Eisengießerei

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Der Bereich der Eisengießerei kommt heute ebenfalls nicht mehr ohne hochmoderne, computergestützte Maschinen und Produktionsanlagen aus. Nur so kann eine Existenzgründung als Eisengießerei mit der Qualität der Konkurrenzprodukte mithalten. Die neue Technik kostet allerdings. Damit fallen hohe Investitionskosten für die Gründung an. Der Gründer hat nun mehrere Möglichkeiten Fördermittel zu beantragen. Es gibt auch einen Gründungszuschuss für ALG1-Berechtigte und das Einstiegsgeld für ALG2-Empfänger vom Arbeitsamt.

Der Gründungszuschuss hilft zwar die Lebenshaltungskosten abzudecken, für die Gründung einer Eisengießerei ist jedoch ein Kredit oder die Programme der KfW-Bank interessant. Das KfW-Startgeld zum Beispiel ist direkt für Anfangsinvestitionen entwickelt worden. Ansprechpartner für nähere Informationen ist auch die Hausbank. Ein weiterer wichtiger Punkt für die Eisengießerei ist das Qualitätsmanagement. Hierfür gibt es DIN-Normen, nach denen das Unternehmen auch zertifiziert werden kann. Dafür sind unabhängige Prüfinstitutionen und Klassifikationsgesellschaften zuständig.

Eine gute Möglichkeit ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz-Eisengießereien herauszustellen, ist die Weiterverarbeitung der Gussprodukte zu einbaufähigen Maschinenfabrikteilen. Auch ein Zusatzangebot für die Oberflächenbehandlung ist eine gute Möglichkeit für die Eisengießerei Marktanteile zu erlangen. Hier könnte der Unternehmer verschiedene Kooperationen mit Partnern eingehen um in den verschiedene Bereichen Zusatzleistungen anbieten zu können. Die Geschäftsidee ist für den Erfolg der Eisengießerei entscheidend.

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