25.01.2011

unternehmenswelt Franchise-Check: MacLaser

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Franchise-Konzepte sind in der Regel gleich aufgebaut, aber sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Konditionen und Leistungen. Bei einigen müssen die Franchisenehmer laufende Franchisegebühren zahlen, bei anderen wird lediglich eine einmalige Eintrittsgebühr verlangt. Wir stellen ausgewählte Franchise-Konzepte vor, damit Interessierte einen Überblick über die angebotenen Systeme erhalten. Heute: MacLaser

Franchise-Konzepte sind in der Regel gleich aufgebaut, aber sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Konditionen und Leistungen. Bei einigen müssen die Franchisenehmer laufende Franchisegebühren zahlen, bei anderen wird lediglich eine einmalige Eintrittsgebühr verlangt. Wir stellen ausgewählte Franchise-Konzepte vor, damit Interessierte einen Überblick über die angebotenen Systeme erhalten. Heute: MacLaser

Worin besteht die Geschäftsidee von MacLaser?
MacLaser: MacLaser hat sich auf die Raucherentwöhnung spezialisiert. Die Raucherentwöhnung wird mithilfe eines Softlaser-Verfahrens durchgeführt, welches die Nebenwirkungen des Entzuges unterdrückt. Durch das Laser-Licht werden Akupunkturpunkte stimuliert, was die Entwöhnungsphase erleichtert. Da viele Raucher auch Angst haben, im Anschluss Probleme mit ihrem Gewicht zu bekommen, bietet MacLaser zusätzlich die Gewichtsreduktion an. MacLaser setzt mit seiner Geschäftsidee bewusst auf das Franchising. Das System ist so konzipiert, dass es nebenberuflich und auch hauptberuflich betrieben werden kann. Besonders empfehlenswert ist es für bereits Selbstständige, die eine Massage- oder Physiotherapiepraxis betreiben und ihr Angebot mit diesem Service erweitern wollen. Auch für Quereinsteiger ist das Franchise-System geeignet.

Wo wird das Franchise-Konzept bereits genutzt?
MacLaser: MacLaser ist bundesweit vertreten und weist sogar einen Standort auf Mallorca sowie eine mobile Betreuung in Wien auf.

Welche Franchisegebühren fallen an?
MacLaser: Um das Franchise-Konzept nutzen zu können, fallen für den Franchisenehmer verschiedene Kosten an. Die einmalige Schulung kostet 990,00 Euro. Die Systemgebühr, die zur Aufnahme in das Franchise-System einmalig entrichtet werden muss, beträgt 1.500 Euro. Außerdem ist eine monatliche Franchisegebühr von 99,00 Euro zu zahlen. Diese beinhaltet die Leistungen für die überregionale Werbung sowie das Website-Boosting. Für jede vollständig bezahlte Behandlung ist eine Provision von 20,00 Euro zu zahlen. Der Softlaser muss auch angeschafft werden. Dessen Kaufpreis beträgt momentan rund 1.550 Euro.

Wie hoch ist die Vertragslaufzeit?
MacLaser: Der Franchisevertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren.

Welche Leistungen sieht das Franchise-Konzept vor?
MacLaser: Der Franchisenehmer unterstützt seine Partner in allen Bereichen. In einer gründlichen Schulung erhalten die Systempartner alle Informationen rund um die Führung des MacLaser-Standorts, die Bedienung der Geräte sowie zu möglichen Marketingaktivitäten. Weiterhin profitieren die Franchisenehmer von Werbematerialien. Das Netzwerk, in welches die Partner automatisch eingebettet werden, macht es möglich, Synergien zu nutzen. Der Franchisegeber sorgt zudem für die überregionale Werbung, die Einbindung des neuen Standorts in die Website sowie für die zentrale Terminkoordination.

Zum Internetangebot von MacLaser

Über unternehmenswelt.de Franchise-Check:
Franchise-Konzepte werden für Gründer immer attraktiver, doch kennen sich noch immer nicht alle über diese Möglichkeit der Selbstständigkeit aus. Unternehmenswelt.de stellt für Gründungswillige ausgewählte Franchise-Konzepte vor und informiert über ihre Verbreitung, die Zielgruppe sowie über Details wie Vertragsdauer, nötiges Eigenkapital und Franchisegebühren.

Über den Autor

Kristin Lux

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