20.11.2013

unternehmenswelt Franchise-Check: KPM

Franchise-Konzepte im Visier von unternehmenswelt.de

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Für Existenzgründer bieten Franchise-Systeme eine gute Möglichkeit, sich mit dem Unternehmen schnell auf dem Markt zu etablieren. Die Anzahl der bestehenden Franchise-Konzepte und nutzbaren Marken ist allerdings riesig und der Überblick über Kosten, Leistungen und Gebühren fällt schwer. Wir stellen daher einige ausgewählte Konzepte in unserem Franchise-Check vor. Heute: KPM

Worin besteht die Geschäftsidee ihres Unternehmens? Beschreiben Sie kurz das Unternehmen und das Franchise-System.

KPM: KPM bietet Menschen, die den Weg in die Selbständigkeit suchen ein fast konkurrenzloses Angebot. Mit einer Investitionssumme, die im Regelfall deutlich unter 10.000 Euro liegt, können Bewerber mit einem Fachgeschäft “Maßmode” im innerstädtischen Handel starten. Dabei bleibt das Risiko äußerst gering. Investitionen in hohe Warenbestände, verbunden mit dem Risiko der Altware und den dazugehörigen Abschriften, gibt es im Maßkonzept von KPM nicht. Dank modernster Technik im Zuschnitt ist es heute möglich, hochwertige Maßkonfektion zu Preisen herzustellen, die nicht über den Preisen von Markenanzügen in guten Fachgeschäften liegen. Passformgarantie, hochwertige Stoffe aus den wichtigsten Stoffwebereien Europas sind die Basis für das KPM Konzept Maßmode. KPM produziert garantiert ausschließlich in Deutschland und Europa. Keine Fernostware!

Welche Voraussetzungen muss der zukünftige Standort haben?

KPM: Maßateliers, die Maßanzüge und Maßhemden verkaufen, sind nicht an Voraussetzungen wie 1a Lagen gebunden. Maßkunden nehmen Wege bis zu 200 km in Kauf, um ein perfektes Angebot zu erhalten. Der Standort eines Maßateliers sollte über Parkplätze (auch in unmittelbarer Umgebung) und einen modernen hellen Verkaufsraum verfügen. Auch Showrooms in Bürokomplexen sind sehr vielversprechend. Durch das Ladensterben in den meisten deutschen Innenstädten gibt es sehr sehr viele Leerstände, die perfekt für ein Maßateliers geeignet sind. Das Mietniveau für Läden von 30 bis 50 Quadratmetern ist heute so günstig wie schon lange nicht mehr. Damit vermindert sich der fixe Kostenaufwand für ein Maßatelier um einen weiteren Faktor.

Wie hoch sind die Investitionssumme und das benötigte Eigenkapital?

KPM: Für ein voll verkaufsfähiges Ladenlokal/Showroom sind je nach Größe und Einrichtung zwischen 5.000 und 10.000 Euro zu investieren. Dies ist möglich, da es in Maßateliers so gut wie keine Lagerware gibt. Lediglich das Angebot Accessoires bindet Kapital für ein kleines hochwertiges Gürtel- und Krawattensortiment. Weiterer Kapitalbedarf und Vorfinanzierungen sind nicht von Nöten, da Maßmode generell per Vorkasse produziert wird.

Welche Franchisegebühren fallen an? Wie hoch ist die Vertragslaufzeit?

KPM: KPM bietet ein Lizenzsystem ohne jegliche Gebühren. Vertragslaufzeit 3 Jahre.

Welche Leistungen sieht das Franchise-Konzept vor?

KPM: Komplettversorgung mit allen Maßprodukten wie Anzüge, Hemden, Mäntel, Accessoires. Hinzu kommt das Angebot im Bereich Coporate Fashion für Firmen und Vereine. Eine umfangreiche Systemschulung mit einem Maßkurs in der Zentrale in Aschaffenburg sind Pflicht. Eine hauseigene Werbeagentur bietet alle Tools im Marketing. Von der Eröffnungswerbung bis zum Internettauftritt, individualisierte Mailingaktionen und Plakate gehören zum selbstverständlichen Angebot.

Welche Kenntnisse und Qualifikationen sollte der Franchisenehmer vorweisen können?

KPM: Hohe Affinität zur Mode und Spaß am Verkaufen sind Grundvoraussetzung. Dank permanenter Schulungen sind KPM - Partner Modeberater, die ihren Kunden anlassgerechte und modische passgenaue Hemden und Anzüge und mehr verkaufen.

Zum Internetangebot von KPM

Über unternehmenswelt.de Franchise-Check:
Franchise-Konzepte werden für Gründer immer attraktiver, doch kennen sich noch immer nicht alle über diese Möglichkeit der Selbstständigkeit aus. Unternehmenswelt.de stellt für Gründungswillige ausgewählte Franchise-Konzepte vor und informiert über ihre Verbreitung, die Zielgruppe sowie über Details wie Vertragsdauer, nötiges Eigenkapital und Franchisegebühren.

Über den Autor

Sven Philipp

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