Obstbau

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Ein Unternehmen im Obstbau bewirtschaftet durchschnittlich 83 ha Land in Sachsen. Die anzubauenden Obstarten beschränken sich auf das deutsche Klima. So gibt es Äpfel, Steinobst, Erdbeeren. Der Apfel- und Erdbeeranbau steigt stetig, während die Anbauflächen für andere Obstsorten abnehmen. Es gibt auch in jedem Bundesland einen Landesverband für den Obstbau. Dort befinden sich alle angemeldeten Betriebe und finden Unterstützung.

Der Obstbau in Sachsen stellt das drittgrößte Anbaugebiet in Deutschland dar. Mit zunehmendem Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung stiegen auch die Kontrolle und Überwachungen der Betriebe seitens des Staates. Ein Unternehmer im Obstbau muss bestimmte Richtlinien einhalten. Das Obst wird dann auch mit dem Gütezeichen ausgezeichnet. Der umweltgerechte Obstbau wird seit 1994 auch durch die EU und das jeweilige Bundesland gefördert.

Anbauberatung, Schulungen und Weiterbildungen im Obstbau bieten die Erzeugerorganisationen an – also die Abnehmer des Obstes. Das ist in Sachsen z.B. die Sachsenobst GmbH. Auch die Landesanstalten für Landwirtschaft sind Ansprechpartner für Gründer im Obstbau. Abgesetzt wird das Obst zu großen Teilen an die Erzeugerorganisationen und nur geringfügig an den Großhandel und auf Märkten im Direktvertrieb.