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25.01.2014

News aus der Onlinewelt - 2014/ Woche 4

Das Startupbootcamp startet auch in Istanbul - Mit je 15.000 Euro sollen 10 junge Unternehmen gefördert werden; Discavo-Werbespot in der Kritik - Die Werbung sei Homophob; Dropbox: Das 10-Milliarden-Dollar-Unternehmen; Amazon will Pakete vor der Bestellung verschicken; Adsquare erhält Forschungsgelder - Das Ziel ist es, das mobile Targeting von Werbung weiter zu verbessern

Das Startupbootcamp startet auch in Istanbul

Das Startupbootcamp hat ein Programm in der türkischen Stadt Istanbul gestartet. Mit je 15.000 Euro sollen 10 junge Unternehmen gefördert werden. Zusätzlich ist auch ein Büro für vier Monate in der Förderung enthalten. Eine Bewerbung von Startups für das Programm ist ab sofort möglich.

Discavo-Werbespot in der Kritik

Das neue Hotelvergleichsportal Discavo erntet wegen eines seiner ersten Werbespots Kritik. Die Werbung sei Homophob. Die Webseite Queer.de schreibt: "Eine der schlimmsten Erfahrungen für heterosexuelle Männer scheint es immer noch zu sein, einmal im Leben für schwul gehalten zu werden." Ob der Werbespot wirklich den Vorwürfen gerecht wird, kann jeder für sich entscheiden.

Dropbox: Das 10-Milliarden-Dollar-Unternehmen

In seiner letzten Finanzierungsrunde hat das Unternehmen Dropbox bis zu 400 Millionen US-Dollar an Kapital gewinnen können. Damit steigt die Bewertung des Unternehmens auf über 10 Milliarden US-Dollar. Dropbox ist eines der bekanntesten Unternehmen zum Speichern von Daten im Internet.

Amazon will Pakete vor der Bestellung verschicken

Die Verkürzung der Lieferzeiten ist eines der größten Ziele von Amazon. Nun hat das Unternehmen ein Patent angemeldet, wonach sogar schon vor der eigentlichen Bestellung verschickt werden sollen. Zuerst sollen aber Bücher und Waren, die wahrscheinlich gekauft werden, anhand der Wunschlisten und des Einkaufsverhalten an lokale Lagerzentren geschickt werden, um den Versandweg zu verkürzen.

Adsquare erhält Forschungsgelder

Das Ziel von Adsquare ist es, das mobile Targeting von Werbung weiter zu verbessern. Das Berliner Startup stellt Werbenetzwerken und Publishern eine neue Technologie zur Verfügung, die es ermöglichen soll, seine Zielgruppe noch passgenauer ansprechen und erreichen zu können. Zur Weiterentwicklung dieser Geschäftsidee erhielt das Unternehmen jetzt eine sechsstellige Förderung vom Land Brandenburg und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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Sven Philipp