Strumpfwarenherstellung

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Die Strumpfwarenherstellung ist sicher auch ein Segment, welches stets Nachfrage finden wird. Hier ist es vorstellbar, dass der Gründer einen kleinen Laden anmietet und seine selbst hergestellte Strumpfware präsentiert und verkauft. Die industrielle Strumpfwarenherstellung wird allerdings öfter gewählt. In diesem Segment wird viel Wert auf Qualität, ein breites Angebot und gute Vertriebswege gesetzt. Der Unternehmer kann nun seine Unternehmensstruktur optimal zusammensetzen. Diese sollte vor der Existenzgründung bestehen.

Alles wird schriftlich in einem Businessplan festgehalten. Dieser bietet dem Gründer einen umfassenden Einblick in Chancen und Risiken für seine Geschäftsidee in der Strumpfwarenherstellung. Außerdem benötigt er ihn, wenn sein Eigenkapital für die Gründung und für anfallende Investitionen nicht ausreicht. Der Gründer kann mit dem Businessplan verschiedene Zuschüsse vom Arbeitsamt je nach vorliegender Voraussetzung beantragen. Für größere Investitionen für die Strumpfwarenherstellung hilft das KfW-Startgeld oder andere Bankkredite.

In den meisten Fällen kommt der Gründer aus dem Beschäftigungsfeld der Strumpfwarenherstellung und verfügt über mehrjährige Berufserfahrung. Es ist aber genauso sinnvoll einen Quereinstieg in die Strumpfwarenherstellung zu wagen, wenn die fehlenden Kompetenzen erfolgreich durch entsprechende Kooperationen bzw. Mitarbeiter besetzt werden. In jedem Falle benötigt der Gründer noch einen Steuerberater, der die Buchführung fachmännisch übernimmt.

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