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01.02.2014

News aus der Onlinewelt - 2014/ Woche 5

Ein Servicetelefon für Startups - Eine neue gemeinnützige Organisation will Startups mit einem kostenlosen Servicetelefon helfen; Eine App gegen den Hunger in der Welt - Mit Hilfe einer App auf dem Smartphone können Nutzer ein Essen für ein Kind in Afrika spenden.; Proteste vor der MyTaxi Zentrale; Russisches Geld für Berliner Startup - Eine sichere Lösung für Cloudsysteme - Dafür will Cloudpartner stehen; Google verkauft Motorola

Ein Servicetelefon für Startups

Eine neue gemeinnützige Organisation will Startups mit einem kostenlosen Servicetelefon helfen. Zurzeit beantworten noch die 4 Gründer von Startup Germany alle möglichen Fragen von angehenden Startup-Gründern. Mehrere Unternehmer haben jedoch schon die Bereitschaft erklärt, ein bis zwei Stunden die Woche in Gründungsfragen zu helfen.

Eine App gegen den Hunger in der Welt

Oliver Thylmann hat eine neue Non-Profit-Idee. Mit Hilfe einer App auf dem Smartphone können Nutzer ein Essen für ein Kind in Afrika spenden. Die 0,25 US-Dollar, die ein solches Essen kosten, gehen direkt an das World Food Programm der UNO. Damit soll man in Zukunft beim Mittagessen oder einfach nur zwischendurch etwas Gutes tun können.

Proteste vor der MyTaxi Zentrale

Für das neue Provisionsmodell musste das Startup MyTaxi bereits viel Kritik einstecken müssen. Nun wollen die MyTaxi-Fahrer am kommenden Donnerstag vor der MyTaxi Zentrale protestieren. Grund ist, dass viele das neue Provisionsmodell als schlecht verstecke Preiserhöhung betrachten.

Russisches Geld für Berliner Startup

Eine sichere Lösung für Cloudsysteme – Dafür will Cloudpartner stehen. Nun hat das Startup eine Millionenfinanzierung vom Moskauer Wagniskapitalgeber Runa Capital bekommen. Cloudpartner will sich mit dem frischen Kapital als sichere aber auch kostengünstige Alternative zu Amazon und Google positionieren.

Google verkauft Motorola

Der Internetgigant Google verkauft für 2,9 Milliarden US-Dollar den Handyhersteller Motorola. Erst im Jahr 2012 erwarb Google das Unternehmen für 12,5 Milliarden US-Dollar. Der Unterscheid in den Kauf- bzw. Verkaufspreisen rührt daher, dass Google einen Großteil der Patente behält.

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Sven Philipp