Aktuelles

Mit der Getting Things Done-Methode den Kopf frei bekommen
Getting Things Done (GTD) – die Dinge geregelt kriegen. Das verspricht David Allen mit seiner Produktivitätsmethode. In einem festgelegten System ordnen Sie Ihre Aufgaben und bei sorgfältiger Pflege der GTD-Listen und des Kalenders gerät kein Termin und keine Aufgabe mehr in Vergessenheit. GTD schafft Ihnen Freiraum, sich ganz auf das Erledigen zu konzentrieren.
Umsatzsteuer in der Gastronomie: Wer zahlt wann wie viel?
Das Finanzamt schaut bei Betriebsprüfungen genau hin, ob Sie Ihren Gästen den richtigen Umsatzsteuersatz berechnen. Grundsätzlich gilt für die Gastronomie der reguläre Satz von 19 Prozent. In bestimmten Fällen aber können Sie den begünstigte Satz von 7 Prozent anwenden. Das ist häufig der Fall, wenn Ihre Gäste die Speisen nicht vor Ort in Ihrem Lokal verzehren. Wann genau, lesen Sie hier.
To Do – In Bearbeitung – Erledigt: Mit Personal Kanban zu mehr Effizienz
Kanban macht Ihre Arbeitsprozesse sichtbar, indem Aufgaben unter den Stichworten To Do, In Bearbeitung und Erledigt abgelegt werden. Im Verlauf wandert eine Aufgabe auf der Kanban-Tafel von To Do ganz links nach Erledigt ganz rechts. Das Visualisieren verschafft Überblick und die Chance, nachzubessern. Wir erklären Ihnen, wie Kanban funktioniert.
Sie brauchen schnell erstellte und gut formatierte Berichte?
In Form eines interaktiven Dashboards können Daten im Google Data Studio zusammengefasst, ansprechend visualisiert und per Knopfdruck aktualisiert werden. Wir stellen das Google Data Studio vor, welche Funktionen es mitbringt und wie einfach Sie dadurch Zeit sparen können.
So gehen Sie gut vorbereitet in Verhandlungen
Wer ohne gute Vorbereitung in Verhandlungen geht, verschenkt wertvolles Potential. Wir erklären, wie Sie sich Ihre Verhandlungsziele abstecken und sich in die Position Ihres Gegenübers versetzen. Denn ein Perspektivwechsel kann Wege zu kreativen Lösungen auftun. Sich in die Position des anderen hinein zu versetzen hilft Ihnen außerdem, an der eigenen Argumentation zu feilen.
In 7 Schritten Aufgaben richtig delegieren
Wer delegiert, gewinnt wertvolle Zeit zurück. Investieren Sie die notwendige Zeit in Ihre Mitarbeiter und konzentrieren Sie sich auf das, was nur Sie erledigen können. Erfolgreich delegieren heißt, Ziele und erwartete Ergebnisse von delegierten Aufgaben zu erklären, Voraussetzungen für ihre Erledigung zu schaffen, Termine zu setzen, maßvoll zu kontrollieren und Feedback zu geben.
Anforderungen an Rechnungen - so erstellen Sie korrekte Rechnungen
Auf korrekt erstellten Rechnungen, die das Finanzamt bei einer Prüfung akzeptiert, dürfen einige grundlegende Informationen nicht fehlen. Prüfen Sie diese auch bei Rechnungen, die Sie erhalten. Für Sonderfälle wie Rechnungen für kleine Beträge sowie für Kleinunternehmer gelten spezielle formale Anforderungen. Welche zusätzlichen Punkte Sie bei Online-Rechnungen beachten müssen, lesen Sie hier.
Mit Weiterbildung Steuern sparen
Berufliche Weiterentwicklung ist auch für Selbständige ein Muss. Die Kosten dafür müssen Sie nicht zu 100 Prozent selbst tragen, sondern können sie als Betriebsausgaben geltend machen. Welche Kosten Sie absetzen können und wie Sie sie nachweisen, lesen Sie hier.
Die Pomodoro-Technik: In 25-Minuten-Schritten zu einer abgehakten To-Do-Liste
In Teil II unseres Zeitmanagement-Doppels erklären wir, wie sie Ihre Aufgaben konzentriert erledigen. Die Pomodoro-Technik verhindert, dass Sie sich verzetteln, motiviert Sie, da Sie Erledigtes abhaken können und verhindert, dass Sie schnell ermüden. Zettel & Stift oder passende Apps helfen Ihnen, die Pomodoro-Technik umzusetzen.
Wichtig vs. Eilig – Mit dem Eisenhower-Prinzip zu mehr Produktivität
In Teil I unseres Zeitmanagement-Doppels lesen Sie, wie das Eisenhower-Prinzip hilft, sich in der Menge der täglichen Aufgaben nicht zu verlieren. Mit der klassischen Zeitmanagement-Methode sortieren Sie alles Anstehende danach, wie wichtig und wie dringlich es ist. Mit Zettel und Stift oder einer passenden App können Sie sofort loslegen und dabei sogar Aufgaben ganz loswerden.
Scheinselbstständigkeit – Wann sie vorliegt und welche Konsequenzen sie hat
Wer Aufträge an Selbständige vergibt, möchte sich sicher sein, dass der Auftragnehmer damit nicht scheinselbständig ist. Denn damit würden Sozialbeiträge fällig, die Auftraggeber zu zahlen haben. Weisungsabhängigkeit, Eingliederung in den Betrieb des Auftraggebers und Honorarhöhen gelten trotz relativer Rechtsunsicherheit als Kriterien für die Scheinselbstständigkeit.
Kaffee und Obst für die Mitarbeiter: Tun Sie Ihrem Team etwas Gutes!
Viele Arbeitgeber stellen ihren Mitarbeitern Getränke und Obst am Arbeitsplatz zur Verfügung. Das stärkt die Motivation und richtig angestellt schafft es eine produktive Atmosphäre. Die Kosten dafür können als Aufmerksamkeit unter Betriebsausgaben verbucht werden. Worauf Sie achten müssen, damit daraus keine steuerpflichtigen Sachbezüge werden, lesen Sie hier.
Selbständig sein und Urlaub machen? 3 Tipps, wie das gelingt
Wer selbständig ist, tut sich oft schwer, Urlaub zu planen und die Batterien wirklich aufzuladen. Vor der Angst vor Verdienstausfällen und unzufriedenen Kunden, die Sie nicht erreichen, sollten Sie aber nicht kapitulieren. Eine vorausschauende Preiskalkulation, langfristige Planung und der Mut, auch mal offline zu gehen, erleichtern das Abschalten.
Gastgewerbe: Gute Aussichten auf den Sommer
Der DEHOGA-Bericht Frühjahr 2018 bescheinigt dem Gastgewerbe eine positive Entwicklung mit steigenden Umsätzen. Und das, obwohl die Betriebskosten hoch und Mitarbeiter schwer zu finden sind. Verantwortlich für die Personalsituation sind in der Sicht des Verbandes auch bürokratische und gesetzliche Hürden. Außerdem fordern die Gastronomen eine Vereinheitlichung der Steuern auf Speisen.
Fünf Wege, wie Sie sich Ihre Weiterbildung fördern lassen können
Mit Zuschüssen und Darlehen fördern Bundes- und Landesprogramme Weiterbildungen. Und zwar auch für Selbständige. Von der 16-Stunden-Fortbildung über eine Meisterausbildung bis hin zu einem kompletten Studium können viele Fortbildungsformate gefördert werden. Wie hoch die Förderung jeweils ist und wo Sie sie beantragen können, lesen Sie hier.
Diese Abgaben zahlen Sie für 450-Euro-Minijobber
Wenn Sie auf geringfügiger Basis Mitarbeiter beschäftigen, zahlen Sie Arbeitnehmeranteile in die Sozialversicherung ein. Für die Minijobber selbst fallen gleichzeitig so gut wie keine Abgaben an. In welcher Höhe Sie als Arbeitgeber Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge sowie weitere Abgaben leisten, lesen Sie hier.
Ihr Weg zu einem unverwechselbaren Logo
Ein Logo als Aushängeschild Ihrer Firma sollte gut durchdacht sein. Es verrät auf einen einzigen Blick, welche Philosophie hinter Ihrem Unternehmen steht. Wir geben einen Einblick, worauf Sie bei der Gestaltung achten sollten und welche Kosten bei den verschiedenen Varianten, ein Logo zu erstellen, entstehen.
Mobile Kartenzahlung für kleine Läden und unterwegs: So funktioniert‘s
Ein mobiles Kartenterminal, ein Smartphone samt App und stabiles Internet: Die Möglichkeiten für mobile Kartenzahlungen haben sich in den letzten Jahren erweitert und sind mittlerweile so gut wie frei von Grundkosten. Lesen Sie hier wie mobile Kartenterminals funktionieren, was sie können und was Sie dafür ausgeben müssen.
Worauf Sie bei der Anmietung von Geschäftsräumen achten sollten – Teil 2
Wer Geschäftsräume mietet, sollte sich bewusst sein, dass das Gesetz keinen ähnlichen Mieterschutz wie bei der Anmietung von Wohnräumen bietet. Einen Gewerbemietvertrag sollten Sie deshalb gründlich lesen, um nicht später mit teuren Fallstricken konfrontiert zu sein. Die folgenden fünf Fragen helfen Ihnen, Ihren Vertrag vor einer Unterschrift zu prüfen.
Pläne des Arbeitsministers zur Brückenteilzeit – Was bedeuten sie für KMU?
Das Bundesarbeitsministerium plant, Arbeitnehmern das Recht auf Brückenteilzeit einzuräumen. Wegen des Fachkräftemangels in vielen Branchen kritisiert das deutsche Handwerk diesen Entwurf entschieden. Gleichzeitig gelten laut Gesetzentwurf Ausnahmen für kleine und mittlere Unternehmen, die gar nicht oder nur einschränkt betroffen wären.
Worauf Sie beim Anmieten von Geschäftsräumen achten sollten – Teil 1
Sie suchen passende Geschäftsräume für Ihr Unternehmen, haben interessante Angebote in Ihrem Preisrahmen gefunden und auch schon besichtigt. Wie aber entscheiden Sie, welche der infrage kommenden Immobilien für Sie geeignet ist? Wenn Sie diese fünf Fragen in Ruhe beantworten, ist die Chance hoch, dass Sie sich für die richtigen Räume entscheiden.
Förderprogramme der Bundesländer und des Bundes zur Digitalisierung
Die Fördermittel zur Digitalisierung im Mittelstand sind vielfältig. Nur das richtige Förderinstrument zu finden, ist im Förderdschungel nicht so einfach. Wir haben für Sie im Überblick Förderprogramme von Bund und Ländern zusammengestellt, die Sie für Digitalisierungsvorhaben in Ihrem Unternehmen beantragen können.
Local SEO – 20 Tipps, wie Sie in der lokalen Suche besser ranken
Für Unternehmen, die über Ladengeschäfte oder Standorte verfügen, ist ein wichtiger Faktor bei der Suchmaschinenoptimierung die lokale Optimierung. Lokale Suchergebnisse werden Ihren zukünftigen Kunden angezeigt, die nach Unternehmen oder Orten rund um den eigenen Standort suchen. Ziel ist es natürlich, dass ihr Ladengeschäft in den Lokalen Suchergebnissen angezeigt wird.
Was kleine Unternehmen über die DSGVO wissen müssen
Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) soll personenbezogene Daten von Kunden und Mitarbeitern besser schützen. Ab 25. Mai gilt sie EU-weit ohne Ausnahme und sieht sowohl für die großen Internetkonzerne als auch kleine Unternehmen empfindliche Strafen vor, wenn sie nicht eingehalten wird.
Wie Sie bei offenen Rechnungen an Ihr Geld kommen
Sie haben Ihre Leistung erbracht, Ihr Produkt ausgeliefert, aber die erwartete Zahlung vom Kunden trifft nicht ein. Um Kunden zum Zahlen zu bringen, gehen Sie am besten in mehreren Stufen, die aufeinander aufbauen, vor. Haben Sie dabei die verschiedenen Eskalationsgrade vor Augen. Lesen Sie hier mehr dazu, wie Sie an Ihr Geld kommen.
4 Tipps wie Sie mit Kundenbeschwerden umgehen und sogar noch profitieren
In dem Produkt, das Sie als Unternehmen anbieten, steckt viel Arbeit. Trotzdem passieren Fehler und Kunden beschweren sich. Widmen Sie den Rückmeldungen von unzufriedenen Kunden die nötige Aufmerksamkeit, um sie zu binden und Ihr Angebot zu verbessern. Lesen Sie hier, mit welchen vier Schritten Ihr Beschwerdemanagement gelingt.
Handwerk und Arbeitgeber fordern flexibleres Arbeitszeitgesetz
Acht-Stunden-Tage und dazwischen elfstündige Ruhezeiten – das ist für die wenigsten Selbständigen die Regel. Aber auch wenn gesetzliche Regelungen zur Arbeitszeit nicht für Sie selbst als Unternehmer gelten, so kommt das Arbeitszeitgesetz dann ins Spiel, wenn Sie Angestellte haben. Arbeitgebervertreter fordern die Novellierung des Arbeitszeitgesetzes in Richtung größerer Flexibilität.
Trüberes Geschäftsklima im März 2018
Obwohl viele Mittelständler, die in die USA exportieren, trotz Trumps protektionistischer Politik nicht viel zu befürchten haben, trübt sich das Geschäftsklima im Mittelstand im März. Beim verarbeitenden Gewerbe und im Großhandel kühlt sich die Stimmung ab, während mittelständische Bauunternehmen wegen des Aufschwungs in der Branche positiv gestimmt sind.
5 Tipps für Ihren SEO Wochencheck
Nach Veränderungen am Google Core Algorithmus und der Ankündigung des mobile first Index bei Google wurden laut Sistrix die größten Verschiebungen in den Google Rankings seit mehr als drei Jahren festgestellt. Um so wichtiger ist es nun, die Performance der Webseite regelmäßig im Blick zu haben und schnell zu reagieren, wenn Fehler auffallen.
Digitalisierung im Mittelstand – zu wenig neue Geschäftsmodelle
Der deutsche Mittelstand investierte 2014-2016 hauptsächlich in neue IT-Strukturen, den digitalisierten Kontakt zu Kunden und Zulieferern sowie in den Ausbau von Digitalisierungskompetenzen. Zu wenig Investitionen erhalten laut der neuen KfW-Studie die Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen. Kleine Unternehmen schließen im Vergleich zu größeren Mittelständlern deutlich weniger Digitalisierungsprojekte erfolgreich ab.
Steuererklärung – Welche Neuerungen gibt es für Unternehmen in 2018?
Mit dem Jahr 2018 ändern sich für Selbständige einige Regelungen für die Steuererklärung: Die Einnahmenüberschussrechnung für Kleinunternehmer ist nicht mehr formlos möglich, Belege an das Finanzamt mitzuschicken ist keine Pflicht mehr und die Höhe der sofort abschreibbaren Ausgaben für angeschaffte Gegenstände verdoppelt sich auf 800 Euro netto.
Studie zur Digitalisierung im Gastgewerbe: Werden die Anforderungen der Gäste erfüllt?
Kundengewinnung ist ein wichtiges Handlungsfeld bei der Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen. Ob mit oder ohne digitale Tools: Die eigene Zielgruppe gut zu kennen ist einer der wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass aus Interessenten Kunden werden. Wie gut es den Existenzgründern im Gastgewerbe gelingt, mit digitalen Services auf Kunden einzugehen, zeigt eine Studie der Metro-AG.
Müssen Arbeitgeber „Kältefrei“ geben?
Wegen Hitze nicht arbeiten zu können, kann man sich in diesen kalten Tagen kaum vorstellen. Während es draußen friert und schneit, geht die Arbeit weiter wie gewöhnlich. Oder doch nicht? Die Heizung im Büro fällt aus? Die Temperatur in der Werkstatt sinkt und sinkt? An diese Regeln müssen Arbeitgeber sich bei niedrigen Temperaturen halten.
Die Zahl der Gründer in Deutschland geht weiter zurück
Im Jahr 2017 machten sich mit 557.000 Gründern rund 115.000 Personen weniger selbstständig als im Jahr zuvor. Der Rückgang lässt sich vor allem auf die Zahl der Nebenerwerbsgründungen zurückführen, während die Zahl der Vollerwerbsgründer moderat um ca. 6% gesunken ist.
Bündnis startet Petition zur Berufung eines Digitalministers
In den vergangenen Monaten haben wir und auch die nationale Presse häufig über die Notwendigkeit der Digitalisierung von Unternehmen und des Mittelstandes berichtet.
Auf Mobilgeräte optimierte Webseite in 2018 unerlässlich
Google kündigt an in 2018 mit der Umstellung auf den mobilen Index zu starten. Zudem wird ab Juli die Seitenladezeit der mobilen Seite zum Rankingfaktor. Was das für Ihren Webauftritt bedeutet, haben wir für Sie zusammengefasst.
Chrome markiert in Zukunft 10% aller SSL Seiten als unsicher
Nachdem Google im Chrome Browser Nutzer aktuell bereits warnt, wenn Sie Daten auf einer Webseite eingeben, die nicht SSL verschlüsselt ist, bewertet der Browser nun auch die Herkunft des SSL Zertifikats.
Die neue Google Search Console
Diese Woche hat Google angekündigt, die bisherige Beta Version der Google Search Console nun nach und nach für alle Nutzer auszurollen. Was hier für Änderungen anstehen, haben wir für Sie zusammengefasst. Falls Sie eine Webseite betreiben, aber die Search Console bislang noch nicht nutzen, sollten Sie das jetzt unbedingt ändern.
Unternehmenswelt auf Facebook: Die 10 beliebtesten Beiträge 2017
5.200 Gefällt mir-Angaben lügen nicht. Und die Unternehmenswelt auf Facebook erfreut sich einer fast gleich großen Zahl an Abonnenten. Doch welcher Beitrag, den wir zunächst für die Website der Unternehmenswelt erstellten, wurde im Social Media Flaggschiff Facebook 2017 am meisten geklickt? Wir klären auf!
Die 10 beliebtesten Beiträge 2017
Zum Jahresausklang 2017 beschäftigen auch wir uns ein wenig mit uns selbst. Wir wollten wissen, was neben unseren unangefochtenen Spitzenreitern und Dauerbrennern – Businessplan-Tool und Fördermittelcheck – auf der News-Ebene das größte Interesse weckte. Welche Beiträge waren Ihre 10 beliebtesten des Jahres? Das Ergebnis überrascht!
Einnahmenüberschuss­­­rechnung ab 2017 nur noch elektronisch
Wie das Bundesfinanzministerium bekanntgab, müssen ab dem laufenden Jahr 2017 alle Unternehmen, die ihren Gewinn mittels Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) ermitteln, ihre Daten grundsätzlich elektronisch an das zuständige Finanzamt senden. Ausnahmen wird es nur noch in Härtefällen geben. Wir haben die Details!
Neues Online-Angebot hilft Arbeitgebern, die Geflüchtete einstellen wollen
Als 2015 rund 1,1 Mio. Flüchtlinge nach Deutschland kamen, sagte die deutsche Bundeskanzlerin: "Wir schaffen das!". Was nicht gelang: Der Mehrheit der Geflüchteten eine dauerhafte Perspektive zu bieten und sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Ein neues Online-Angebot hilft jetzt Arbeitgebern dies zu ändern. Wir haben die Details!
Unternehmensnachfolge optimal geplant
Unternehmenswelt berichtete kürzlich über die Schwierigkeiten deutscher Unternehmen, geeignete Nachfolger zu finden. Kurz vor Weihnachten beschert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die KMU mit einer Publikation, die den Fahrplan zur Lösung anbietet: "Unternehmensnachfolge – die optimale Planung".
Digitalisierung von KMU in Österreich – Blick zu den Nachbarn Teil 2
In der digitalen Transformation geht es für KMU darum, den Markt der Zukunft nicht zu verpassen und wettbewerbsfähig zu sein - durch Wachsamkeit bezüglich Trends, Innovationsfreude und Investitionen in IT. Wie steht es damit bei den Nachbarn? Wir blicken nach Österreich!
Digitalisierung von Schweizer KMU – Blick zu den Nachbarn Teil 1
Mittlerweile scheint auch hierzulande allen klar zu sein, dass man für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von KMU den Digitalisierungszug nicht verschlafen darf. Denn darum geht es letztendlich in der digitalen Transformation. Aber wie sieht es bei unseren Nachbarn aus? Ein Blick in die Schweiz!
Steuerregeln für die Weihnachtsfeier 2017
Wenn Sie als Unternehmer die jährliche Weihnachtsfeier mit Ihren Mitarbeitern planen, ist das eine Betriebsveranstaltung, die im eigenbetrieblichen Interesse liegt - und deshalb ist sie lohnsteuerfrei. Aber nur bis zu einem Betrag von 110 EUR pro Arbeitnehmer. Wir erklären Ihnen, worauf Sie noch achten müssen!
Die Top 10-Begriffe der digitalen Transformation
Wissen Sie was es mit Blockchain, Data Mining, Industrie 4.0 und Smart Factory auf sich hat? Keine Sorge - wir müssen auch immer wieder unsere Quellen und Wikipedia bemühen, um das rasante Tempo der sprachlichen Erweiterungen in der Summe zu kapieren. Das Digital-Portal t3n hat jetzt die 12 wichtigsten Begriffe erläutert.
Konzepte gegen den Krankenstand
Rückenschmerzen – das ist die häufigste Einzeldiagnose bei Fehlzeiten der Mitarbeiter! Mit regelmäßigen Fitness-Übungen und gesunder Lebensführung ließe sich einiges tun. Doch wird das betriebliche Gesundheitsmanagement hierzulande noch vernachlässigt. Wie Sie Ihren Mitarbeitern den Rücken stärken, lesen Sie hier!
Sicherheit 2018: Worauf Unternehmen besonders achten wollen
Die Studie "IT-Sicherheit und Datenschutz 2017" von NIFIS kam durch Befragung von 100 IT- und IT-Security Experten zu aufschlussreichen Ergebnissen bezüglich Sicherheitstrends 2018. Demnach haben Unternehmen zunehmend Datendiebstahl, Hacker-Angriffe, digitalen Missbrauch und Phishing ganz oben auf der Agenda!
Verschärftes Geldwäschegesetz betrifft auch KMU
Das neue "Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (GwG)" ist auf Grundlage der 4. EU-Geldwäscherichtlinie vom 26. Juni 2017 in Kraft getreten. Insgesamt bedeutet es erhöhten Aufwand. Nicht nur für die Global Player sondern auch für KMU. Worauf Sie achten müssen, erfahren Sie hier!
Digitalisierung: Wie sieht der digitale Status Quo Ihres Unternehmens aus?
Digitalisierung beschreibt die Transformation einer analogen in eine zunehmend auf Informationstechnologie (IT) basierenden Welt. Dieser Prozess begann bereits vor Jahrzehnten, doch erst jetzt scheint er in seiner gesamten Bedeutung ins allgemeine Bewusstsein gerutscht zu sein - sowohl was seine Chancen anbetrifft, als auch seine Risiken.
Wien und Wiesbaden gegen den Rest der Amazon-Welt
Junge Gründer fordern den weltweit größten Online-Riesen Amazon heraus: mit Konzepten für den Einzelhandel, die der Übermacht des in Seattle beheimateten Internet-Konzerns durch regionale Alternativen den Rang ablaufen sollen. Wie das funktionieren kann, lesen Sie hier!
KfW vergibt Digitalisierungs- und Innovationskredite
Die weltweit größte nationale Förderbank, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), vergibt seit Juli in zwei Förderprogrammen Kredite für innovative Digitalisierungsprojekte. Ziel: Förderung der digitalen Transformation und Innovationstätigkeit. Wie Sie die Finanzierungspakete nutzen, erfahren Sie hier!
Kostenfreie Impulsberatungen für KMU
Noch bis zum 28. Februar 2018 haben in Niedersachsen beheimatete kleine und mittelständische Unternehmen die Möglichkeit einer kostenfreien Impulsberatung zur Material- und Energieeffizienz ihres Betriebes im Wert von 1000 Euro. Wir zeigen Ihnen wie das geht!
Innovationsgutscheine für KMU
Wie wir kürzlich unserem Artikel über ungenutzte Förderprogramme zur Digitalisierung berichteten, unterstützt die EU-Initiative "Horizont 2020" mit 80 Mrd. Euro unter anderem auch KMU-Innnovationsprojekte - und zwar in in allen Phasen der Realisierung. Durch Innovationsgutscheine für KMU wird den Antragstellern für "Horizont 2020" jetzt geholfen!
Gesetz schreibt Datenschutz-Wächter vor
Praktisch alle Unternehmen in Deutschland, welche personenbezogene Daten jedweder Art verwenden, benötigen einen Datenschutzbeauftragten. Dies ist im BDSG geregelt, dem Bundesdatenschutzgesetz. Im Mai 2018 wird daraus die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Darauf sollten Sie achten!
Kleinunternehmerregel auch für Gründer
Wer sich selbständig macht und ein eigenes Unternehmen gründet, braucht keine Umsatzsteuer zahlen, wenn im ersten Jahr der Gründung der Umsatz nicht größer als 17.500 EUR beträgt und im zweiten die 50.000 EUR nicht übersteigt. Die Anwendung dieser Kleinunternehmerregel bringt aber noch mehr Vorteile!
Förderprogramme für Digitalisierung bleiben ungenutzt
Bis zu 50.000 Euro können die Zuschüsse in die nötige Sicherheit von Informationstechnologie (IT) für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) durch Förderpogramme betragen. Doch nur 12% der KMU tätigen auch relevante Investitionen in den Digital-Sektor. Der Mittelstand hat diesbezüglich Nachholbedarf. Eine EU-Intitiative will das ändern.
Förderprogramm für Lebensmittelhandwerk
Das Bundesernährungs- und Landwirtschaftsministerium startet das Förderprogramm "Deutschland, Land mit Geschmack". Gesucht werden Betriebe im Lebensmittelhandwerk, denen mit neuen Konzepten der Spagat aus Tradition und Vielfalt in Verbindung mit Innovation gelingen könnte.
Kostenloser Webseitenscanner hilft KMU bei der IT-Sicherheit
Das kostenlose Plugin "Siwecos" (Sichere Webseiten und Content Management Systeme) scannt Content Management Systeme und zeigt den Sicherheitsstatus an. Dabei gibt es sowohl Hilfs- und Informationsangebote zur Verbesserung der Web-Anwendungen und Serverinfrastruktur als auch konkrete Handlungsanweisungen.
KMU-Fachkräftesicherung durch digitale Weiterbildung
Die Fachkräftesicherung von kleinen und mittelständischen Unternehmen wird in Zukunft auch davon abhängen, ob es gelingt die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen für die Digitalisierung fit zu machen. Welche Wege und Möglichkeiten es dafür gibt erfahren Sie hier!
Willkommenslotsen helfen bei der Besetzung von Stellen
Das Programm "Willkommenslotsen" vom Bundeswirtschaftsministerium hilft bei der Besetzung von offenen Arbeits- und Ausbildungsstellen in KMU mit Flüchtlingen. Seit seinem Start im März 2016 gab es über 7.700 Vermittlungen. Nun werden auch Großunternehmen von Willkommenslotsen beraten.
Finanzbehörden entscheiden: Fluthilfe muss versteuert werden
Der starke Regen der letzten Wochen hat nicht nur Privatkeller überschwemmt, sondern auch das ein oder andere Geschäft, den Betrieb, die Agentur oder die Praxis. Durch eine Soforthilfe lässt sich ein existentiell wichtiger Notbetrieb aufrecht erhalten. Doch Obacht: Fluthilfe muss versteuert werden.
BMWI-Projekt für nachhaltige Digitalisierung gestartet
Mit dem Projekt "Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards" hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eigens für mittelständische Unternehmen ein Projekt auf den Weg gebracht. Es soll helfen, die Bedeutung der nachhaltigen Digitalisierung zu verstehen und umzusetzen.
PayPal will kleineren Unternehmen besser unter die Arme greifen
Um kleinere Unternehmen finanziell besser unterstützen zu können, übernimmt PayPal den Finanzdienstleister Swift Financial, der bisher noch in privaten Händen war. Wir schauen uns die Hintergründe des Deals an.
Stegimondo - die erste Onlineplattform für Dachdecker
Die erste Onlineplattform für Dachdecker, das ist Stegimondo. Das neue Projekt bietet Dachdecker-Leistungen online an. Wir nehmen das Geschäftsmodell des Handwerker-Startups unter die Lupe.
Wettbewerbsregister für Unternehmen mit Rechtsverstößen
Das aktuelle Vergaberecht ermöglicht es, Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge auszuschließen, wenn Rechtsverstöße nachgewiesen wurden. Die Einführung eines bundesweiten Wettbewerbsregisters macht es Auftraggebern künftig leichter, nachzuprüfen, ob Ausschlussgründe vorliegen. Wir schauen uns die Pläne der Bundesregierung näher an.
Innovationsrückgang im Mittelstand
Der Mittelstand, das wirtschaftliche Rückgrat Deutschlands, schwächelt bei den Innovationen. Seit Jahren entwickeln genau diese Betriebe weniger Marktneuheiten oder bringen Imitationen auf den Markt. Das zumindest zeigen die Ergebnisse des aktuellen Innovationsbericht der KfW Bankengruppe.
4 Marketingmethoden erfolgreicher Unternehmer
Regelmäßig stellen wir Unternehmer und ihre Unternehmerstories vor. Im Interview verraten sie uns ihre Erfolgsgeheimnisse. Dieses Mal haben wir sie nach ihren wichtigsten Marketingmethoden befragt. Wie machen sie auf ihr Unternehmen aufmerksam? Wie erreichen sie ihre Kunden? Das sind ihre Antworten!
Bundesanzeiger Verlag warnt vor der Aufnahme in Datenbanken
Der Bundesanzeiger Verlag warnt vor Angeboten und Bescheiden über Registereintragungen für Unternehmen im Unternehmensregister sowie im Zusammenhang mit Veröffentlichungen im Bundesanzeiger. Wir zeigen Ihnen auf was Sie achten müssen und wie Sie bei Erhalt eines solchen Schreibens vorgehen.
Neue Insolvenzregeln sollen Unternehmen frühzeitig helfen
Bereits letzte Woche hat die EU-Kommission zum ersten Mal ein europäisches Maßnahmenpaket zum Thema Unternehmensinsolvenzen vorgelegt. Wir haben uns die Ziele, die mit den neuen Regeln verfolgt werden und die Hintergründe des Maßnahmenplans, näher angeschaut.
Einigung auf Erbschaftsteuer-Reform
Nach zahlreichen Gesprächen zwischen CDU, CSU und SPD konnte die lang herbeigesehnte Einigung über die Erbschaftsteuerreform erzielt werden. Auf den letzten Drücker einigte sich der Vermittlungsausschuss auf die neuen Regeln. Doch was bedeutet die Einigung für zukünftige Firmenerben? Wir haben uns die wichtigsten Anpassungen angeschaut.
Job-Frust: 7 Tipps für mehr Spaß und Gewinn im Business
Wenn Kunden fehlen, Zahlungen ausbleiben oder man sich vor Arbeit kaum noch retten kann, geht die Freude am eigenen Business schnell verloren. Was man dagegen tun kann, erklärt Erfolgscoach Christine Hofmann.
Steuern für Unternehmer: Welche Steuern müssen wann gezahlt werden?
Abhängig von der Rechtsform und den zukünftigen Gewinnen und Umsätzen eines Unternehmens, berechnet sich die Höhe der Steuerforderungen durch das Finanzamt. Bereits kurz nach der Gründung kommt das Finanzamt auf Sie zu. Welche Steuerarten Sie als Unternehmer zahlen müssen und wann diese fällig werden, klären wir in diesem Artikel.
Soziale Netzwerke und Unternehmenskommunikation
Soziale Netzwerke wie studivz, xing oder twitter sind mittlerweile auch in den Büros aller Unternehmen angekommen und es beginnt nun die Phase sich diesem "Problem" aus unternehmerischer Sicht zu nähern. Einerseits wollen Gründer und Unternehmer diese Portale als kostengünstiges virales PR Mittel nutzen, anderseits verursachen diese Portale auch diverse Kosten und Probleme, weil Mitarbeiter darüber während der Arbeitszeit privater Kommunikation nachgehen oder (negativ) über das eigene Unternehmen in Foren berichten.
Angemessenheit der Vergütung eines Geschäftsführers
Mit dem im letzten Jahr geschaffenen Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung wurde eine Regelung für die Höhe der Vergütung von Vorstandsgehältern aufgestellt. Dabei ist nun auch das Lohn- und Gehaltsgefüge des Unternehmens zu berücksichtigen und die Vorstandsvergütung ist ggf. nachträglich herabzusetzen, wenn sich die Lage der Gesellschaft verschlechtert.
DIHK veröffentlicht Erhebung zum Fachkräftemangel
Von der Wirtschaftskrise wird kaum noch gesprochen. Jede Branche versucht nun, die Folgen der einst schlechten Auftragslage wieder auszubügeln. Soweit so gut - doch das Ganze wird leider von einem ganz anderen Problem erschwert: dem Fachkräftemangel in Deutschland. Einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zufolge, können nur 30% der Betriebe offene Stellen besetzen.
Personalsuche: Unternehmen setzen auf soziale Netzwerke
Auch wenn ein Unternehmen frisch gegründet und sein Aufbau gerade erst vollzogen ist, steht früher oder später die Personalplanung an. Ein sensibles Thema: Nicht jedes Unternehmen kann sich von Beginn an eine gut ausgebaute Personalabteilung leisten. Eine erfolgreiche Suche nach Personal muss daher so effizient wie möglich sein. Immer mehr Unternehmen setzen nun auf die Mitarbeitersuche in sozialen Netzwerken.
Unternehmen setzen auf Mitarbeiterbindung
Das Thema, was bereits zum Jahresende viel diskutiert wurde, bleibt auch in diesem Jahr sehr präsent: der Fachkräftemangel. Die Wirtschaft steht aber jetzt nicht mehr einfach nur vor der Aufgabe, qualifiziertes Personal zu finden und einzustellen, sondern die heiß begehrten Mitarbeiter auch in den Unternehmen zu halten. Mitarbeiterbindung wird daher zu einem Schlagwort in der Personalpolitik.
Facebook-Pinnwand: Suche Mitarbeiter!
Für große Konzerne ist die Suche nach qualifizierten Fachkräften über Soziale Netzwerke bereits selbstverständlich geworden. Der Mittelstand zögert allerdings noch bei der Nutzung von Xing, Facebook & Co für die Personalsuche, obwohl neuste Studien zeigen, dass das Web 2.0 definitiv der Stellenmarkt der Zukunft ist. Soziale Netzwerke können gerade für den Mittelstand eine exzellente Plattform für die Personalsuche bieten.
BPO: Mittelständische Unternehmen setzen Auslagerung schneller um
Um effektiver arbeiten zu können oder sich verstärkt auf das Kerngeschäft zu konzentrieren, setzen viele Unternehmen auf das Outsourcing. Eine besondere Form des Outsourcings ist das Business Process Outsourcing (BPO), bei dem ganze Geschäftsprozesse aus dem Backoffice ausgelagert werden. Eine Studie zeigt, dass sich mittelständische Unternehmen mit dem BPO leichter tun, als große Unternehmen.
KMU: Fachkräftemangel nicht die Hauptsorge
Einer Studie der Bankengruppe KfW zufolge sehen kleine und mittelständische Unternehmen die größten Herausforderungen zur Zeit nicht im Fachkräftemangel. Wichtiger für die Unternehmen sei die Verbesserung der Umsatz- und Ertragssituation sowie die Erschließung neuer Kundensegmente. Doch spätestens ab 2020 dürfte sich das Fachkräfteproblem weiter verschärfen, wie die KfW-Studie verdeutlicht.
Jedes Jahr zusätzlicher Bildung bringt Arbeitnehmern fünf Prozent mehr Lohn
Dass sich eine zusätzliche Investition in Bildung im späteren Berufsleben auszahlt, schlägt sich auch auf das spätere Einkommen nieder. Statistisch belegt wird das jetzt durch eine Studie, die vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) vorgelegt worden ist. Dabei wurde der finanzielle Ertrag von Investitionen in Bildung, die sogenannte Bildungsrendite, über den gesamten Verlauf des Erwerbslebens hinweg analysiert.
Der Mindestlohn kommt - was ändert sich für Unternehmer?
Ab Januar 2015 tritt das Gesetz zum Mindestlohn in Kraft. Demnach erhalten Arbeitnehmer für die geleistete Arbeitsstunde einen Lohn von mindestens 8,50 Euro brutto. Doch neben dieser grundsätzlichen Regelung gibt es zahlreiche Sonderfälle und ungeklärte Details. Wir geben einen Überblick über die Auswirkungen für Unternehmer und die mit dem Gesetz verbundenen Änderungen.
Die Mini-GmbH feiert Geburtstag
Die am 01.11.2008 neu eingeführte Rechtsform der Mini GmbH, offiziell Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) nimmt immer besser Fahrt auf und mittlerweile wurden über 20.000 Mini GmbH Gründungen in Deutschland vollzogen. Obwohl es anfangs viele Skeptiker gab, hat sich diese Rechtsformalternative aufgrund niedriger Gründungskosten, niedrigen Stammkapitals und aufgrund der schnellen Umsetzungsmöglichkeiten durchgesetzt.
Die Reform des Insolvenzrechts wird weiter verzögert
Als im letzten Jahr die Wirtschaftskrise mit teilweise spektakulären Unternehmenspleiten durchs Land zog, wollte der damalige Wirtschaftsminister zu Guttenberg das Insolvenzrecht zeitnah reformieren. Leider ist bis heute keine Änderung eingetreten, was sich in diesem Jahr in einer weiter steigenden Zahl von Insolvenzen, verbunden mit dem Verlust von Arbeitsplätzen, auswirken wird.
Deutsche Kündigungsfristen verstoßen gegen EU-Recht
Aufgrund der Klage von Frau Seda Kücükdeveci (Rechtssache C- 555/07) müssen im deutschen Arbeitsrecht die Kündigungsfristen geändert werden. Der EuGH (Europäische Gerichtshof) überstimmte heute die aktuell in Deutschland geltende Regelung, wonach für die Berechnung der Kündigungsfristen nur Beschäftigungszeiten ab dem 25. Lebensjahr berücksichtigt werden. Der EuGH sieht darin eine Diskriminierung aufgrund des Alters und somit einen Verstoß gegen geltendes EU-Recht.
Fremdes Kartenmaterial auf Webseiten kann teuer werden
Für viele Gründer und Unternehmer ist eine Webseite, und auf dieser bspw. auch eine Anfahrtskizze, unerlässlicher Standard, um erfolgreiche Geschäftsbeziehungen aufzubauen und zu pflegen. Bei der Nutzung fremden Kartenmaterials ist allerdings darauf zu achten, dass keine Urheberrechte Dritter verletzt werden, da sonst eine Abmahnung mit Unterlassungserklärung die kostenpflichtige Folge sein kann.
Schottland reformiert seine Rechtsbranche
Der Berufsstand der Rechtsberatung ist zu eingefahren, zu unflexibel und in seiner Umsetzung nicht mehr zeitgemäß. So oder so ähnlich sehen es zumindest die Schotten. Daher plant man in Großbritannien eine Umstrukturierung der Rechtsbranche. Das sogenannte Tesco Law soll es in Zukunft ermöglichen, dass auch Supermärkte und Banken eine Rechtsberatung anbieten dürfen.
Ingenieure in der EDV - freiberuflich oder nicht?
Die Selbstständigkeit wirft immer wieder die Frage auf, wann ein Unternehmer eine freiberufliche und wann eine gewerbliche Tätigkeit ausübt. Dieses Abgrenzungsproblem ist in Deutschland von großer Relevanz, denn bei einer gewerblichen Tätigkeit hat man bekanntermaßen die Pflicht, eine Gewerbesteuer zu zahlen - und das ist oftmals eine Belastung, die sich einfach nicht wegdiskutieren lässt.
Beurkundungen im Ausland - speziell der Schweiz
Rechtsgeschäfte, die eine Kapitalgesellschaft betreffen, verlangen in der Regel eine notarielle Beurkundung. Bei dem Verkauf oder bei einer Übertragung von Anteilen einer GmbH muss also ein Notar mitwirken - und dieser will natürlich bezahlt werden. Die entstehenden Kosten sind hoch und werden als unnötige Belastung empfunden. Dass eine Beurkundung im Ausland billiger zu haben ist, das wissen viele.
Bundessozialgericht entscheidet um Gewährung des Gründungszuschusses
Ein wichtiges Instrument zur Gründungsförderung ist der Gründungszuschuss. Dabei handelt es sich um eine finanzielle Förderung der Arbeitsagentur, mit der eine Existenzgründung im Haupterwerb aus dem Arbeitslosengeld I heraus unterstützt werden kann. Doch wird der Gründungszuschuss auch gewährt, wenn zwischen ALG-Bezug und tatsächlicher Gründung eine zeitliche Lücke besteht?
Neue Fristenregelung und höhere Verzugszinsen bei Zahlungsverzug
Arbeit leisten, aber dafür nicht entlohnt werden - das ist für jeden ein Albtraum, ob Privatperson oder Unternehmen. Ausbleibende Zahlungen von Kunden können von einigen Unternehmen manchmal abgefedert werden, doch für junge Unternehmen kurz nach der Existenzgründung kann dies das schnelle Aus bedeuten. Die EU will diesem Problem mit neuen Regelungen nun einen Riegel vorschieben.
Regelung der Hinsendekosten bei Fernabsatzgeschäften
Der Versandhandel ist für viele Unternehmer im Rahmen einer Existenzgründung eine lohnende Sache, denn schließlich spart man sich überteuerte Mieten von Ladengeschäften. Doch vor allem bei Fernabsatzgeschäften sind diverse Regeln in Bezug auf den Verbraucherschutz einzuhalten. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs hat jetzt in einem Streit um die Versandkosten im Falle des Widerrufs entschieden.
Gründungsaufwand im Gesellschaftsvertrag vermerken oder nicht?
Um eine Unternehmensgründung erfolgreich durchzuführen, sind nicht nur Kapital und die passende Geschäftsidee gefragt, sondern es kommt auch auf die strikte Einhaltung der formellen Richtlinien an, zum Beispiel beim Aufsetzen des Gesellschaftsvertrages einer GmbH. Mit der Frage, wann der Gründungsaufwand einer GmbH in der Satzung festgesetzt werden muss, hat sich kürzlich das OLG Frankfurt a. M. beschäftigt.
Ärztin bekommt keine zusätzliche Heilpraktikererlaubnis
Beim Schritt in die Selbstständigkeit gibt es viel zu beachten, vor allem für Existenzgründer, die sich im Gesundheitswesen niederlassen. Aufgrund strenger berufsrechtlicher Vorgaben ist es hier nicht einfach, Leistungen über das Tätigkeitsfeld hinaus anzubieten. Ein Beispiel dafür ist ein Beschluss des Bayerischen VGH, welcher sich mit einer Ärztin, die gern auch als Heilpraktikerin tätig wäre, befasst.
Vorsicht bei zusätzlicher Rechtsberatung
Wer als Nichtjurist im Rahmen seiner Selbstständigkeit plant, eine zusätzliche Rechtsberatung anzubieten, sollte diese nicht zu sehr ausdehnen. Zwar legt das Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen seit Anfang Januar 2008 fest, dass auch Nichtjuristen geschäftsmäßige Rechtsberatungen durchführen können, jedoch muss dabei ein konkreter Zusammenhang zur eigentlichen Tätigkeit bestehen.
Telefonakquise bei Kunden des ehemaligen Arbeitgebers ist zulässig
Nicht selten passiert es, dass sich Arbeitnehmer aus ihrem Arbeitsverhältnis lösen und den Weg in die Selbstständigkeit wählen. Ist die neue Existenz auch in der gleichen Branche angesiedelt, dann scheint es praktisch, einstige Kundenkontakte aus dem alten Arbeitsverhältnis zur Kundenakquise zu nutzen. Ein Gerichtsurteil des BGH zeigt, dass diese Art der Kundengewinnung zulässig und nicht wettbewerbswidrig ist.
Markennamen ohne Unterscheidungskraft werden nicht eingetragen
Wenn ein Unternehmen den Schritt auf den Markt wagt und sich mit seinen Produkten und Dienstleistungen erfolgreich positionieren möchte - dann ist ein professionelles Marketing von großer Bedeutung. Dazu gehört ein konkreter Markenname, meist auch mit eingängigem Slogan und dazugehörigem Logo. Soll der Name dann jedoch beim Markenamt eingetragen werden, so haben Gründer einige Richtlinien einzuhalten.
Freiberufler: Bei Fehlverhalten ist die Berufszulassung in Gefahr
Wer gegen Gesetze verstößt oder in dieser Gesellschaft Regeln missachtet, der muss mit Strafen rechnen. Das kann auch Personen passieren, die freie Berufe ausüben und dabei Vorschriften nicht einhalten. Interessant ist: auch wenn man ein schwerwiegendes Fehlverhalten aufweist, welches nichts mit der eigentlichen Berufsausübung zu tun hat, ist mit Sanktionen in Bezug auf die Berufszulassung zu rechnen.
Ehemalige Selbstständige bei ALG-II Bezug nicht gesetzlich krankenversichert
Der Abschluss einer Krankenversicherung ist unerlässlich - ob für Arbeitnehmer oder Selbstständige. Ob man sich dabei für eine gesetzliche oder private Krankenversicherung entscheidet, ist je nach Lebenssituation abzuwägen. Wenn man in der Vergangenheit selbstständig tätig und privat versichert war und nach der Selbstständigkeit Hartz IV bezieht, wird der Wechsel zur gesetzlichen Krankversicherung schwierig.
Händler sind zur korrekten Preisangabe verpflichtet
Damit Händler, die ein Ladengeschäft betreiben, ihre Waren den Kunden auch präsentieren und Laufkundschaft erreichen können, nutzen sie oft die Möglichkeit der Warenausstellung in Schaufenstern. Meist sind diese professionell dekoriert und setzen die Produkte kunstvoll in Szene, doch um die korrekte Preisauszeichnung aller ausgestellten Waren kommen die Händler in keinem Fall herum.
Die Ausübung von heilpraktischen Tätigkeiten verlangt Erlaubnis
Zwar hat jeder die Möglichkeit, sich für die berufliche Selbstständigkeit zu entscheiden, doch was die Ausübung bestimmter Tätigkeiten angeht, sind deutsche Existenzgründer an diverse Richtlinien gebunden. So verlangt die Ausübung von heilkundlerischen Tätigkeiten eine Heilpraktikererlaubnis. Wann eine Tätigkeit wirklich der Heilkunde zuzuordnen ist, damit hat sich das BVG in Leipzig beschäftigt.
Kleinbetriebsklausel bleibt auch bei mehreren Kleinbetrieben wirksam
Laut der im Kündigungsschutzgesetz festgelegten Kleinbetriebsklausel können Arbeitnehmer in Betrieben mit bis zu zehn Beschäftigten nicht von dem gesetzlichen Kündigungsschutz profitieren. Doch was passiert, wenn ein Unternehmer mehrere Kleinbetriebe unterhält? Wird die Kleinbetriebsklausel für jeden Betrieb wirksam oder können die Mitarbeiter zusammengezählt und die Klausel so umgangen werden?
Ausweisung der Umsatzsteuer in Endpreisen
Wenn ein Händler seine Produkte oder Dienstleistungen bewirbt, ist er dem Gesetz nach verpflichtet, die Preise inklusive der enthaltenen Umsatzsteuer auszuweisen. Daran sind auch die Unternehmer gebunden, die ihre Waren oder Dienstleistungen Kunden im B2B-Bereich anbieten wollen, der Käuferkreis dabei aber nicht eindeutig geschlossen ist. Der Bundesgerichtshof hat dies in einem Urteil bestätigt.
Künstlersozialabgabe auch für Werbefotografen
Verwertet ein Unternehmen künstlerische oder publizistische Leistungen, so ist die Künstlersozialabgabe an die Künstlersozialkasse abzuführen. Neben den Bereichen Wort, bildende und darstellende Kunst sowie Musik unterliegt beispielsweise die Vergütung von Fotografen ebenso der Abgabepflicht. Doch was ist, wenn der Fotograf seine Arbeit nicht im Sinne der Kunst, sondern für die Werbung anfertigt?
Nicht jeder kann sich „freier Architekt“ nennen
Die Berufsbezeichnung des Architekten ist geschützt. Architekten, die im Rahmen ihrer Selbstständigkeit in Deutschland diese Bezeichnung führen wollen, müssen in einer Architektenliste eingetragen sein, so schreiben es die Architektengesetze der Länder vor. Doch was passiert, wenn es sich um eine ausländische Liste handelt? Der Bundesgerichtshof hat sich mit einem Fall dieser Art beschäftigt.
Vorsicht beim Werben mit geografischen Herkunftsbezeichnungen
Dass in vielen Branchen, ob in Handel oder im Dienstleistungsbereich, ein Konkurrenzkampf und Wettbewerb herrscht, ist bei der Vielzahl der Anbieter verständlich. Unternehmen versuchen daher alles, um Käufer anzuziehen und Umsätze zu generieren. Die Qualität wird nicht selten zum Kaufargument. Das Attribut „Made in Germany“ soll daher Kaufanreize schaffen, doch wann darf es wirklich verwendet werden?
Unternehmenswebsites: Mitarbeiterfotos dürfen verwendet werden
Websites von Unternehmen haben nicht nur die Aufgabe, über Produkte und Dienstleistungen zu informieren und für sie zu werben, sondern auch das Unternehmensimage zu transportieren sowie die Marke aufzubauen. Nicht selten enthalten Unternehmenswebsites daher Fotos von Mitarbeitern. Doch was passiert eigentlich, wenn diese Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausscheiden? Dürfen die Fotos noch verwendet werden?
Gesetzliche Gewährleistungszeit gilt auch für Lieferanten
Wenn Handwerker Leistungen erbringen, so müssen sie für auftretende Mängel in einem Gewährleistungszeitraum von 5 Jahren haften, so will es das Gesetz. Auch für Lieferanten gilt dieser Zeitraum - schließlich hängt die Handwerkerleistung nicht selten von der Qualität der gelieferten Bauteile oder Baustoffe ab. Doch was passiert, wenn Lieferanten diese Gewährleistungsfrist eigenmächtig verkürzen?
PKV: Beiträge werden bei ALG 2-Bezug in voller Höhe übernommen
Während des ALG 2-Bezugs werden die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung vom Träger der Grundsicherung übernommen. Hartz IV-Empfänger sind demnach abgesichert. Doch gilt dies auch für Selbstständige, die keinen Wechsel von der privaten zur gesetzlichen Krankenversicherung durchführen können und somit auf die PKV angewiesen sind? In einem Fall dieser Art hat das Bundessozialgericht entschieden.
AGG: Vorsicht bei Stellenausschreibungen
Will ein Unternehmen neues Personal einstellen, haben die Personalverantwortlichen meist schon eine Vorstellung davon, welche Eigenschaften der ideale Kandidat mitbringen sollte. In der Stellenausschreibung muss dennoch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) beachtet werden. Angaben zum Alter sind tabu, aber auch die Präsentation als „junges Team“ des Arbeitgebers kann zum Verhängnis werden.
Haftungsfrage bei Urheberrechtsverstoß in einem Internetcafé
Wer im Rahmen seiner Selbstständigkeit auf das Betreiben eines Internetcafés setzt, hat sich nicht nur um die Bewirtung der Gäste und die Ausstattung mit den entsprechenden technischen Geräten zu kümmern, sondern sollte auch dafür sorgen, dass Gäste beim Surfen im Internet nicht gegen das geltende Urheberrecht verstoßen. So will es das Landgericht Hamburg in einem aktuellen Urteil.
Facebooks Like-Button: eine juristisch fragwürdige Anwendung?
Wer den Like-Button auf der eigenen Internetseite integriert, sollte zukünftig seinen Usern in den Datenschutzerklärungen genau erklären wie und in welchem Umfang seine persönlichen Daten genutzt werden. Wenn die Seiten von einem Nutzer aufgerufen werden, wird automatisch eine Verbindung zu den Facebook-Servern hergestellt und die besuchten Seiten gespeichert.
Freiberufler: Der Lektor darf es sein, der Versicherungsberater nicht
In Deutschland gibt es zur Zeit über eine Millionen Selbstständige, die einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen und die Tendenz ist weiter steigend. Immer mehr Unternehmen arbeiten projektbezogen und sind auf flexible Fachkräfte angewiesen, um der schnelllebigen Arbeitswelt gerecht zu werden. Es ist allerdings gar nicht so einfach zu klären, ab wann eine Tätigkeit als ein Freier Beruf einzustufen ist.
Elterngeld: Gericht entschied zu Gunsten eines Vaters
Das Landessozialgericht Nordrhein Westfalen entschied in einem aktuellen Urteil, dass Arbeitseinkommen aus einer selbstständigen Tätigkeit – das vor der Elternzeit erwirtschaftet, vom Kunden aber erst während der Elternzeit bezahlt wurde – nicht auf das Elterngeld angerechnet werden darf. Ein selbstständiger Regisseur erhielt während seiner Elternzeit Honorareingänge und die zuständige Behörde forderte das Elterngeld zurück.
Markenschutz für Ihre Produkte und Dienstleistungen
Eine dauerhaft erfolgreiche Geschäftsidee geht zumeist mit einer starken Marke einher. Eine Bezeichnung, ein Bild oder ein Slogan mit Wiedererkennungswert sorgan dafür, dass man sich an Ihr Unternehmen erinnert. Marken kennzeichnen Produkte und Dienstleistungen und können für die Qualität eines Unternehmens stehen. Sie zählen ebenso wie Patente zum geistigen Eigentum eines Unternehmens und stellen somit Vermögenswerte dar. Doch wie meldet man eingentlich eine Marke an?
Einstieg in die Selbstständigkeit mit der Unternehmergesellschaft
Die Umwandlung einer UG in eine GmbH ist das Ziel vieler Unternehmergesellschaften.Da es sich bei der UG strukturell bereits um eine Variante der GmbH handelt, bedarf es also keiner “Umwandlung” im Rechtssinne. Die UG ist gesetzlich verpflichtet, jährlich mindestens ein Viertel des Jahresgewinns als Rücklagen zu bilden, bis die 25.000 Euro erreicht sind. Dann kann die UG zur GmbH umfirmieren.
Abgrenzungsproblem: Freiberuflich - Gewerblich
Im Rahmen einer Existenzgründung und auch während der Planungsphase, kommt immer wieder die Frage auf, wann ein Unternehmer einer freiberuflichen und wann einer gewerblichen Tätigkeit nachgeht. Da man bei einer gewerblichen Tätigkeit bekanntermaßen Gewerbesteuer zahlen muss, ist dieses Abgrenzungsproblem in Deutschland von großer Relevanz, denn das ist oftmals eine nicht unerhebliche Belastung.
Vorsicht bei der Beschäftigung von Angehörigen!
Existenzgründer sind oftmals auf die Unterstützung von Familienangehörigen angewiesen. Die Lebenspartnerin kümmert sich beispielsweise um die Buchhaltung, der Sohn um die Technik, die Schwester um die Gestaltung der Werbe-Flyer. Sogenannte "Familienbetriebe" werden von Behörden jedoch nicht selten besonders genau unter die Lupe genommen und sollten daher rechtlich einwandfrei gestaltet sein.
Keine falsche Scheu vor einer Rechtsberatung!
Die Hilfe eines Anwalts in Anspruch nehmen - davor schrecken gerade Existenzgründer oftmals zurück. Dabei sollten umsichtige Gründer Konflikte durch frühzeitige Klärung des Sachverhalts von vorn herein vermeiden. Muss ein Gründer besipielsweise sein bestehendes Angestelltenverhältnis beenden, kann ein Anwalt durchaus hilfreich sein, um duch geschickte Formulierung finanzielle Nachteile zu vermeiden.
Rechtsfragen der Handwerksordnung
Wer sich im Handwerk selbstständig machen will, benötigt auch weiterhin einen Meistertitel, ein gleichwertiges Zeugnis oder sechs Jahre Berufserfahrung als Altgeselle, davon vier in leitender Funktion. Dies entschied das Bundesverwaltungsgericht in einem aktuellen Urteil. Für Handwerksverbände ist dieser Titel ein Gütesiegel, für Existenzgründer im Bereich Handwerk kann der Meisterzwang allerdings manchmal zum Fluch werden.
Betriebsübernahme: Haftung für Rückstände des Vorgängers
Bisher war Vorsicht geboten bei Übernahme eines bestehenden Betriebes, denn als Erwerber haftete man bisher unter bestimmten Umständen für Betriebssteuern des Vorgängers. Endlich hat nun nach einem Urteil des bayerischen Landessozialgerichtes der Betriebsübernehmer nicht mehr zu fürchten, für Rückstände des Vorgängers in der Sozialversicherung in Haftung genommen zu werden. Das Urteil ist unanfechtbar und somit rechtskräftig.
Änderungen beim Gründungszuschuss: Bundesrat legt Veto ein
Der Deutsche Bundestag hat am 23. September mit den Stimmen der Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt verabschiedet. Der Bundesrat hat dem Gesetz in der Vorwoche nicht zugestimmt, damit werden die Änderungen zumindest aufgeschoben und ein Inkrafttreten zum 1. November 2011 ist unwahrscheinlich.
Wichtig für Gründer und Unternehmer: Rechtssichere Webseite!
Egal ob man einen Online-Shop, eine Community-Plattform oder eine einfache Webseite betreibt - Rechtssicherheit ist das A & O, wenn Abmahnungen oder ähnliche Rechtsprobleme von vornherein vermieden werden sollen. AGB’s und Widerrufsbelehrungen sind schnell nicht mehr aktuell und können zu teuren Abmahnungen führen. Speziell Gründer haben oftmals rechtliche Fragen, die sie alleine nicht beantworten können.
Arbeiten an Heiligabend, Weihnachten und Silvester
Heiligabend und Silvester sind keine Feiertage. Es hängt vom jeweiligen Arbeitgeber ab, ob sie frei sind, einen halben oder einen ganzen Urlaubstag erfordern. Dagegen sind der 25. und 26. Dezember gesetzlich festgelegte Feiertage, an denen das Arbeiten generell untersagt ist. Allerdings sind laut ARAG-Experten in dem Arbeitszeitgesetz 16 Ausnahmen von dem Beschäftigungsverbot aufgeführt.
Gewinnermittlung mittels Einnahmen-Überschuss-Rechnung
Kleinunternehmer, die ihren Gewinn mittels Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ermitteln, müssen ihrer Einkommensteuererklärung auch das ausgefüllte amtliche Formular "Anlage EÜR" hinzufügen. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs hervor (Az.: X R 18/09). Demnach müssen den Steuererklärungen die Unterlagen beigefügt werden, die nach den Steuergesetzen vorzulegen sind.
Transparenz und Sicherheit für Verbraucher
Seit Anfang Dezember stehen Händler stärker in der Pflicht dafür zu sorgen, dass nur sichere Produkte in den Handel gelangen. Mit dem neuen Produktsicherheitsgesetz will die Bundesregierung mehr Transparenz und Sicherheit für Verbraucher schaffen. Bei Verstößen gegen die neuen Pflichten drohen hohe Bußgelder bzw. Freiheitsstrafe. Das bisherige Geräte- und Produktsicherheitsgesetz wurde abgelöst.
Fest angestellt und selbstständig - geht das?
Viele Gründer bereiten ihre Selbstständigkeit vor, während sie noch in einem Angestelltenverhältnis stecken und überlegen sich dabei genau, wann der richtige Zeitpunkt für einen Existenzgründung gekommen ist. Das in Deutschland kein Problem, denn die freie Berufsausübung ist im Grundgesetz, Artikel 12 verankert. Trotzdem gibt es natürlich ein paar Regeln, die beachtet werden müssen.
Fahrtkosten absetzen - Gute Nachricht für Selbstständige
Wie das Finanzgericht Baden-Württemberg in einem kürzlich veröffentlichten Urteil (3 K 1849/09) entschied, können Selbstständige - genau wie Arbeitnehmer - nur eine Betriebsstätte haben. Entscheidend ist der Mittelpunkt der betrieblichen Tätigkeit. Damit dürfen die Fahrtkosten zwischen Heimbüro und Ort der Geschäftstätigkeit künftig als Reisekosten unbegrenzt steuerlich geltend gemacht werden.
Die Steuersubjekte der GmbH
Für Selbständige, die ihr Unternehmen in der Rechtsform einer GmbH betreiben, ergibt sich der wesentliche Unterschied zum Einzelunternehmen darin, dass hier zwei Steuersubjekte bestehen: Zum Einen die GmbH, in der das Unternehmen betrieben wird, zum Anderen der Existenzgründer oder Gesellschafter, die häufig auch Geschäftsführer der GmbH sind.
Die Einkommenssteuer für Selbstständige
Bei Selbständigen gibt es hinsichtlich der Steuerpflicht wesentliche Unterschiede zu Personen, die ihre Einkünfte mit nicht selbständiger Tätigkeit erzielen. Selbständigen zahlen keine Lohnsteuer, sondern Einkommensteuer. Die Höhe des Einkommensteuersatzes richtet sich nach dem persönlichen Gewinn, welcher nach Abzug aller Betriebsausgaben mit dem Unternehmen erwirtschaftet wird.
Scheinselbstständigkeit: Wie kann man als Unternehmer vorbeugen?
Nahezu jeder Gründer benötigt früher oder später Unterstützung. Festangestellte Mitarbeiter kann man sich oftmals (noch) nicht leisten und somit greifen viele Gründer auf freie Mitarbeiter zurück. Rechtlich ist das nicht ganz unbedenklich, denn arbeiten die Freien nur für ein unternehmen, könnten sie als scheinselbstständig eingestuft werden. Das Ergebnis sind nicht unerhebliche Nachzahlungen. Wie lässt sich dem vorbeugen?
Handwerksordnung: Befreiung von der Versicherungspflicht
Unter bestimmten Voraussetzungen können sich selbstständig tätige Handwerker von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung befreien lassen. Versicherungspflicht besteht in der Regel dann, wenn sie in die Handwerksrolle eingetragen sind und eine selbstständige Tätigkeit tatsächlich ausüben. Wenn das genau betrifft lässt sich in einer Übersicht der Handwerksordnung entnehmen.
Existenzgründung: Was tun, wenn Kunden nicht bezahlen?
Die ersten Kunden sind an Land gezogen, Aufträge erfüllt und der Existenzgründer schreibt seine ersten Rechnungen. Doch was wenn der Kontostand keinen Geldeingang verzeichnet? Der Kunde zahlt nicht! Gerade bei Gründern und kleinen Unternehmen gefährtdet das schnell die Zahlungsfähigkeit und somit die Existenz. Hier einige Tipps, wie man die Gefahr solcher Zahlungsausfälle verringern kann:
Gefährlich: Viele Unternehmen unterschätzen SEPA
Eine Umfrage ergab, dass sich 35 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen noch gar nicht mit SEPA beschäftigt haben, weil sie den Aufwand erheblich unterschätzen. Dabei sind die Auswirkungen vielschichtig: Stammdaten, AGBs und Geschäftspapiere müssen überarbeitet und oft auch ganze Prozesse im Rahmen einer Umstellung des Zahlungsverfahrens angepasst werden.
Wenn Mitarbeiter aus dem Urlaub zurückgerufen werden.
In den Medien macht gerade die Runde, dass der Bahnchef Grube die Bahnstellwerker in Mainz persönlich angerufen habe, um diese zu der Rückkehr aus dem Urlaub an den Arbeitsplatz zu bewegen. Aber dürfen Arbeitgeber ihre Mitarbeiter überhaupt aus dem Urlaub zurück an den Arbeitsplatz rufen? Ist das Rechtens?
Facebook und co. am Arbeitsplatz
Internet am Arbeitsplatz zu haben, gehört für viele Angestellte mittlerweile zum Alltag. Da scheint die Verlockung für Mitarbeiter groß anstatt seines geschäftlichen Posteinganges sein Facebookprofil zu checken. Doch ist das Erlaubt? Inwieweit darf der Arbeitgeber die private Internetnutzung verbieten? Und was passiert, wenn über das eigene Unternehmen von Kollegen schlecht geredet wird?
Der Datenschutz und die Facebookfanseite von Unternehmen
Im November 2011 hatte das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) drei Unternehmen aufgefordert ihre Fanseiten bei Facebook aus dem öffentlichen Internet zu entfernen. Damit wollte der Behördenchef Thilo Weichert verhindern, dass Nutzer durch den Besuch der Fanseiten ihre Daten ohne Einwilligung zur Verfügung stellen. Die drei Unternehmen klagten aber erfolgreich gegen diese Verfügung.
Societas Unius Personae - EU-Kommission prüft Einführung neuer Rechtsform
Am 9. April 2014 hat die Europäische Kommission ihren Richtlinienentwurf zur Einpersonengesellschaft SUP ("Societas Unius Personae") veröffentlicht. Stimmt die Kommission dem Entwurf zu, könnten sich Gründungen bald sehr vereinfachen. Die SUP wäre eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die von einem Gesellschafter geführt wird. Durch das erleichterte Registrierungsverfahren wären dann "Blitzgründungen" innerhalb von drei Tagen möglich.
Widerruf und Rücksendung: Neue Regeln für den Online-Handel
Für Online-Händler und Kunden wird sich bald einiges ändern. Die EU regelt in einer neuen Richtlinie die Bedingungen für Widerruf und Rücksendung von Waren neu. Dadurch wird es für die Verbraucher in Zukunft nicht mehr ganz so einfach sein, bestellte Waren zurückzusenden. Es ist den Händlern vorbehalten, das Porto für die Rücksendung, durch den Kunden bezahlen zu lassen.
Künstlersozialkasse: Strengere Kontrollen
In der Vergangenheit gab es immer wieder Probleme die Künstlersozialabgabe zu finanzieren, weshalb der Prozentsatz des Beitragsanteils der Verwerter künstlerischer Leistungen immer wieder erhöht wurde. Um den Beitragssatz stabil zu halten und die Finanzierung zu sichern, sollen nach einer jetzt verabschiedeten Überarbeitung des Gesetzes zur Künstlersozialabgabe, die zahlungspflichtigen Unternehmen stärker kontrolliert werden.
Steuerbefreiung für INVEST-Zuschuss für Wagniskapital kommt
Die Unsicherheit wird beseitigt: lange war die Steuerbefreiung für den INVEST-Zuschuss für Wagniskapital angekündigt worden, jedoch bestand bei Investoren in innovative junge Unternehmen immer noch ein Restzweifel, ob der Zuschuss nicht versteuert werden müsse. Nun hat das Bundeskabinett einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der die Steuerbefreiung auch rückwirkend regelt.
Die Sozialversicherungsbeiträge in 2010
Die Beiträge für die Krankenversicherungen sind für privat Versicherte in diesem Jahr im Schnitt um 3-6% gestiegen, während die gesetzlichen Kassen Ihre Beiträge, auf konstant hohem Niveau, halten. Auf jeden Fall ist auch für 2010 mit weiter steigenden Kosten im Gesundheitswesen und zeitversetzen Beitragserhöhungen oder Leistungskürzungen zu rechnen.
Neuer Beitrag zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung
Existenzgründer haben die Möglichkeit sich zum Zeitpunkt der Existenzgründung gegen Arbeitslosigkeit zu versichern. Die Beitragssätze für diese freiwillige Form der Arbeitslosenversicherung haben sich zum 01.01.2010 etwas erhöht und liegen in den alten Bundesländern zukünftig bei mtl. 17,89 Euro und in den neuen Bundesländern bei mtl. 15,19 Euro.
Die Rolling-Stones und die Künstlersozialkasse
Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (Az. L 9 KR 142/03) hat den Veranstalter der Rolling Stones "Bridgets to Babylon" Tour verpflichtet, Abgaben in die KSK (Künstlersozialkasse) zu zahlen. Die Bandmitglieder der Rolling Stones waren zu diesem Zeitpunkt angestellte Mitarbeiter von RS Tours Inc., deren alleiniger Gesellschafter damals Keith Richards war.
Ist Ihre Versicherung auch zu teuer?
Je nachdem, welche Versicherung ein Mensch abschließt, lebt der Mensch bei den Versicherern unterschiedlich lang. Dabei rechnen die Versicherer immer zu ihren Gunsten. Der Unterschied kann dabei sehr hoch sein. Wenn bspw. ein 35-jähriger Mann eine private Rentenversicherung abschließt, dann rechnen die Versicherer mit einem Lebensalter von 92 Jahren. Wenn dieser 35-jährige Mann aber eine Risikolebenspolice haben möchte, welche im Todesfall zahlt, erreicht er nur ein kalkuliertes Lebensalter von 77 Jahren.
Absicherung für Vorstände, Geschäftsführer und Führungskräfte
Wenn Geschäftsführer und Führungskräfte Schäden verursachen, sollen sie zukünftig laut Gesetz mit einer hohen Selbstbeteiligung zur Verantwortung gezogen werden. Gegen dieses Risiko können sich Führungskräfte zwar versichern, aber es ist strittig was bei diesen Spezialpolicen der Berufshaftpflichtversicherer erlaubt ist und was nicht.
Freiwillige Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer bleibt erhalten
Das kürzlich vom Kabinett beschlossene „Beschäftigungschancengesetz“ wird im nächsten Jahr Selbstständigen weiterhin die Möglichkeit geben, ihre sozialen Risiken zu verringern. Der Gesetzentwurf stellt sicher, dass Existenzgründer auch ab 2011 die Option haben werden, sich freiwillig gegen die Arbeitslosigkeit zu versichern.
Beim Elterngeld für Selbstständige gilt das Zuflussprinzip
Der Anspruch auf Elterngeld ist gesetzlich geregelt - auch für Menschen, die sich in einer Selbstständigkeit befinden. Elterngeld gilt prinzipiell als Einkommensersatz während der Elternzeit. Doch wie verhält sich dies bei Selbstständigen? Was passiert, wenn während der Elternzeit Zahlungen, zum Beispiel aus Altaufträgen eingehen? Mit diesem Fall hat sich kürzlich das Sozialgericht Freiburg beschäftigt.
Schnäppchen in der privaten Krankenversicherung
Seit Anfang 2011 findet man immer häufiger extrem günstige Angebote für private Krankenversicherungen (PKV), welche den vollen Schutz für weniger als 100€/Monat anbieten. Meist jedoch steckt nicht allzuviel dahinter, im Gegenteil, die vermeindlich lukrativen Angebote bergen zum Teil gewaltige Risiken und Lücken im Versicherungsschutz. Vor Vertragsabschluss sollten Gründer und Selbstständige daher folgende Punkte abwägen:
Risiko Berufsunfähigkeit
Die Bedeutung einer Berufsunfähigkeitsversicherung kann als Existenzgründer nicht hoch genug eingeschätzt werden. Dennoch lässt ein erheblicher Teil der Existenzgründer diese Versicherung bei der Planung der betrieblichen und persönlichen Absicherung außer Acht. Woran liegt das? An einer Fehleinschätzung der Risiken. Entgegen der Annahme sind Unfallfolgen nur in ca. 10% der Fälle die Ursache der Berufsunfähigkeit.
Wissenswertes: Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung
Freiwillig versicherte Selbstständige müssen sich bei der Berechnung ihrer Beiträge auch ihre Kapitaleinkünfte aufs Einkommen anrechnen lassen. So hat der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen seiner Rechtssetzungs-Kompetenz vor einigen Wochen klargestellt. Bei der Beitragsbemessung soll „die gesamte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des freiwilligen Mitglieds berücksichtigt werden“.
Pflicht zur Vorsorge soll Altersarmut verhindern
Jüngere Selbständige müssen sich unter Umständen zukünftig darauf einstellen, dass sie vom Staat zur Altersvorsorge gezwungen werden. Für Existenzgründer soll aber eine mehrjährige Schonfrist gelten. Wer keine Altersvorsorge nachweisen kann, soll in der gesetzlichen Rentenkasse pflichtversichert werden. Die Bundesregierung sieht darin ein Instrument, Altersarmut zu verhindern.
Gesetzliche Krankversicherung für Selbstständige
Wer zuvor sozialversicherungspflichtig beschäftigt war, hat die Möglichkeit einer freiwilligen Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Schritt in die berufliche Selbständigkeit muss der Versicherung gemeldet werden. Diese überprüft zunächst, ob es sich um eine hauptberufliche Tätigkeit handelt. Dabei spielen unter anderem die voraussichtliche Höhe der Einnahmen eine Rolle.
Knapp 50% der Selbstständigen spart nicht regelmäßig für die Rente
Für das Rentenalter muss finanziell vorgesorgt werden, das gilt für Angestellte und Unternehmer gleichermaßen. Schließlich muss auch nach der beruflichen Selbstständigkeit der Lebensunterhalt gesichert sein. Eine Umfrage zeigt jedoch, dass längst nicht alle Unternehmer über die bestehenden Vorsorgemöglichkeiten informiert sind. Knapp die Hälfte der Selbstständigen spart nicht regelmäßig für das Rentenalter.
Versicherungen: Unisex-Tarife ab Dezember Pflicht
Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 1. März 2011 verlangt, die Einführung sogenannter Unisex-Tarife. Konkret bedeutet dies, dass die Versicherer bei der Beitragskalkulation nicht mehr zwischen Frauen und Männern unterscheiden dürfen. Gleiche Leistung zum gleichen Preis für beide Geschlechter. Bestehende Versicherungsverträge VOR dem 21.12.2012 sind nicht betroffen.
Wenn das Finanzamt zweimal klingelt
Alle 4-5 Jahre muss ein Großbetrieb im Schnitt mit einem Besuch durch einen Finanzbeamten rechnen, während mittelständische Unternehmen im Schnitt alle 13-14 Jahre geprüft werden und Kleinstunternehmen sogar nur einmal in 88 Jahren. Pro Prüfer holt das Finanzamt dabei pro Jahr ca. 1,1 Mio. Euro raus. Es gibt sicherlich angenehmere Situationen als eine Betriebsprüfung am Unternehmenssitz oder gar Wohnsitz
Erleichterungen bei der betrieblichen Fahrzeugnutzung
Im Erlass Az. IV C 6 - S 2177/07/10004 des Bundesfinanzministerium wurden jetzt Vorgaben definiert, wie Unternehmer ihre betrieblich bedingten Fahrten plausibel nachweisen können. Der private Fahranteil darf bekanntlich nur dann nach der pauschalen Methode (1% vom Listenpreis) ermittelt werden, wenn das Fahrzeug zu mehr als 50% dienstlich genutzt wird.
Mindesthebesatz der Gewerbesteuer darf nicht unter 200 Prozent liegen
Viele Kommunen versuchten bereits mit der Aussage "Keine Gewerbesteuer" ihre Gemeinde für die Ansiedlung von Unternehmen interessant zu machen. Das Bundesverfassungsgericht hat dazu jetzt festgestellt, dass ein Hebesatz unter 200% (oder gar 0%) nicht verfassungskonform ist (Az. 2 BvR 2185/04; 2 BvR 2189/04), weil der Mindesthebesatz von 200% dazu dient, die Bildung
Haftung des Geschäftsführers für Umsatzsteuer im Insolvenzfall
Dass eine Insolvenz in jedem Fall für alle Beteiligten, ob für Geschäftsführer oder Angestellte, eine eher unschöne Angelegenheit ist, das ist klar. Noch klarer ist jetzt aber auch die Haftung von GmbH-Geschäftsführern im Insolvenzfall, wie ein Urteil des Finanzgerichtes in Köln vom 31.3.2009 deutlich macht.
Die Folgen von Zusammenarbeit unter Selbstständigen
In einer Selbstständigkeit gute Partner zu finden, mit denen man sein Geschäft sinnvoll erweitern kann, ist immer von großem Vorteil. Doch sollte man sich im Vorfeld auch über alle Konsequenzen einer möglichen Zusammenarbeit informieren. So kann im Falle einer unbewusst entstandenen GbR der Vorsteuerabzug in Gefahr sein.
Selbstständigkeit: Gewinnerzielung sollte erkennbar sein
Wer sich selbstständig macht, will auch, dass die Existenzgründung reibungslos verläuft und dass die Zeit darüber hinaus von unternehmerischem Erfolg gekrönt ist - sollte man zumindest meinen. Doch es scheint auch Selbstständige zu geben, denen große Umsätze und Gewinnerzielung nicht so wichtig zu sein scheinen. Das Finanzgericht Köln hat erneut über einen Fall ohne Gewinnerzielungsabsicht entschieden.
Bewirtungskosten steuerlich geltend machen
Um mit dem eigenen Unternehmen erfolgreich zu sein, sind gute Kontakte ein absolutes Muss. Und wo lassen sich besser Kontakte pflegen als bei gutem Essen im Restaurant? Der Vorteil: Unternehmer können die Bewirtungskosten, die dabei entstehen, beim Finanzamt steuerlich geltend machen. Laut Finanzgericht Düsseldorf funktioniert das auch, wenn der Rechnungsbeleg keine Angaben zum Rechnungsadressaten enthält.
Lohnsteuerkarte 2010 behält vorerst ihre Gültigkeit für das Jahr 2011
Einige Arbeitnehmer mögen sich gewundert haben, anderen ist es vielleicht auch gar nicht aufgefallen: Bisher war es immer üblich, die Lohnsteuerkarten am Jahresende per Post zu erhalten. Für das Jahr 2011 wurden allerdings keine neuen Papierkarten verschickt. Das ist nicht etwa ein Versäumnis, sondern so gewollt, denn die Lohnsteuerkarte in Papierform soll durch die elektronische Variante ersetzt werden.
BilMoG: Mittelständler nicht auf Neuregelungen vorbereitet
Das im Mai 2009 in Kraft getretene Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) soll vor allem kleine und mittelständische Unternehmen vom Bilanzierungsaufwand entlasten. Doch obwohl das Gesetz bereits beim Jahresabschluss 2010 berücksichtigt werden muss, sind laut einer aktuellen Umfrage die meisten mittelständischen Unternehmen nicht ausreichend auf die Neuregelungen durch das BilMoG vorbereitet.
Aufbewahrungspflicht bei Bargeschäften
Aus steuerlichen Gründen sind Kaufleute verpflichtet, ihre Geschäftsunterlagen gemäß geltender Aufbewahrungsvorschriften für einen bestimmten Zeitraum aufzuheben, so will es das Handelsgesetzbuch (HGB). Vor allem bei Bargeldgeschäften gelten strenge Kriterien für die Aufbewahrung. Unternehmer, die beispielsweise mit Registrierkassen, Wegstreckenzählern oder Taxametern arbeiten, haben einiges zu beachten.
Gilt der Rückkauf eigener Bilder als Betriebsausgabe?
Für kaum einen Selbstständigen ist es so schwer, regelmäßige Einnahmen zu erzielen, wie für Künstler, die vom Verkauf ihrer Bilder leben. Es ist daher verständlich, dass ein Künstler seine Bilder zurückkauft, um ein Sinken ihres Marktwertes zu verhindern. Doch was passiert, wenn er diesen Rückkauf als Betriebsausgabe deklarieren will? Mit einem Fall dieser Art hatte sich das FG München beschäftigt.
Freiberufler GmbH & Co. KG ist gewerbesteuerpflichtig
Was die Rechtsform angeht, so haben Unternehmensgründer in Deutschland eine große Auswahl. Doch nicht jede Unternehmensform ist für jeden Gründer geeignet. In jedem Fall gilt es, sich vor der Wahl ausgiebig über Vor- und Nachteile, Rechte und Pflichten, die Rechtsformen mit sich bringen, zu informieren. Beispielsweise sollte die Gründung einer GmbH & Co. KG bei Freiberuflern gut überlegt sein.
Berufsmusiker: Absetzen des häuslichen Übungszimmers
Viele Menschen arbeiten zusätzlich zu Hause - egal ob während der Selbstständigkeit oder als Angestellte. Für die wenigsten endet die Arbeit mit dem Verlassen des Büros, oft gibt es auch von zu Hause aus viel zu tun. Doch nicht nur Arbeitszimmer werden genutzt, auch Übungszimmer oder Proberäume dienen der häuslichen Arbeit, zum Beispiel für freiberufliche Musiker und andere Künstler. Doch wie wird dies steuerlich behandelt?
Wer bei eBay zu viel verkauft, muss Umsatzsteuer zahlen
Der Verkauf von Produkten, ob neuwertig oder gebraucht, auf der Verkaufs- und Auktionsplattform eBay ist für viele sehr interessant. Schließlich kann mal als Privatverkäufer dabei das ein oder andere Schnäppchen machen und alte Sammlerstücke oder Nutzloses in bares Geld umwandeln. Doch sollte man es mit dem Verkauf nicht übertreiben. Wenn man unternehmerisch tätig wird, muss der Umsatz versteuert werden.
Krankheitskosten als Betriebsausgaben geltend machen
Selbstständige müssen stets dafür sorgen, dass sie ihren Lebensunterhalt finanzieren, kostendeckend arbeiten und bestenfalls einen Gewinn erzielen können. Ein krankheitsbedingter Arbeitsausfall kann dabei die Existenz bedrohen, eine medizinische Behandlung ist also unumgänglich. Die dabei anfallenden Kosten können unter Umständen sogar steuerlich geltend gemacht werden, so ein Gerichtsurteil.
Elster-Verfahren: Eingabefehler sind kein grobes Verschulden
Ob während der Selbstständigkeit oder als Angestellter - an der Steuererklärung kommt man selten vorbei. Das Elster-Verfahren hilft, die Steuererklärung und Steueranmeldung über das Internet abzuwickeln und an das Finanzamt zu übermitteln. Dazu sind mehrere Formularfelder am PC auszufüllen. Doch was passiert, wenn dabei ein Fehler unterläuft? Haben Steuerpflichtige Anspruch auf nachträgliche Korrektur?
Unternehmensverkauf und Konkurrenzverbot
Im Fall eines Unternehmensverkaufs entscheiden sich Käufer und Verkäufer nicht selten für ein Konkurrenzverbot in Form einer Ausgleichszahlung. Damit soll verhindert werden, dass sich der Verkäufer später mit derselben Idee auf demselben Markt positioniert und dem Käufer Konkurrenz macht. Dieser finanzielle Ausgleich ist im Anschluss aber nicht mit der Umsatzsteuer zu belasten, so ein Gerichtsurteil.
Gastronom verliert Konzession aufgrund von Steuerschulden
Flexibilität und Unabhängigkeit - das ist es, wovon selbstständige Unternehmer durchaus profitieren. Doch es gibt auch eine Menge an Rechten und Pflichten, die es einzuhalten gilt, beispielsweise im Bereich Steuer und Steuererklärung. Verstößt man dagegen, drohen Konsequenzen, die die berufliche Existenz gefährden können. Mit einem Fall dieser Art hatte sich das Verwaltungsgericht Mainz beschäftigt.
Besser schlechte Zahlen als gar keine Zahlen!
Jedes Bankgespräch braucht Vorbereitung. Gründer und junge Unternehmen sollten deshalb nie ohne tragfähigen Businessplan zur Bank gehen. Zusätzlich ist eine umfangreiche Vorbereitung der betriebswirtschaftlichen Zahlen wie Entwicklung des Bankkontostandes, Umsatz, Materialaufwand, Personalaufwand, Gewinn, Forderungen, Lagerbestand, Cash Flow und auch der Ziele für das Jahr absolute Plichtvoraussetzung.
Umsatzsteuer erst abführen, wenn die Kasse klingelt
Das Finanzministerium plane, die Wirtschaft dauerhaft in Milliardenhöhe zu entlasten, meldet die Berliner Zeitung. Die Umsatzsteuer soll demnach reformiert werden: Unternehmen müssten sie später an den Fiskus überweisen. Der Plan ist allerdings keine Überraschung. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerker und Selbstständige profitieren seit der Finanzkrise von dieser Regelung.
Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer
Gründer und Unternehmer nutzen nicht selten bei einer Existenzgründung die umsatzsteuerliche Kleinunternehmerregelung, schulden damit dem Finanzamt keine Umsatzsteuer und können gleichzeitig aber auch keine Vorsteuer geltend machen. Wichtig dabei ist, dass in den Rechnungen des Kleinunternehmers auch keine Umsatzsteuer ausgewiesen wird.
Auch als Künstler zur Gewinnerzielung verpflichtet
Sich selbst verwirklichen, kreativ tätig sein und ein Leben als selbstständiger Künstler führen - das ist der Traum vieler Menschen. Doch in Sachen Finanzen ist man dabei doch nicht so frei, wie man glaubt, denn das Finanzamt fordert auch bei selbstständigen Künstlern in jedem Fall eine Gewinnerzielungsabsicht. Ein Gerichtsurteil des Finanzgerichts München zeigt, was andernfalls passieren kann.
Arbeitslosenversicherung für Selbstständige zu teuer
Die Zahl der Existenzgründer und Selbstständigen, die eine Aufnahme in die Arbeitslosenversicherung für Selbständige beantragt haben, ging zwischen dem ersten Halbjahr 2010 und dem zweiten Halbjahr 2011 um mehr als die Hälfte zurück. Das meldet das Portal gruendungszuschuss.de. Grund: Durch ein von Ursula von der Leyen initiiertes Gesetz haben sich die Regelbeiträge zum Jahresbeginn 2011 und 2012 verdoppelt.
Kassenbuch: ein Überblick über die wichtigsten Details
Kleine Unternehmen bzw. Freiberufler müssen "Bücher" nicht zwingend führen. Die deutlich einfachere Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) ist oft ausreichend. Ein Kassenbuch ist in diesen Berufsgruppen meist nicht vorgeschrieben. Oft, insbesondere wenn Rechnungen durch Kunden bar beglichen werden, ist es jedoch ein Vorteil, die entsprechenden Bargeldbestände in einem Kassenbuch nachzuhalten.
Wissenswertes für Gründer: Micro-Bilanz vs. E-Bilanz
Mit der sogenannten Micro-Richtlinie für die Bilanzierung ist es für kleine Kapitalgesellschaften ausreichend, einen vereinfachten handelsrechtlichen Jahresabschluss vorzulegen. Den Erleichterungen stehen jedoch praktische Anforderungen entgegen. Die Erstellung der E-Bilanz erfordert größere Detailtiefe. Zudem werden Banken weiterhin aussagekräftige Jahresabschlussinformationen anfordern.
11.10.2018

Mit der Getting Things Done-Methode den Kopf frei bekommen

Mit weniger Stress produktiver werden durch übersichtlich sortierte Aufgaben und klare Handlungsschritte

Mit der Getting Things Done-Methode den Kopf frei bekommen

Getting Things Done (GTD) – die Dinge geregelt kriegen. Das verspricht David Allen mit seiner Produktivitätsmethode. In einem festgelegten System ordnen Sie Ihre Aufgaben und bei sorgfältiger Pflege der GTD-Listen und des Kalenders gerät kein Termin und keine Aufgabe mehr in Vergessenheit. GTD schafft Ihnen Freiraum, sich ganz auf das Erledigen zu konzentrieren.

03.10.2018

Umsatzsteuer in der Gastronomie: Wer zahlt wann wie viel?

7 Prozent oder 19 Prozent Umsatzsteuer für Speisen und Getränke – ein Überblick

Umsatzsteuer in der Gastronomie: Wer zahlt wann wie viel?

Das Finanzamt schaut bei Betriebsprüfungen genau hin, ob Sie Ihren Gästen den richtigen Umsatzsteuersatz berechnen. Grundsätzlich gilt für die Gastronomie der reguläre Satz von 19 Prozent. In bestimmten Fällen aber können Sie den begünstigte Satz von 7 Prozent anwenden. Das ist häufig der Fall, wenn Ihre Gäste die Speisen nicht vor Ort in Ihrem Lokal verzehren. Wann genau, lesen Sie hier.

27.09.2018

To Do – In Bearbeitung – Erledigt: Mit Personal Kanban zu mehr Effizienz

Mit der Kanban-Methode visualisieren Sie Ihre Arbeitsprozesse und kommen schneller voran

To Do – In Bearbeitung – Erledigt: Mit Personal Kanban zu mehr Effizienz

Kanban macht Ihre Arbeitsprozesse sichtbar, indem Aufgaben unter den Stichworten To Do, In Bearbeitung und Erledigt abgelegt werden. Im Verlauf wandert eine Aufgabe auf der Kanban-Tafel von To Do ganz links nach Erledigt ganz rechts. Das Visualisieren verschafft Überblick und die Chance, nachzubessern. Wir erklären Ihnen, wie Kanban funktioniert.

26.09.2018

Sie brauchen schnell erstellte und gut formatierte Berichte?

Dann sollten Sie Google Data Studio testen. Wir haben Ihnen wichtige Informationen zur Darstellung Ihrer Daten mit dem Google Tool zusammengestellt.

Sie brauchen schnell erstellte und gut formatierte Berichte?

In Form eines interaktiven Dashboards können Daten im Google Data Studio zusammengefasst, ansprechend visualisiert und per Knopfdruck aktualisiert werden. Wir stellen das Google Data Studio vor, welche Funktionen es mitbringt und wie einfach Sie dadurch Zeit sparen können.

20.09.2018

So gehen Sie gut vorbereitet in Verhandlungen

Gute Vorbereitung als Schlüssel zum Verhandlungserfolg - Wir haben Tipps für Sie zusammengestellt.

So gehen Sie gut vorbereitet in Verhandlungen

Wer ohne gute Vorbereitung in Verhandlungen geht, verschenkt wertvolles Potential. Wir erklären, wie Sie sich Ihre Verhandlungsziele abstecken und sich in die Position Ihres Gegenübers versetzen. Denn ein Perspektivwechsel kann Wege zu kreativen Lösungen auftun. Sich in die Position des anderen hinein zu versetzen hilft Ihnen außerdem, an der eigenen Argumentation zu feilen.

13.09.2018

In 7 Schritten Aufgaben richtig delegieren

Aufgaben abgeben lohnt sich – auch wenn anfangs Zeit investiert werden muss

In 7 Schritten Aufgaben richtig delegieren

Wer delegiert, gewinnt wertvolle Zeit zurück. Investieren Sie die notwendige Zeit in Ihre Mitarbeiter und konzentrieren Sie sich auf das, was nur Sie erledigen können. Erfolgreich delegieren heißt, Ziele und erwartete Ergebnisse von delegierten Aufgaben zu erklären, Voraussetzungen für ihre Erledigung zu schaffen, Termine zu setzen, maßvoll zu kontrollieren und Feedback zu geben.

03.08.2018

Anforderungen an Rechnungen - so erstellen Sie korrekte Rechnungen

Diese Anforderungen und Pflichtangeben gelten beim Schreiben von Rechnungen bei Postversand oder Online-Rechnungen

Anforderungen an Rechnungen - so erstellen Sie korrekte Rechnungen

Auf korrekt erstellten Rechnungen, die das Finanzamt bei einer Prüfung akzeptiert, dürfen einige grundlegende Informationen nicht fehlen. Prüfen Sie diese auch bei Rechnungen, die Sie erhalten. Für Sonderfälle wie Rechnungen für kleine Beträge sowie für Kleinunternehmer gelten spezielle formale Anforderungen. Welche zusätzlichen Punkte Sie bei Online-Rechnungen beachten müssen, lesen Sie hier.

25.07.2018

Mit Weiterbildung Steuern sparen

Wie Sie sich als Selbständige fort- und weiterbilden und noch steuerlich davon profitieren

Mit Weiterbildung Steuern sparen

Berufliche Weiterentwicklung ist auch für Selbständige ein Muss. Die Kosten dafür müssen Sie nicht zu 100 Prozent selbst tragen, sondern können sie als Betriebsausgaben geltend machen. Welche Kosten Sie absetzen können und wie Sie sie nachweisen, lesen Sie hier.

16.07.2018

Die Pomodoro-Technik: In 25-Minuten-Schritten zu einer abgehakten To-Do-Liste

Wie eine tickende Uhr und Pausen à 5 Minuten helfen, fokussierter und produktiver zu arbeiten

Die Pomodoro-Technik: In 25-Minuten-Schritten zu einer abgehakten To-Do-Liste

In Teil II unseres Zeitmanagement-Doppels erklären wir, wie sie Ihre Aufgaben konzentriert erledigen. Die Pomodoro-Technik verhindert, dass Sie sich verzetteln, motiviert Sie, da Sie Erledigtes abhaken können und verhindert, dass Sie schnell ermüden. Zettel & Stift oder passende Apps helfen Ihnen, die Pomodoro-Technik umzusetzen.

11.07.2018

Wichtig vs. Eilig – Mit dem Eisenhower-Prinzip zu mehr Produktivität

So sortieren Sie Ihre Aufgaben und behalten Sie auch in unübersichtlichen Momenten den Überblick

Wichtig vs. Eilig – Mit dem Eisenhower-Prinzip zu mehr Produktivität

In Teil I unseres Zeitmanagement-Doppels lesen Sie, wie das Eisenhower-Prinzip hilft, sich in der Menge der täglichen Aufgaben nicht zu verlieren. Mit der klassischen Zeitmanagement-Methode sortieren Sie alles Anstehende danach, wie wichtig und wie dringlich es ist. Mit Zettel und Stift oder einer passenden App können Sie sofort loslegen und dabei sogar Aufgaben ganz loswerden.

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