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06.09.2013

Mehr als marktwirtschaftliches Denken

In Berlin wird zum neunten Mal die Mendelssohn-Medaille verliehen. Unternehmer, die sich sozial in Berlin engagieren, können sich noch bis zum 12. September bewerben. Die Auszeichnung ist mit einen Preisgeld von 10.000 Euro dotiert und wird von den Präsidenten der IHK Berlin und der Handwerkskammer aus privaten Mitteln finanziert. Der Preis ist nach dem Bankier Franz von Mendelssohn benannt, der von 1914 bis 1931 Präsident der IHK war.

In Berlin wird zum neunten Mal die Mendelssohn-Medaille verliehen. Unternehmer, die sich sozial in Berlin engagieren, können sich noch bis zum 12. September bewerben. Die Auszeichnung ist mit einen Preisgeld von 10.000 Euro dotiert und wird von den Präsidenten der IHK Berlin und der Handwerkskammer aus privaten Mitteln finanziert. Der Preis ist nach dem Bankier Franz von Mendelssohn benannt, der von 1914 bis 1931 Präsident der IHK war.

Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich im betrieblichen Alltag um die Lösung gesellschaftlicher Problemsituationen kümmern, werden mit diesem Preis ausgezeichnet. Der erste Erstplatzierte erhält 5.000 Euro für das eigene Unternehmen. 3.000 Euro erhält der Zweit- und 2.000 Euro der Drittplazierte. Zudem gibt es noch einen Sonderpreis der das Corporate Social Responsibility Konzept auszeichnet. Dieser Preis ist jedoch nicht monetär dotiert.

Oft profitieren gerade engagierte Kleinstunternehmen von diesem Preis, da einer der Kriterien der Aufwand in Relation zur Unternehmensgröße ist. Letztes Jahr waren unter den Gewinnern ein Malermeister, ein Friseursalon, ein Familienbetrieb und die Rixdorfer Schmiede. Weitere Kriterien für den Preis sind die Kreativität, die Nachhaltigkeit und die Beispielhaftigkeit des Engagements.

Die Bewerbungsunterlagen findet man auf der Webseite der IHK-Berlin unter der Dokumentennummer 98412. Der Preis selbst wird am 26. September verliehen.

Über den Autor

Sven Philipp