Titelbild
25.03.2011

Internetnutzung: Jeder Fünfte geht per Handy ins Internet

Unternehmen, deren Geschäftsidee auf Online-Services basiert oder die sich verstärkt mit ihren Produkten und Dienstleistungen im Netz präsentieren, müssen sich bei ihrer Arbeit heute auf eine Vielzahl von Endgeräten konzentrieren. Mittlerweile geht man nicht mehr nur über den heimischen PC ins Internet, sondern es sind zusätzlich Tablets und Smartphones, mit denen in den Weiten des Web gesurft wird.

Unternehmen, deren Geschäftsidee auf Online-Services basiert oder die sich verstärkt mit ihren Produkten und Dienstleistungen im Netz präsentieren, müssen sich bei ihrer Arbeit heute auf eine Vielzahl von Endgeräten konzentrieren. Mittlerweile geht man nicht mehr nur über den heimischen PC ins Internet, sondern es sind zusätzlich Tablets und Smartphones, mit denen in den Weiten des Web gesurft wird.

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des High-Tech Verbands Bitkom macht die Bedeutung der mobilen Endgeräte für Verbraucher und somit auch für Unternehmen deutlich: Mittlerweile geht fast jeder fünfte Internet-Nutzer in Deutschland über sein Handy ins Netz (18 %). Das macht eine Zahl von fast 9 Millionen Menschen aus. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es 10 %. Erstaunlich ist: Frauen nutzen das mobile Surfen stärker (20 %) als Männer (16 %). René Schuster, Mitglied des Bitkom-Präsidiums sieht daher die Frauen im mobilen Surfen als Trendsetter. Der Verband erwartet zukünftig einen steigenden Absatz von Smartphones. Allein in diesem Jahr werden rund 10 Millionen Smartphones verkauft werden, schätzt Bitkom.

Dass sich der Trend fortsetzen und die Zahl der Handy-Surfer weiter zunehmen wird, daran gibt es keinen Zweifel, so Schuster. Nicht zuletzt der Ausbau der mobilen Super-Breitband-Netze mit der neuen Technologie LTE wird dies stark fördern. Was für die Verbraucher damit zum komfortablen Service wird, bedeutet für die Unternehmen wiederum, dass sie sich bei der Gestaltung ihrer Angebote im Internet auch auf mobile Varianten konzentrieren müssen. Vor allem in Sachen Kundenbindung und Marketing, beispielsweise über Apps, Check-In-Services und mobil einlösbare Gutscheinvarianten, eröffnen sich Unternehmen jeder Branche damit ungeahnte Möglichkeiten.

Über den Autor

Kristin Lux