbeitnehmer aus ihrem Arbeitsverhältnis lösen und den Weg in die Selbstständigkeit wählen. Ist die neue Existenz auch in der gleichen Branche angesiedelt, dann scheint es praktisch, einstige Kundenkontakte aus dem alten Arbeitsverhältnis zur Kundenakquise zu nutzen. Ein Gerichtsurteil des BGH zeigt, dass diese Art der Kundengewinnung zulässig und nicht wettbewerbswidrig ist.

Markennamen ohne Unterscheidungskraft werden nicht eingetragen

Recht und Steuern
Wenn ein Unternehmen den Schritt auf den Markt wagt und sich mit seinen Produkten und Dienstleistungen erfolgreich positionieren möchte - dann ist ein professionelles Marketing von großer Bedeutung. Dazu gehört ein konkreter Markenname, meist auch mit eingängigem Slogan und dazugehörigem Logo. Soll der Name dann jedoch beim Markenamt eingetragen werden, so haben Gründer einige Richtlinien einzuhalten.

Freiberufler: Bei Fehlverhalten ist die Berufszulassung in Gefahr

Recht und Steuern
Wer gegen Gesetze verstößt oder in dieser Gesellschaft Regeln missachtet, der muss mit Strafen rechnen. Das kann auch Personen passieren, die freie Berufe ausüben und dabei Vorschriften nicht einhalten. Interessant ist: auch wenn man ein schwerwiegendes Fehlverhalten aufweist, welches nichts mit der eigentlichen Berufsausübung zu tun hat, ist mit Sanktionen in Bezug auf die Berufszulassung zu rechnen.

Händler sind zur korrekten Preisangabe verpflichtet

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Damit Händler, die ein Ladengeschäft betreiben, ihre Waren den Kunden auch präsentieren und Laufkundschaft erreichen können, nutzen sie oft die Möglichkeit der Warenausstellung in Schaufenstern. Meist sind diese professionell dekoriert und setzen die Produkte kunstvoll in Szene, doch um die korrekte Preisauszeichnung aller ausgestellten Waren kommen die Händler in keinem Fall herum.

Die Ausübung von heilpraktischen Tätigkeiten verlangt Erlaubnis

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Zwar hat jeder die Möglichkeit, sich für die berufliche Selbstständigkeit zu entscheiden, doch was die Ausübung bestimmter Tätigkeiten angeht, sind deutsche Existenzgründer an diverse Richtlinien gebunden. So verlangt die Ausübung von heilkundlerischen Tätigkeiten eine Heilpraktikererlaubnis. Wann eine Tätigkeit wirklich der Heilkunde zuzuordnen ist, damit hat sich das BVG in Leipzig beschäftigt.

Kleinbetriebsklausel bleibt auch bei mehreren Kleinbetrieben wirksam

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Laut der im Kündigungsschutzgesetz festgelegten Kleinbetriebsklausel können Arbeitnehmer in Betrieben mit bis zu zehn Beschäftigten nicht von dem gesetzlichen Kündigungsschutz profitieren. Doch was passiert, wenn ein Unternehmer mehrere Kleinbetriebe unterhält? Wird die Kleinbetriebsklausel für jeden Betrieb wirksam oder können die Mitarbeiter zusammengezählt und die Klausel so umgangen werden?

Ausweisung der Umsatzsteuer in Endpreisen

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Wenn ein Händler seine Produkte oder Dienstleistungen bewirbt, ist er dem Gesetz nach verpflichtet, die Preise inklusive der enthaltenen Umsatzsteuer auszuweisen. Daran sind auch die Unternehmer gebunden, die ihre Waren oder Dienstleistungen Kunden im B2B-Bereich anbieten wollen, der Käuferkreis dabei aber nicht eindeutig geschlossen ist. Der Bundesgerichtshof hat dies in einem Urteil bestätigt.

Künstlersozialabgabe auch für Werbefotografen

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Verwertet ein Unternehmen künstlerische oder publizistische Leistungen, so ist die Künstlersozialabgabe an die Künstlersozialkasse abzuführen. Neben den Bereichen Wort, bildende und darstellende Kunst sowie Musik unterliegt beispielsweise die Vergütung von Fotografen ebenso der Abgabepflicht. Doch was ist, wenn der Fotograf seine Arbeit nicht im Sinne der Kunst, sondern für die Werbung anfertigt?

Nicht jeder kann sich „freier Architekt“ nennen

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Die Berufsbezeichnung des Architekten ist geschützt. Architekten, die im Rahmen ihrer Selbstständigkeit in Deutschland diese Bezeichnung führen wollen, müssen in einer Architektenliste eingetragen sein, so schreiben es die Architektengesetze der Länder vor. Doch was passiert, wenn es sich um eine ausländische Liste handelt? Der Bundesgerichtshof hat sich mit einem Fall dieser Art beschäftigt.

Vorsicht beim Werben mit geografischen Herkunftsbezeichnungen

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Dass in vielen Branchen, ob in Handel oder im Dienstleistungsbereich, ein Konkurrenzkampf und Wettbewerb herrscht, ist bei der Vielzahl der Anbieter verständlich. Unternehmen versuchen daher alles, um Käufer anzuziehen und Umsätze zu generieren. Die Qualität wird nicht selten zum Kaufargument. Das Attribut „Made in Germany“ soll daher Kaufanreize schaffen, doch wann darf es wirklich verwendet werden?

Unternehmenswebsites: Mitarbeiterfotos dürfen verwendet werden

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Websites von Unternehmen haben nicht nur die Aufgabe, über Produkte und Dienstleistungen zu informieren und für sie zu werben, sondern auch das Unternehmensimage zu transportieren sowie die Marke aufzubauen. Nicht selten enthalten Unternehmenswebsites daher Fotos von Mitarbeitern. Doch was passiert eigentlich, wenn diese Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausscheiden? Dürfen die Fotos noch verwendet werden?

Gesetzliche Gewährleistungszeit gilt auch für Lieferanten

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Wenn Handwerker Leistungen erbringen, so müssen sie für auftretende Mängel in einem Gewährleistungszeitraum von 5 Jahren haften, so will es das Gesetz. Auch für Lieferanten gilt dieser Zeitraum - schließlich hängt die Handwerkerleistung nicht selten von der Qualität der gelieferten Bauteile oder Baustoffe ab. Doch was passiert, wenn Lieferanten diese Gewährleistungsfrist eigenmächtig verkürzen?

PKV: Beiträge werden bei ALG 2-Bezug in voller Höhe übernommen

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Während des ALG 2-Bezugs werden die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung vom Träger der Grundsicherung übernommen. Hartz IV-Empfänger sind demnach abgesichert. Doch gilt dies auch für Selbstständige, die keinen Wechsel von der privaten zur gesetzlichen Krankenversicherung durchführen können und somit auf die PKV angewiesen sind? In einem Fall dieser Art hat das Bundessozialgericht entschieden.

AGG: Vorsicht bei Stellenausschreibungen

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Will ein Unternehmen neues Personal einstellen, haben die Personalverantwortlichen meist schon eine Vorstellung davon, welche Eigenschaften der ideale Kandidat mitbringen sollte. In der Stellenausschreibung muss dennoch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) beachtet werden. Angaben zum Alter sind tabu, aber auch die Präsentation als „junges Team“ des Arbeitgebers kann zum Verhängnis werden.

Haftungsfrage bei Urheberrechtsverstoß in einem Internetcafé

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Wer im Rahmen seiner Selbstständigkeit auf das Betreiben eines Internetcafés setzt, hat sich nicht nur um die Bewirtung der Gäste und die Ausstattung mit den entsprechenden technischen Geräten zu kümmern, sondern sollte auch dafür sorgen, dass Gäste beim Surfen im Internet nicht gegen das geltende Urheberrecht verstoßen. So will es das Landgericht Hamburg in einem aktuellen Urteil.

Facebooks Like-Button: eine juristisch fragwürdige Anwendung?

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Wer den Like-Button auf der eigenen Internetseite integriert, sollte zukünftig seinen Usern in den Datenschutzerklärungen genau erklären wie und in welchem Umfang seine persönlichen Daten genutzt werden. Wenn die Seiten von einem Nutzer aufgerufen werden, wird automatisch eine Verbindung zu den Facebook-Servern hergestellt und die besuchten Seiten gespeichert.

Freiberufler: Der Lektor darf es sein, der Versicherungsberater nicht

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In Deutschland gibt es zur Zeit über eine Millionen Selbstständige, die einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen und die Tendenz ist weiter steigend. Immer mehr Unternehmen arbeiten projektbezogen und sind auf flexible Fachkräfte angewiesen, um der schnelllebigen Arbeitswelt gerecht zu werden. Es ist allerdings gar nicht so einfach zu klären, ab wann eine Tätigkeit als ein Freier Beruf einzustufen ist.

Elterngeld: Gericht entschied zu Gunsten eines Vaters

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Das Landessozialgericht Nordrhein Westfalen entschied in einem aktuellen Urteil, dass Arbeitseinkommen aus einer selbstständigen Tätigkeit – das vor der Elternzeit erwirtschaftet, vom Kunden aber erst während der Elternzeit bezahlt wurde – nicht auf das Elterngeld angerechnet werden darf. Ein selbstständiger Regisseur erhielt während seiner Elternzeit Honorareingänge und die zuständige Behörde forderte das Elterngeld zurück.

Einstieg in die Selbstständigkeit mit der Unternehmergesellschaft

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Die Umwandlung einer UG in eine GmbH ist das Ziel vieler Unternehmergesellschaften.Da es sich bei der UG strukturell bereits um eine Variante der GmbH handelt, bedarf es also keiner “Umwandlung” im Rechtssinne. Die UG ist gesetzlich verpflichtet, jährlich mindestens ein Viertel des Jahresgewinns als Rücklagen zu bilden, bis die 25.000 Euro erreicht sind. Dann kann die UG zur GmbH umfirmieren.

Abgrenzungsproblem: Freiberuflich - Gewerblich

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Im Rahmen einer Existenzgründung und auch während der Planungsphase, kommt immer wieder die Frage auf, wann ein Unternehmer einer freiberuflichen und wann einer gewerblichen Tätigkeit nachgeht. Da man bei einer gewerblichen Tätigkeit bekanntermaßen Gewerbesteuer zahlen muss, ist dieses Abgrenzungsproblem in Deutschland von großer Relevanz, denn das ist oftmals eine nicht unerhebliche Belastung.

Vorsicht bei der Beschäftigung von Angehörigen!

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Existenzgründer sind oftmals auf die Unterstützung von Familienangehörigen angewiesen. Die Lebenspartnerin kümmert sich beispielsweise um die Buchhaltung, der Sohn um die Technik, die Schwester um die Gestaltung der Werbe-Flyer. Sogenannte "Familienbetriebe" werden von Behörden jedoch nicht selten besonders genau unter die Lupe genommen und sollten daher rechtlich einwandfrei gestaltet sein.

Keine falsche Scheu vor einer Rechtsberatung!

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Die Hilfe eines Anwalts in Anspruch nehmen - davor schrecken gerade Existenzgründer oftmals zurück. Dabei sollten umsichtige Gründer Konflikte durch frühzeitige Klärung des Sachverhalts von vorn herein vermeiden. Muss ein Gründer besipielsweise sein bestehendes Angestelltenverhältnis beenden, kann ein Anwalt durchaus hilfreich sein, um duch geschickte Formulierung finanzielle Nachteile zu vermeiden.

Rechtsfragen der Handwerksordnung

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Wer sich im Handwerk selbstständig machen will, benötigt auch weiterhin einen Meistertitel, ein gleichwertiges Zeugnis oder sechs Jahre Berufserfahrung als Altgeselle, davon vier in leitender Funktion. Dies entschied das Bundesverwaltungsgericht in einem aktuellen Urteil. Für Handwerksverbände ist dieser Titel ein Gütesiegel, für Existenzgründer im Bereich Handwerk kann der Meisterzwang allerdings manchmal zum Fluch werden.

Betriebsübernahme: Haftung für Rückstände des Vorgängers

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Bisher war Vorsicht geboten bei Übernahme eines bestehenden Betriebes, denn als Erwerber haftete man bisher unter bestimmten Umständen für Betriebssteuern des Vorgängers. Endlich hat nun nach einem Urteil des bayerischen Landessozialgerichtes der Betriebsübernehmer nicht mehr zu fürchten, für Rückstände des Vorgängers in der Sozialversicherung in Haftung genommen zu werden. Das Urteil ist unanfechtbar und somit rechtskräftig.

Änderungen beim Gründungszuschuss: Bundesrat legt Veto ein

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Der Deutsche Bundestag hat am 23. September mit den Stimmen der Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt verabschiedet. Der Bundesrat hat dem Gesetz in der Vorwoche nicht zugestimmt, damit werden die Änderungen zumindest aufgeschoben und ein Inkrafttreten zum 1. November 2011 ist unwahrscheinlich.

Wichtig für Gründer und Unternehmer: Rechtssichere Webseite!

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Egal ob man einen Online-Shop, eine Community-Plattform oder eine einfache Webseite betreibt - Rechtssicherheit ist das A & O, wenn Abmahnungen oder ähnliche Rechtsprobleme von vornherein vermieden werden sollen. AGB’s und Widerrufsbelehrungen sind schnell nicht mehr aktuell und können zu teuren Abmahnungen führen. Speziell Gründer haben oftmals rechtliche Fragen, die sie alleine nicht beantworten können.

Gewinnermittlung mittels Einnahmen-Überschuss-Rechnung

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Kleinunternehmer, die ihren Gewinn mittels Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ermitteln, müssen ihrer Einkommensteuererklärung auch das ausgefüllte amtliche Formular "Anlage EÜR" hinzufügen. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs hervor (Az.: X R 18/09). Demnach müssen den Steuererklärungen die Unterlagen beigefügt werden, die nach den Steuergesetzen vorzulegen sind.

Transparenz und Sicherheit für Verbraucher

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Seit Anfang Dezember stehen Händler stärker in der Pflicht dafür zu sorgen, dass nur sichere Produkte in den Handel gelangen. Mit dem neuen Produktsicherheitsgesetz will die Bundesregierung mehr Transparenz und Sicherheit für Verbraucher schaffen. Bei Verstößen gegen die neuen Pflichten drohen hohe Bußgelder bzw. Freiheitsstrafe. Das bisherige Geräte- und Produktsicherheitsgesetz wurde abgelöst.

Fahrtkosten absetzen - Gute Nachricht für Selbstständige

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Wie das Finanzgericht Baden-Württemberg in einem kürzlich veröffentlichten Urteil (3 K 1849/09) entschied, können Selbstständige - genau wie Arbeitnehmer - nur eine Betriebsstätte haben. Entscheidend ist der Mittelpunkt der betrieblichen Tätigkeit. Damit dürfen die Fahrtkosten zwischen Heimbüro und Ort der Geschäftstätigkeit künftig als Reisekosten unbegrenzt steuerlich geltend gemacht werden.

Die Steuersubjekte der GmbH

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Für Selbständige, die ihr Unternehmen in der Rechtsform einer GmbH betreiben, ergibt sich der wesentliche Unterschied zum Einzelunternehmen darin, dass hier zwei Steuersubjekte bestehen: Zum Einen die GmbH, in der das Unternehmen betrieben wird, zum Anderen der Existenzgründer oder Gesellschafter, die häufig auch Geschäftsführer der GmbH sind.

Die Einkommenssteuer für Selbstständige

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Bei Selbständigen gibt es hinsichtlich der Steuerpflicht wesentliche Unterschiede zu Personen, die ihre Einkünfte mit nicht selbständiger Tätigkeit erzielen. Selbständigen zahlen keine Lohnsteuer, sondern Einkommensteuer. Die Höhe des Einkommensteuersatzes richtet sich nach dem persönlichen Gewinn, welcher nach Abzug aller Betriebsausgaben mit dem Unternehmen erwirtschaftet wird.

Wenn Mitarbeiter aus dem Urlaub zurückgerufen werden.

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In den Medien macht gerade die Runde, dass der Bahnchef Grube die Bahnstellwerker in Mainz persönlich angerufen habe, um diese zu der Rückkehr aus dem Urlaub an den Arbeitsplatz zu bewegen. Aber dürfen Arbeitgeber ihre Mitarbeiter überhaupt aus dem Urlaub zurück an den Arbeitsplatz rufen? Ist das Rechtens?

Facebook und co. am Arbeitsplatz

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Internet am Arbeitsplatz zu haben, gehört für viele Angestellte mittlerweile zum Alltag. Da scheint die Verlockung für Mitarbeiter groß anstatt seines geschäftlichen Posteinganges sein Facebookprofil zu checken. Doch ist das Erlaubt? Inwieweit darf der Arbeitgeber die private Internetnutzung verbieten? Und was passiert, wenn über das eigene Unternehmen von Kollegen schlecht geredet wird?

Societas Unius Personae - EU-Kommission prüft Einführung neuer Rechtsform

Recht und Steuern
Am 9. April 2014 hat die Europäische Kommission ihren Richtlinienentwurf zur Einpersonengesellschaft SUP ("Societas Unius Personae") veröffentlicht. Stimmt die Kommission dem Entwurf zu, könnten sich Gründungen bald sehr vereinfachen. Die SUP wäre eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die von einem Gesellschafter geführt wird. Durch das erleichterte Registrierungsverfahren wären dann "Blitzgründungen" innerhalb von drei Tagen möglich.

Künstlersozialkasse: Strengere Kontrollen

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In der Vergangenheit gab es immer wieder Probleme die Künstlersozialabgabe zu finanzieren, weshalb der Prozentsatz des Beitragsanteils der Verwerter künstlerischer Leistungen immer wieder erhöht wurde. Um den Beitragssatz stabil zu halten und die Finanzierung zu sichern, sollen nach einer jetzt verabschiedeten Überarbeitung des Gesetzes zur Künstlersozialabgabe, die zahlungspflichtigen Unternehmen stärker kontrolliert werden.

Steuerbefreiung für INVEST-Zuschuss für Wagniskapital kommt

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Die Unsicherheit wird beseitigt: lange war die Steuerbefreiung für den INVEST-Zuschuss für Wagniskapital angekündigt worden, jedoch bestand bei Investoren in innovative junge Unternehmen immer noch ein Restzweifel, ob der Zuschuss nicht versteuert werden müsse. Nun hat das Bundeskabinett einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der die Steuerbefreiung auch rückwirkend regelt.

Beim Elterngeld für Selbstständige gilt das Zuflussprinzip

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Der Anspruch auf Elterngeld ist gesetzlich geregelt - auch für Menschen, die sich in einer Selbstständigkeit befinden. Elterngeld gilt prinzipiell als Einkommensersatz während der Elternzeit. Doch wie verhält sich dies bei Selbstständigen? Was passiert, wenn während der Elternzeit Zahlungen, zum Beispiel aus Altaufträgen eingehen? Mit diesem Fall hat sich kürzlich das Sozialgericht Freiburg beschäftigt.

Wenn das Finanzamt zweimal klingelt

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Alle 4-5 Jahre muss ein Großbetrieb im Schnitt mit einem Besuch durch einen Finanzbeamten rechnen, während mittelständische Unternehmen im Schnitt alle 13-14 Jahre geprüft werden und Kleinstunternehmen sogar nur einmal in 88 Jahren. Pro Prüfer holt das Finanzamt dabei pro Jahr ca. 1,1 Mio. Euro raus. Es gibt sicherlich angenehmere Situationen als eine Betriebsprüfung am Unternehmenssitz oder gar Wohnsitz

Erleichterungen bei der betrieblichen Fahrzeugnutzung

Recht und Steuern
Im Erlass Az. IV C 6 - S 2177/07/10004 des Bundesfinanzministerium wurden jetzt Vorgaben definiert, wie Unternehmer ihre betrieblich bedingten Fahrten plausibel nachweisen können. Der private Fahranteil darf bekanntlich nur dann nach der pauschalen Methode (1% vom Listenpreis) ermittelt werden, wenn das Fahrzeug zu mehr als 50% dienstlich genutzt wird.

Mindesthebesatz der Gewerbesteuer darf nicht unter 200 Prozent liegen

Recht und Steuern
Viele Kommunen versuchten bereits mit der Aussage "Keine Gewerbesteuer" ihre Gemeinde für die Ansiedlung von Unternehmen interessant zu machen. Das Bundesverfassungsgericht hat dazu jetzt festgestellt, dass ein Hebesatz unter 200% (oder gar 0%) nicht verfassungskonform ist (Az. 2 BvR 2185/04; 2 BvR 2189/04), weil der Mindesthebesatz von 200% dazu dient, die Bildung

Haftung des Geschäftsführers für Umsatzsteuer im Insolvenzfall

Recht und Steuern
Dass eine Insolvenz in jedem Fall für alle Beteiligten, ob für Geschäftsführer oder Angestellte, eine eher unschöne Angelegenheit ist, das ist klar. Noch klarer ist jetzt aber auch die Haftung von GmbH-Geschäftsführern im Insolvenzfall, wie ein Urteil des Finanzgerichtes in Köln vom 31.3.2009 deutlich macht.

Die Folgen von Zusammenarbeit unter Selbstständigen

Recht und Steuern
In einer Selbstständigkeit gute Partner zu finden, mit denen man sein Geschäft sinnvoll erweitern kann, ist immer von großem Vorteil. Doch sollte man sich im Vorfeld auch über alle Konsequenzen einer möglichen Zusammenarbeit informieren. So kann im Falle einer unbewusst entstandenen GbR der Vorsteuerabzug in Gefahr sein.

Selbstständigkeit: Gewinnerzielung sollte erkennbar sein

Recht und Steuern
Wer sich selbstständig macht, will auch, dass die Existenzgründung reibungslos verläuft und dass die Zeit darüber hinaus von unternehmerischem Erfolg gekrönt ist - sollte man zumindest meinen. Doch es scheint auch Selbstständige zu geben, denen große Umsätze und Gewinnerzielung nicht so wichtig zu sein scheinen. Das Finanzgericht Köln hat erneut über einen Fall ohne Gewinnerzielungsabsicht entschieden.

Bewirtungskosten steuerlich geltend machen

Recht und Steuern
Um mit dem eigenen Unternehmen erfolgreich zu sein, sind gute Kontakte ein absolutes Muss. Und wo lassen sich besser Kontakte pflegen als bei gutem Essen im Restaurant? Der Vorteil: Unternehmer können die Bewirtungskosten, die dabei entstehen, beim Finanzamt steuerlich geltend machen. Laut Finanzgericht Düsseldorf funktioniert das auch, wenn der Rechnungsbeleg keine Angaben zum Rechnungsadressaten enthält.

BilMoG: Mittelständler nicht auf Neuregelungen vorbereitet

Recht und Steuern
Das im Mai 2009 in Kraft getretene Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) soll vor allem kleine und mittelständische Unternehmen vom Bilanzierungsaufwand entlasten. Doch obwohl das Gesetz bereits beim Jahresabschluss 2010 berücksichtigt werden muss, sind laut einer aktuellen Umfrage die meisten mittelständischen Unternehmen nicht ausreichend auf die Neuregelungen durch das BilMoG vorbereitet.

Aufbewahrungspflicht bei Bargeschäften

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Aus steuerlichen Gründen sind Kaufleute verpflichtet, ihre Geschäftsunterlagen gemäß geltender Aufbewahrungsvorschriften für einen bestimmten Zeitraum aufzuheben, so will es das Handelsgesetzbuch (HGB). Vor allem bei Bargeldgeschäften gelten strenge Kriterien für die Aufbewahrung. Unternehmer, die beispielsweise mit Registrierkassen, Wegstreckenzählern oder Taxametern arbeiten, haben einiges zu beachten.

Gilt der Rückkauf eigener Bilder als Betriebsausgabe?

Recht und Steuern
Für kaum einen Selbstständigen ist es so schwer, regelmäßige Einnahmen zu erzielen, wie für Künstler, die vom Verkauf ihrer Bilder leben. Es ist daher verständlich, dass ein Künstler seine Bilder zurückkauft, um ein Sinken ihres Marktwertes zu verhindern. Doch was passiert, wenn er diesen Rückkauf als Betriebsausgabe deklarieren will? Mit einem Fall dieser Art hatte sich das FG München beschäftigt.

Freiberufler GmbH & Co. KG ist gewerbesteuerpflichtig

Recht und Steuern
Was die Rechtsform angeht, so haben Unternehmensgründer in Deutschland eine große Auswahl. Doch nicht jede Unternehmensform ist für jeden Gründer geeignet. In jedem Fall gilt es, sich vor der Wahl ausgiebig über Vor- und Nachteile, Rechte und Pflichten, die Rechtsformen mit sich bringen, zu informieren. Beispielsweise sollte die Gründung einer GmbH & Co. KG bei Freiberuflern gut überlegt sein.

Wer bei eBay zu viel verkauft, muss Umsatzsteuer zahlen

Recht und Steuern
Der Verkauf von Produkten, ob neuwertig oder gebraucht, auf der Verkaufs- und Auktionsplattform eBay ist für viele sehr interessant. Schließlich kann mal als Privatverkäufer dabei das ein oder andere Schnäppchen machen und alte Sammlerstücke oder Nutzloses in bares Geld umwandeln. Doch sollte man es mit dem Verkauf nicht übertreiben. Wenn man unternehmerisch tätig wird, muss der Umsatz versteuert werden.

Krankheitskosten als Betriebsausgaben geltend machen

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Selbstständige müssen stets dafür sorgen, dass sie ihren Lebensunterhalt finanzieren, kostendeckend arbeiten und bestenfalls einen Gewinn erzielen können. Ein krankheitsbedingter Arbeitsausfall kann dabei die Existenz bedrohen, eine medizinische Behandlung ist also unumgänglich. Die dabei anfallenden Kosten können unter Umständen sogar steuerlich geltend gemacht werden, so ein Gerichtsurteil.

Elster-Verfahren: Eingabefehler sind kein grobes Verschulden

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Ob während der Selbstständigkeit oder als Angestellter - an der Steuererklärung kommt man selten vorbei. Das Elster-Verfahren hilft, die Steuererklärung und Steueranmeldung über das Internet abzuwickeln und an das Finanzamt zu übermitteln. Dazu sind mehrere Formularfelder am PC auszufüllen. Doch was passiert, wenn dabei ein Fehler unterläuft? Haben Steuerpflichtige Anspruch auf nachträgliche Korrektur?

Unternehmensverkauf und Konkurrenzverbot

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Im Fall eines Unternehmensverkaufs entscheiden sich Käufer und Verkäufer nicht selten für ein Konkurrenzverbot in Form einer Ausgleichszahlung. Damit soll verhindert werden, dass sich der Verkäufer später mit derselben Idee auf demselben Markt positioniert und dem Käufer Konkurrenz macht. Dieser finanzielle Ausgleich ist im Anschluss aber nicht mit der Umsatzsteuer zu belasten, so ein Gerichtsurteil.

Gastronom verliert Konzession aufgrund von Steuerschulden

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Flexibilität und Unabhängigkeit - das ist es, wovon selbstständige Unternehmer durchaus profitieren. Doch es gibt auch eine Menge an Rechten und Pflichten, die es einzuhalten gilt, beispielsweise im Bereich Steuer und Steuererklärung. Verstößt man dagegen, drohen Konsequenzen, die die berufliche Existenz gefährden können. Mit einem Fall dieser Art hatte sich das Verwaltungsgericht Mainz beschäftigt.

Besser schlechte Zahlen als gar keine Zahlen!

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Jedes Bankgespräch braucht Vorbereitung. Gründer und junge Unternehmen sollten deshalb nie ohne tragfähigen Businessplan zur Bank gehen. Zusätzlich ist eine umfangreiche Vorbereitung der betriebswirtschaftlichen Zahlen wie Entwicklung des Bankkontostandes, Umsatz, Materialaufwand, Personalaufwand, Gewinn, Forderungen, Lagerbestand, Cash Flow und auch der Ziele für das Jahr absolute Plichtvoraussetzung.

Umsatzsteuer erst abführen, wenn die Kasse klingelt

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Das Finanzministerium plane, die Wirtschaft dauerhaft in Milliardenhöhe zu entlasten, meldet die Berliner Zeitung. Die Umsatzsteuer soll demnach reformiert werden: Unternehmen müssten sie später an den Fiskus überweisen. Der Plan ist allerdings keine Überraschung. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerker und Selbstständige profitieren seit der Finanzkrise von dieser Regelung.

Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer

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Gründer und Unternehmer nutzen nicht selten bei einer Existenzgründung die umsatzsteuerliche Kleinunternehmerregelung, schulden damit dem Finanzamt keine Umsatzsteuer und können gleichzeitig aber auch keine Vorsteuer geltend machen. Wichtig dabei ist, dass in den Rechnungen des Kleinunternehmers auch keine Umsatzsteuer ausgewiesen wird.

Auch als Künstler zur Gewinnerzielung verpflichtet

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Sich selbst verwirklichen, kreativ tätig sein und ein Leben als selbstständiger Künstler führen - das ist der Traum vieler Menschen. Doch in Sachen Finanzen ist man dabei doch nicht so frei, wie man glaubt, denn das Finanzamt fordert auch bei selbstständigen Künstlern in jedem Fall eine Gewinnerzielungsabsicht. Ein Gerichtsurteil des Finanzgerichts München zeigt, was andernfalls passieren kann.
16.03.2021

Steuerliche Vergünstigungen für Unternehmen: Drittes Corona-Steuerhilfegesetz

Verlängerung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes in der Gastronomie und erweiterter Verlustrücktrag, das steckt im Dritten Corona-Steuerhilfegesetz. Anfang März hat die Bundesregierung das Dritte Corona-Steuerhilfegesetz verabschiedet. Es soll Unternehmen und Familien bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Verwerfungen durch die Corona-Krise unterstützen. Alles, was du wissen musst.
03.03.2021

Elterngeldreform 2021: Das ändert sich für Unternehmen

Zum 1. September 2021 tritt die Elterngeldreform in Kraft. Zu den Neuerungen zählen u.a. mehr Optionen für Teilzeitarbeit während der Elternzeit. Arbeitgeber sollten sich mit den Änderungen vertraut machen. Alle Verbesserungen der Elterngeldreform, arbeitsrechtliche Regeln und deine Mitwirkungspflichten beim Antrag auf Elternzeit, erfährst du hier.
12.02.2021

Neuer Rechtsrahmen für Cookies beschlossen

Das Bundeskabinett beschließt das Telekommunikations-Telemedien-Datenschutz-Gesetz. Alles über die neue Cookie-Richtlinie. Das Speichern von Cookies ist künftig nur dann erlaubt, wenn Endnutzer darüber gemäß EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) informiert wurden und ausdrücklich eingewilligt haben.
04.02.2021

Urheberrecht: Historische Reform oder Bärendienst?

Bundeskabinett verabschiedet Urheberrechtsreform. Alles über digitale Leistungsschutzrechte, Vergütungsansprüche für Kreative und Bagatellregeln. Die "größte europäische Urheberrechtsreform der letzten zwanzig Jahre" muss bis Juni 2021 in deutsches Recht umgesetzt werden. Branchenverband Bitkom bezweifelt den ganz großen Wurf.
27.01.2021

Verlängerung der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis 30. April 2021

Der Bund verlängert die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht zum dritten Mal. Nur unter diesen Voraussetzungen kannst du sie in Anspruch nehmen. Die Corona-Hilfen haben noch längst nicht allen Unternehmen die notwendige Liquidität zum Ausgleich schließungsbedingter Umsatzausfälle zuteil werden lassen. Das müssen überschuldete Unternehmen jetzt beachten.
18.01.2021

Corona-Steuerhilfen: Mehr Zeit für Steuerstundungen und Steuererklärung 2019

Erhalte mehr Zeit für unbürokratische Steuerstundungen und nutze die verlängerte Frist zur Abgabe der Steuererklärung 2019 mit Corona-Verlustrücktrag. Die Bundesregierung verlängert die steuerlichen Erleichterungen des Corona-Schutzschirms. Diese Fristen solltest du dir merken.
11.01.2021

Sanieren ohne Insolvenzverfahren: So erstellst du einen Restrukturierungsplan

Ist dein Unternehmen aufgrund der Coronakrise überschuldet, darfst du ein Restrukturierungsverfahren ohne Insolvenz einleiten. Nutze diese Checkliste. Lockdown, Betriebsschließungen, verspätete Soforthilfen, Unternehmer kämpfen um den Erhalt ihrer Lebensleistung bei gleichzeitiger Vorsicht vor Insolvenzverschleppung. Mit einem soliden Restrukturierungsplan kann dir der Neustart gelingen.
05.01.2021

Weiterbildung fördern lassen: Neue Regeln ab 2021

Nutze berufliche Weiterbildungen mit einer Förderquote von bis zu 100 Prozent und profitiere von unbürokratischen Antragsverfahren für Arbeitgeber. Zum 1. Januar 2021 gelten neue Förderbedingungen für die berufliche Weiterbildung. Mitarbeiter in Kurzarbeit sollen besser unterstützt, die Folgen des Strukturwandels weiter abgefedert werden.
30.12.2020

Gesetze und Steuern ab 2021: Das ändert sich

Jahressteuergesetz, Homeoffice-Pauschale, Aussetzung der Insolvenzantragspflicht u.v.m. Diese Gesetze und Steueränderungen gelten ab 1. Januar 2021. Steuerliche Erleichterungen für Unternehmer, Änderungen im Insolvenzrecht oder die Verlängerung des Kurzarbeitergelds sollen auch im neuen Jahr die Folgen der Corona-Krise abfedern.
21.12.2020

So sanierst du dein Unternehmen ohne Insolvenzverfahren

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zum 31. Januar 2021, neue Regeln im Insolvenzrecht: Das müssen Unternehmen in Schwierigkeiten beachten. Unternehmen, die pandemiebedingt in eine Schieflage geraten sind, erhalten neue Unterstützung. Nutze die Verlängerung der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht, Sanierungsmaßnahmen ohne Insolvenzverfahren und eine verkürzte Restschuldbefreiung.