21.12.2014

futureSAX, Mindestlohn und Crowdfunding.Correctiv.org

Die News der letzten Tage auf unternehmenswelt.de: Woche 51/2014

Der futureSAX-Ideenwettbewerb sucht im Freistaat Sachsen nach Gründern mit innovativen Geschäftsideen mit nachhaltigem Entwicklungspotential, Der Mindestlohn kommt und bringt für Unternehmer viele Änderungen mit sich - wir geben einen Überblick, die neue Plattform Crowdfunding.Correctiv.org sammelt seit dem 16. Dezember Geld für investigativen Journalismus.

Der futureSAX-Ideenwettbewerb

Der futureSAX-Ideenwettbewerb des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sucht im Freistaat technologie- und branchenoffen nach Gründern mit innovativen Geschäftsideen. Er ist für Gründer und junge Unternehmen in Sachsen nicht nur durch Preisgelder in Höhe von 30.000 Euro interessant, sondern bietet den Teilnehmern durch ein Investorenmatching sowie begleitende Veranstaltungs- und Coachingangebote Unterstützung bei der Entwicklung des eigenen Geschäftsmodells und bei der Suche nach Kapitalgebern. Lesen Sie mehr dazu im Artikel: Der futureSAX-Ideenwettbewerb

Der Mindestlohn kommt - was ändert sich für Unternehmer?

Am 01.Januar 2015 ist es soweit - das Mindestlohngesetz (MiLoG) tritt in Kraft. Es setzt für Stundenlöhne in Deutschland eine feste Untergrenze von 8,50 Euro brutto. Ziel des Gesetzes ist der Schutz der Beschäftigten im Niedriglohnsektor vor Dumpinglöhnen. Doch welche Auswirkungen hat der Mindestlohn auf Gründer und Unternehmer? Wir geben eine Übersicht zu möglichen Problemen, die jungen Unternehmen durch das Gesetz entstehen können, geben einen Überblick zu Nachweispflichten für Arbeitgeber und zu Sonderregelungen. Erfahren Sie mehr dazu im Artikel: Der Mindestlohn kommt - was ändert sich für Unternehmer?

Crowdfunding.Correctiv.org sammelt Geld für investigativen Journalismus

Das Recherchebüro correctiv hat eine neue Crowdfunding-Plattform für investigativen Journalismus ins Leben gerufen. Seit dem 16. Dezember 2014 ist Crowdfunding.Correctiv.org online und wirbt um Finanzierungen für journalistische Projekte, die sich Aufklärung und Transparenz verpflichtet sehen. Das gesammelte Kapital soll freiberuflich arbeitenden Reportern in aufwändige Hintergrundreportagen ermöglichen. Technische Unterstützung leistet dabei Startnext eine der grössten Plattformen bei der Finanzierung kultureller Projekte in Deutschland. Lesen Sie mehr dazu im Artikel: Crowdfunding.Correctiv.org sammelt Geld für investigativen Journalismus

Über den Autor

Stephan Leistner

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