17.03.2014

Was ist ein Startup?

Auf diese Frage wissen viele Deutsche noch immer keine Antwort

Startup? Was soll das sein? – Noch immer wissen die Wenigsten (68 Prozent), was sich hinter den Begriff Startup genau verbirgt. Immerhin haben 54 Prozent der Befragten schon einmal den Begriff Startup bewusst wahrgenommen. Startup ist ein aus dem englischen stammender Begriff, der ein Unternehmen in seiner frühen Gründungsphase beschreibt. Es zeichnet sich vielmehr noch zusätzlich durch einen.

Startup? Was soll das sein? – Noch immer wissen die Wenigsten (68 Prozent), was sich hinter den Begriff Startup genau verbirgt. Immerhin haben 54 Prozent der Befragten schon einmal den Begriff Startup bewusst wahrgenommen.

Startup ist ein aus dem englischen stammender Begriff, der ein Unternehmen in seiner frühen Gründungsphase beschreibt. Diese Eigenschaft allein macht jedoch noch nicht ein Startup aus. Es zeichnet sich vielmehr noch zusätzlich durch einen hohen Grad an Innovation aus. Weiter haben Startups ein überdurchschnittlich großes Wachstumspotenzial.

Die Studie des Hightech-Verbands Bitkom (aus dem die oben genannten Zahlen stammen) kam jedoch noch zu weiteren Ergebnissen. Denn wer weiß, was sich hinter dem Begriff verbirgt, spricht von Startups in höchsten Tönen.

Startups schaffen Arbeitsplätze (83 Prozent). Es sind Unternehmen, die für Innovationen (82 Prozent) und den Zukunfts-Standort Deutschland (71 Prozent) stehen.

Andere Zahlen der Studie sind dabei für „normale“ Existenzgründer noch interessanter. Bis jetzt war es nämlich für Gründer, die schon einmal mit einer Geschäftsidee gescheitert sind, schwerer ein zweites Mal Kapital von den Banken zu bekommen. Man hat es schließlich schon einmal „vergeigt“.

Dem entgegen ist es in den USA leichter an neues Kapital zu kommen, wenn man schon einmal mit einem Unternehmen pleite gegangen ist. Schließlich hat man jede Menge Erfahrung sammeln können.

Nach und Nach scheint sich diese Einstellung auch zu uns auszubreiten. So stimmen 83 Prozent der Befragten der Aussage zu, gescheiterte Gründer hätten eine zweite Chance verdient. Es bleibt abzuwarten, bis wann diese Einstellung tatsächlich bei den Banken angekommen ist. Gleichzeitig ist dieser Trend jedoch sehr positiv für das Gründungsbewusstsein in Deutschland zu bewerten.

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Sven Philipp

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