Fellverarbeitung

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Die Fellverarbeitung ist ebenfalls dem Bekleidungsgewerbe zuzuordnen. Bei der Fellverarbeitung muss alles hygienisch zugehen, damit einwandfreie Produkte entstehen. Auch hier kann es Kontrollgänge von Behörden im Unternehmen der Fellverarbeitung geben. Die Fellverarbeitung ist durchaus ein lukratives Geschäft. Trotz der vehementen Tierschützern sind Pelzmäntel gefragt. Als Grundlage für die Existenzgründung gilt der Businessplan.

Im Businessplan werden alle geplanten Aktivitäten der Fellverarbeitung, wie die Geschäftsidee natürlich, die Unternehmensform, aktuelle Gegebenheiten in der Branche, Kompetenzen des Gründers u.v.m. aufgeführt. Dazu gehört noch ein detaillierter Finanzplan. Darin wird eine 6-Monats- und 3-Jahresvorschau kalkuliert. Der Businessplan kommt auch bei Anträgen auf Zuschüsse oder bei Investoranfragen zum Einsatz. Die Fellverarbeitung kann durch verschiedene Programme gefördert werden, wie auch durch das Arbeitsamt oder Banken.

Beim Arbeitsamt kann der Gründer je nach Voraussetzung aus dem ALG1 den Gründungszuschuss und aus dem ALG2 das Einstiegsgeld für die Fellverarbeitung beantragen. Für die Beantragung ist in den meisten Fällen eine Tragfähigkeitsbescheinigung notwendig. Diese stellt eine fachkundige Stelle aus. Den Businessplan können Steuerberater, Unternehmensberater oder die Handelskammern für den Gründer der Fellverarbeitung prüfen.

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