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Der Begriff Geschäftsmodell wird für eine modellhafte Beschreibung eines Geschäftes verwendet. Es existiert keine allgemeingültige Definition in der Praxis oder der Wissenschaft. Geschäftsmodelle bestehen aus dem Nutzenversprechen, der Wertschöpfung und dem Ertragsmodell als.

Der Begriff Geschäftsmodell wird für eine modellhafte Beschreibung eines Geschäftes verwendet. Es existiert keine allgemeingültige Definition in der Praxis oder der Wissenschaft. Geschäftsmodelle bestehen aus dem Nutzenversprechen, der Wertschöpfung und dem Ertragsmodell als dessen drei Hauptkomponenten. Solche Modelle sind wichtig um Faktoren für den Unternehmenserfolg zu ermitteln.

Die Hauptkomponente des Nutzenversprechen bedeutet die Beschreibung des Nutzen aller Bezugsgruppen durch das Unternehmen. Dies kann der Nutzen für Kunden, andere Partner oder Mitarbeiter sein. Die Frage was für einen Nutzen das Unternehmen stiftet wird beantwortet. Unter der Komponente der Wertschöpfung wird verstanden, wie vom Unternehmen ein Nutzen für den Kunden generiert wird. Die Architektur der Wertschöpfung beschreibt verschiedene Stufen des Prozesses und die Rollen der verschiedenen wirtschaftlichen Agenten.

Diese zweite Komponente des Geschäftsmodells zielt auf die Produkt- und Marktstrategien. Das Ertragsmodell als dritte Hauptkomponente erklärt, welche Einnahmen das Unternehmen woher erzeugt. Einnahmen, die in der Zukunft generiert werden, entscheiden über die Nachhaltigkeit des gewählten Geschäftsmodells. Ein solches Modell ist eine reine Beschreibung für ein Unternehmen, in diesem Sinne also keine Strategie. Das Geschäft eines Unternehmens soll damit besser verstanden und verbessert werden, um sich u. a. von Wettbewerbern zu differenzieren.

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