Leichtmetallbau

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Eine Existenzgründung im Leichtmetallbau bedarf zunächst die Überlegung der passenden Rechtsform. In der Regel verfügt der Gründer über genügend Berufserfahrung oder bekommt Unterstützung von erfahrenen Mitgründern. Häufig trifft man die Rechtsform der GmbH oder GmbH + Co. KG an. Es ist auch sinnvoll, das unternehmerische Risiko nicht allein zu tragen und eine Mehrpersonengründung zu wählen. Eine Firma im Leichtmetallbau wird von Anfang an auch Personal anstellen müssen, um das Auftragsvolumen bewältigen zu können.

Bei geringeren Eigenkapital ist zu überlegen, ob sich die neue Rechtsform der haftungsbeschränkten Unternehmergesellschaft für den Leichtmetallbau anbietet. Hier benötigt man mindestens einen Euro zur Gründung. Da eine Firma im Leichtmetallbau allerdings große Anlagen und Produktionsräume benötigt, wird das nötige Startkapital entsprechend hoch ausfallen. In vielen Fällen kann auf Fremdkapital nicht verzichtet werden. Ein Ziel einer Existenzgründung im Leichtmetallbau besteht auch darin, durch mehrere Niederlassungen sein Einzugsgebiet zu vergrößern.

Die Geschäftsidee, sowie die kurz- und langfristigen Ziele für den Leichtmetallbau können bereits anfangs der Gründung im Businessplan aufgeführt werden. Dieser fungiert dann sowohl als Grundlage für Finanzgeber, wie auch für den Gründer selbst als Basis, um die Ziele ständig zu überprüfen und anzupassen. Eine erste Kostenkontrolle für den Leichtmetallbau bietet die Rentabilitätsvorschau. Diese ist ebenfalls Bestandteil des Businessplans. Sie zeigt deutlich, welche Kosten auf den Gründer zukommen und wo noch Defizite auszugleichen sind.

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