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15.02.2014

News aus der Onlinewelt - 2014/ Woche 7

50 Millionen Euro für Mobile- und SaaS-Startups - Die Berlin Technologie Holding (BTH) will einen Fond im Umfang von 50 Millionen Euro aufbauen; Flickr feiert zehnjähriges Bestehen; Twitter testet neues Design - Das Layout wird stärker an Pinterest und Facebook angelehnt sein; sporTrade ist insolvent; Parknav findet freie Parkplätze und setzt dabei auf Big Data

50 Millionen Euro für Mobile- und SaaS-Startups

Für Investments in der Frühphase eines Startups, will die Berlin Technologie Holding (BTH) einen Fond im Umfang von 50 Millionen Euro aufbauen. Damit will der Gründer Joern-Carlos Kuntze „jährlich sieben neue Investments abschließen“. Das Kapital soll in Startups aus den Bereichen Mobile und SaaS investiert werden.

Flickr feiert zehnjähriges Bestehen

In der letzten Woche erst feierte Facebook sein 10 jähriges bestehen. Nun ist das Fotoportal Flickr an der Reihe. Vor 10 Jahren erblickte Flickr das Licht der Onlinewelt und wurde bald darauf von Yahoo aufgekauft. Seit kurzem bietet die Plattform einen Terabyte an Speicherplatz für Fotos kostenlos an. Seit dem sind die Nutzerzahlen stark gestiegen. Zurzeit hat Flickr ca. 92 Millionen User.

Twitter testet neues Design

Ein neues Design wartet auf Twitternutzer. Dabei wird das Layout stärker an Pinterest und Facebook angelehnt sein. Eine erste Profilseite war am Dienstag zu sehen. Das neue Design wird vermutlich in den nächsten Wochen ausgerollt.

sporTrade ist insolvent

Erst im Oktober letzen Jahres hat das Startup sporTrade eine 100.000 Euro Finanzierung über die Corwdfunding-Plattform Companisto einfahren können. Eigentlich war eine weitere Finanzierungsrunde bereits verhandelt worden. Jedoch entschieden die GesellschafterEnde Januar, „dass eine Tranche aus der vorangegangenen Kapitalerhöhung nicht zur Auszahlung kommen wird, da die dafür erforderlichen Meilensteine nicht erreicht wurden."

Parknav findet freie Parkplätze

Es ist das erste Mal, dass ein Startup aus den USA vom Scout24-Inkubator aufgenommen wird. Doch Parknav ist einzigartig unter den Park-Apps. Anstatt über ein Marktplatz freie Parkplätze zu finden, will das Unternehmen aus Chicago stattdessen auf Big Data setzten. Damit können nicht nur kostenpflichtige Parkplätze gefunden werden, sondern auch ganz normale öffentliche Parkplätze an Straßen.

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Sven Philipp