Vergnügungspark

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Der Vergnügungspark wird oft auch als Kirmes, Jahrmarkt oder Rummel bezeichnet. Er stellt eine räumliche Ansammlung von mehreren Fahrgeschäften und sonstigen Attraktionen dar, um eine größere Menschenmenge zu unterhalten. Die Zielgruppe sind dabei Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ein Vergnügungspark kann dauerhaft oder aber auch zeitlich begrenzt sein. Als Freizeitpark wird ein Vergnügungspark bezeichnet, der auf Dauer angelegt wurde.

Zeitlich begrenzte Parks oder Jahrmärkte finden meist jährlich für einige Tage bzw. Wochen auf Volksfesten statt. Traditionell entwickelten sich die Vergnügungsparks Ende des 19. Jahrhunderts aus den Jahrmärkten, die es seit dem Mittelalter gab. Zu dieser Zeit waren sie eine Bühne für Tänzer, Gaukler und Akrobaten. Der Vergnügungspark war also ein neuer Typ des Volkfestes im mechanischen Zeitalter.

Mit Mechanik sind das elektrische Licht und die Motorkraft gemeint, mit denen neue Fahrgeschäfte ins Zentrum des Vergnügungsparks rückten. Die Entspannungs- und Unterhaltungsmöglichkeiten für die Menschen in den überfüllten Großstädten, wurden zur Jahrhundertwende somit ab jetzt künstlich reproduziert. Mit den Fahrgeschäften wie Geisterbahn oder Bergbahn wurden nun Reisen, eine Seefahrt oder eine Schlittenfahrt ersetzt. Anfang des 20. Jahrhunderts galten Vergnügungsparks als billige Unterhaltungsmöglichkeit für das Proletariat. Mit dem Beginn der Postmoderne wurde die Architektur der Vergnügungsparks genauer untersucht und auch als besser bewertet.

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