06.12.2013

unternehmenswelt Gründer-Story "Alexander Nastasi" - Seminar Service Nastasi

"Es geht auch mitten am Tag mal raus, um den Kopf wieder frei zu bekommen."

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In der Gründer-Story von unternehmenswelt.de stellt sich heute Alexander Nastasi vor. Er gründete ein Internet-Startup und bietet für den deutschen Raum Mentalcoaching Dienstleistungen an. Durch die Gründung einer Internetfirma, konnte er einen Weg gehen, der an der üblichen Finanzierung durch Banken vorbeigeht. Alexander Nastasi exklusiv in der Gründer-Story auf unternehmenswelt.de

unternehmenswelt Gründer-Story

1. Was ist das Besondere an Ihrem Unternehmen?

Alexander Nastasi: Wir bieten eine nach unserer eigenen Recherche bisher im deutschen Raum einmalige Mentalcoaching Dienstleistung an. 30 beziehungsweise 60 Tage lang begleiten wir unsere Kunden täglich mit einer Übungslektion per E-Mail, einem zum Kurs gehörenden Portal, einem Forum und einem Live Chat. So ist sichergestellt, dass eine individuelle Betreuung der Teilnehmer stattfindet, ohne dabei die Bezahlbarkeit und die Unabhängigkeit von einem festen Ort aus den Augen zu verlieren.

2. Haben Sie die Gründung einer Mini GmbH in Betracht gezogen?

Alexander Nastasi: Nein, haben wir nicht.

3. Wo sehen Sie derzeit noch Schwachstellen?

Alexander Nastasi: Bislang sind wir rein technisch gesehen noch von einigen Dienstleistern abhängig. Wenn da mal etwas nicht funktioniert, sind uns die Hände gebunden und wir müssen auf die Wiederherstellung der Funktionalität warten. Dies beabsichtigen wir, in den nächsten Schritten noch weiter zu optimieren.

4. Wie sieht Ihr Tagesablauf als Unternehmer aus?

Alexander Nastasi: Im Prinzip arbeiten wir so, wie man in einem Büro normalerweise arbeitet. Der große Unterschied und damit auch der Vorteil, den wir nutzen, ist die Tatsache, dass wir uns den Tag freier einteilen können. Morgens geht es also klassischerweise mit den E-Mails los und manchmal bestimmt so eine Mail auch mal einige Zeit des Arbeitstages.

Weiter geht es mit regelmäßigen Checks der Systeme und natürlich mit der Pflege der Webseiten, dem Entwickeln und Umsetzen neuer Ideen und unserer Kerndienstleistung - dem Betreuen unserer Kursteilnehmer. Und wenn wir mal eine kreative Blockade haben, dann geht es auch mitten am Tag mal raus, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Abends haben wir dann einen festen Termin: Unseren täglichen Live-Chat, in dem wir die Fragen unserer Teilnehmer beantworten und uns mit ihnen über ihre Erfolge freuen. Dank der modernen Smartphones müssen wir dazu aber längst nicht mehr im Büro sitzen, sondern können dazu auch einmal unterwegs sein.

5. Wie haben Sie Ihr Unternehmen finanziert?

Alexander Nastasi: Als Internet Startup konnten wir das aus eigenem Kapital tun, lediglich gestützt von einem Kontokorrentkredit, der bei kurzfristigen Engpässen das Weitermachen ermöglicht hat.

6. Welche Beratungen haben Sie bei der Gründung genutzt?

Alexander Nastasi: Wir haben uns mit einem befreundeten Gründercoach intensiv mit der Geschäftsidee auseinandergesetzt. Wir haben ihr unsere Idee präsentiert und konnten anhand ihrer Außensicht auf unser Vorhaben und ihre Erfahrung mit Gründungen noch einige Optimierungen vornehmen.

Außerdem konnten wir dadurch, dass wir eine Internetfirma sind, modular vorgehen und schrittweise immer wieder etwas verbessern und erweitern, weil wir ja nicht, wie es klassische Gründer tun müssen, das ganze Vorhaben auf einmal präsentieren mussten.

7. Welche Marketingmaßnahmen planen Sie?

Alexander Nastasi: Der nächste Schritt besteht darin, unsere Aktivitäten bei Google in die Hand einer professionellen, von Google zertifizierten Agentur zu geben, um uns so nur noch auf unser Kerngeschäft konzentrieren zu können.

8. Wer macht Ihr Marketing? Bekommen Sie Unterstützung?

Alexander Nastasi: In den ersten Jahren haben wir das alles alleine gestemmt. Das war im Grunde schon fast ein Vollzeit-Job. Inzwischen vertrauen wir in Pressedingen auf einen Werbeprofi, der die entsprechenden Texte erstellt, die wir dann zur Veröffentlichung freigeben. Das ist eine echte Bereicherung und es ist immer wieder spannend, wie jemand von außen unsere Firma und unsere Dienstleistungen sieht.

9. Haben Sie vor Kooperationen einzugehen?

Alexander Nastasi: Das tun wir sogar schon. Wir stellen unser technisches Know-How und unsere Werbeaktivitäten für Coaches und Kursleiter zur Verfügung, die dann auf unserer Plattform Kurse anbieten können. So haben wir im zweiten Halbjahr 2013 exklusiv Dr. Manfred Mohr, den Ehemann der verstorbenen Bärbel Mohr auf unserer Plattform unter Vertrag. Wir betreuen seinen Kurs von der technischen Seite, so dass er sich rein um die Inhalte kümmern kann. Für diese Dienstleistung bekommen wir prozentual etwas von den Erlösen und so haben wir es auch schon mit anderen externen Kursleitern gehandhabt.

Wir bedanken uns bei Alexander Nastasi und wünschen weiterhin viel Erfolg!

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Sven Philipp

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