26.05.2011

News der letzten Tage auf unternehmenswelt - 2011/Woche 21, Teil 1

Onlinewelt, Gründercoaching, ULTIMO/q2b, Onlinehandel, Rubrik „Jobs“, Minijob

News aus der Onlinewelt: LinkedIn, Ortungsdaten, Amazon, Zeitungsarchiv. EU-Kommission: Verbraucherrecht wird voraussichtlich verschärft. Das Gründercoaching Deutschland wird gefördert. Unternehmenswelt Franchise-Check: ULTIMO/q2b. Onlinehandel: Kosten durch das neue „Doppelklick“-Verfahren steigen. Wissenswertes rund um die Rubrik "Jobs" auf unternehmenswelt.de. Gründungszuschuss: Minijob erlaubt!

News aus der Onlinewelt – Woche 2011/20
Das Geschäfts-Netzwerk LinkedIn übertraf mit seinem Börsengang alle Erwartungen und wird nun mit 8,79 Millionen Dollar bewertet. Gemäß der EU wird der Datenschutz im Hinblick auf Ortungsdaten zukünftig stark verbessert und die Mobildienste sollen die Nutzer über die Verwendung der Daten aufklären. Der Onlineshop Amazon verkündete, dass mehr E-Books verkauft werden, als gedruckte Bücher. Google möchte zukünftig keine neuen Zeitungen mehr zu seinem Zeitungsarchiv hinzufügen. Zum Beitrag über die Onlinenews

EU: Verbraucherrecht wird voraussichtlich verschärft

Geht es nach der EU, sollen Onlineshop-Betreiber zukünftig ihre Waren in allen 27 EU-Mitgliedstaaten verkaufen. Besonders für Kleinstunternehmen könnte die neue EU-Richtlinie zum rechtlichen Risiko werden: Händler müssten dann die Verbraucherrechte aller EU-Staaten berücksichtigen. Die EU-Kommission möchte mit dieser Richtlinie sicherstellen, dass EU-Bürger einen Zugriff auf alle Angebote der Europäischen Union haben. Zum Beitrag über das Verbraucherrecht

Gründercoaching wird gefördert
Existenzgründer haben die Möglichkeit das sogenannte Gründercoaching Deutschland in Anspruch zu nehmen, wobei eine Bezuschussung zu den Beratungskosten beantragt werden kann. Bei einer Gründung aus der Arbeitslosigkeit heraus kann sich der Zuschuss auf bis zu 3.600 Euro belaufen. Das Gründercoaching wird individuell auf jeden Jungunternehmer zugeschnitten und behandelt Themen rund um die Existenzgründung – von der Buchführung über Steuerfragen bis zum Marketing. Zum Beitrag über das Gründercoaching

unternehmenswelt Franchise-Check: ULTIMO/q2b
Beim Franchising greifen Gründer auf ein bereits etabliertes Konzept und eine dazugehörige Marke zurück. Die Auswahl eines entsprechenden Systems aus der Vielzahl von Franchisegebern ist allerdings nicht einfach: Deswegen stellen wir Ihnen die Konditionen verschiedener Franchise-Systeme vor: Diesmal beschäftigen wir uns mit ULTIMO/q2b. Das Netzwerk bietet eine ganze Palette von Dienstleistungen an, spezialisiert hat sich der Franchisegeber aber vor allem auf die Beratung von Existenzgründern sowie mittelständischen Unternehmen. Zum Beitrag über ULTIMO/q2b

Onlinehandel: Kosten durch das neue Doppelklick-Verfahren steigen
Verbraucher sollen Internet-Bestellungen zukünftig nur abschließen können, wenn sie ausdrücklich bestätigen, dass sie korrekt über sämtlich Kosten informiert worden sind. Durch das sogenannte „Doppelklick“ - Verfahren rechnen Onlineshop-Betreiber allerdings mit einem erheblichen finanziellen Mehraufwand. Noch handelt es sich um einen Entwurf des Bundesjustizministeriums. Zum Beitrag über das „Doppelklick“ - Verfahren

Wissenswertes rund um die Rubrik "Jobs"
Nutzen Sie unsere Funktion „Jobs“, um direkt Stellenangebote auf unserer Plattform zu inserieren und potentielle Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu finden. Sie können kostenlos meherer Stellenanzeigen auf unternehmenswelt.de schalten und Ihre Follower werden automatisch über Ihre ausgeschriebenen Stellen informiert. Zum Beitrag über die Rubrik „Jobs“

Gründungszuschuss: Minijob erlaubt!
Gemäß Experten braucht ein Unternehmen im Durchschnitt drei bis fünf Jahre, ehe es sich auf dem Markt etabliert hat. Diese Zeit zu überbrücken ist für Existenzgründer nicht einfach. Es kann allerdings ein Minijob angenommen werden, wenn es sich um eine mit dem Gründungszuschuss geförderte Selbstständigkeit handelt. Die Nebenbeschäftigung auf 400-Euro-Basis muss nicht zusätzlich versteuert werden. Bekommt der Gründer das sogenannte Einstiegsgeld, gestaltet sich die Situation schwieriger. Zum Beitrag über Gründungszuschuss: Minijob erlaubt!

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Anne Epperlein

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