15.09.2010

Onlinehandel kann mit stetigen Einnahmen rechnen

Wer über eine Existenzgründung im Bereich Online-Handel nachdenkt, der könnte auf ein aussichtsreiches Geschäft setzen. Die Möglichkeit, Produkte aller Art über das Internet zu bestellen, erfreut sich großer Beliebtheit. Die Ergebnisse einer Studie besagen, dass das Online-Shopping nicht nur zum gegenwärtigen Zeitpunkt, sondern auch in Zukunft von einer steigenden Nachfrage geprägt sein wird.

Wer über eine Existenzgründung im Bereich Online-Handel nachdenkt, der könnte auf ein aussichtsreiches Geschäft setzen. Die Möglichkeit, Produkte aller Art über das Internet zu bestellen, erfreut sich großer Beliebtheit. Die Ergebnisse einer Studie besagen, dass das Online-Shopping nicht nur zum gegenwärtigen Zeitpunkt, sondern auch in Zukunft von einer steigenden Nachfrage geprägt sein wird.

In der Studie ECC-Konjunkturindex Shopper (s-KIX), welche vom Kölner E-Commerce-Center Handel in Zusammenarbeit mit redcoon erstellt wurde, wurden mehr als 2.800 Online-Shopper zu ihren bisherigen und zukünftigen Online-Shopping-Aktivitäten befragt. Das Ergebnis wird den Onlinehandel freuen: Online-Shopper blicken in Sachen E-Shopping durchaus positiv in die Zukunft. So stufen die meisten ihre aktuellen Online-Ausgaben als durchschnittlich ein. Jedoch überwiegen diejenigen, die ihre Online-Ausgaben eher als sehr hoch als niedrig bewerten.

Was die Einnahmen angeht, so dürften die Prognosen der zukünftigen Online-Ausgaben für die Händler sehr interessant sein. Die Ergebnisse der Studie sind eindeutig: in den kommenden zwölf Monaten wird mehr über das Internet ausgegeben und erwirtschaftet, als es aktuell der Fall ist. Nur 10,5% der Befragten erwarten, dass ihre Ausgaben sinken werden. Satte 30% gehen davon aus, dass die Ausgaben fürs Online-Shopping steigen werden. Mehr als die Hälfte der Befragten setzt auf gleichbleibende Ausgaben.

Über den Autor
René Wendler

René Wendler

René hat die letzten 20 Jahre erfolgreich Geschäftsmodelle zur Betreuung von Gründern und Unternehmer aufgebaut. Damals wie heute adressiert er gemeinsam mit seinem Team Solo-Selbstständige und Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern, welche weder die mediale noch politische Aufmerksamkeit haben, obwohl sie 95% aller Unternehmen in Deutschland stellen und 60% aller Arbeitsplätze absichern. Daraus entstanden ist auch unternehmenswelt.de, die mittlerweile größte Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer in der D/A/CH Region mit über 500.000 Mitgliedern.