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31.10.2010

unternehmenswelt Gründer-Story „Wirklich-Wesentlich-Sein“

Etwas mit und für Menschen zu tun, das war der Wunsch von Harald Stieber. Er gab seine Anstellung auf und entschied sich für die Selbstständigkeit als Yogalehrer. Mit Unterricht in Form von Kleingruppen möchte er Menschen den Zugang zu Techniken des integralen Hatha Yoga ermöglichen und ihnen zu mehr Wohlbefinden verhelfen. Über die Schritte im Rahmen seiner Existenzgründung hat uns der Gründer berichtet.

unternehmenswelt Gründer-Story „Wirklich-Wesentlich-Sein“

Etwas mit und für Menschen zu tun, das war der Wunsch von Harald Stieber. Er gab seine Anstellung auf und entschied sich für die Selbstständigkeit als Yogalehrer. Mit Unterricht in Form von Kleingruppen möchte er Menschen den Zugang zu Techniken des integralen Hatha Yoga ermöglichen und ihnen zu mehr Wohlbefinden verhelfen. Über die Schritte im Rahmen seiner Existenzgründung hat uns der Gründer berichtet.

Was ist Ihre Geschäftsidee?
Harald Stieber: Ich praktiziere integrales Hatha Yoga. Dies hat mir den Zugang zu mir selbst eröffnet. Ich bin damit in der Lage, meinen Alltag in einem anderen Bewusstsein zu erfahren. Das Yoga macht es mir möglich, mich und auch alle anderen zu lieben, mir und anderen zu verzeihen und zu vertrauen. Das möchte ich gern teilen. Meine Geschäftsidee sieht es vor, mein Wissen in Form von Einzelunterricht, offenen Stunden, Kursen oder Workshops weiterzugeben. Außerdem bin ich als mobiler Yogalehrer tätig.

Aus welcher beruflichen Situation heraus haben Sie gegründet?
Harald Stieber: Im Dezember 2009 hatte ich den Impuls etwas mit und für Menschen zu tun. Daher habe ich meine Beschäftigung als Betreuer der Kooperationspartner eines Yoga- und Ayurveda-Seminarhauses im Juli 2010 beendet und meine Selbstständigkeit geplant. Ich wusste, dass jeder Mensch eigene Fähigkeiten besitzt, die er finden, ausbilden und anschließend weitergeben kann. Für mich war diese Erkenntnis der beste Zeitpunkt, mein Vorhaben zu beginnen.

Was haben Sie im Rahmen Ihrer Existenzgründung zuerst erledigt?
Harald Stieber: Zunächst habe ich meine Geschäftsidee und mein Konzept schriftlich verfasst, beim Finanzamt meine Steuernummer beantragt, ein Geschäftskonto eröffnet und den Gründungszuschuss beantragt. Nun kann ich mich verstärkt um die weitere Umsetzung meines Vorhabens kümmern.

Wie haben Sie den Businessplan erstellt?
Harald Stieber: Ich habe eine „Standortbestimmung“ nur für mich selbst gemacht. Wo stand ich vor 5 Jahren, wo wollte ich hin? Wo stehe ich heute und wo komme ich voraussichtlich in 5 Jahren an, wenn ich so weitermache wie bisher? Ich habe mir dann überlegt, was ich erreichen will und was ich dafür tun muss. Dann habe ich mich hingesetzt und den Businessplan geschrieben.

Thema Marketing: Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen?
Harald Stieber: Was das Marketing angeht, baue ich hauptsächlich auf Mund-zu-Mund-Propaganda, also Empfehlungsmarketing. Auch der Internetauftritt spielt bei mir eine große Rolle. Ich habe auch schon Flyer verteilt.

Wir wünschen dem Gründer Harald Stieber für die Zukunft viel Erfolg!

Links zur Gründer-Story
Hier gelangen Sie zum persönlichen Profil von Harald Stieber
Hier gelangen Sie zum Unternehmensprofil von Wirklich-Wesentlich-Sein

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Über den Autor

Verena Freese