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Import

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Import ist die Formulierung für die Einfuhr von Waren und Dienstleistungen von Wirtschaftseinheiten, die ihren Wohnsitz außerhalb des jeweiligen Landes haben. Das Gegenteil von Import ist der Export. Der Export saldiert sich mit dem Import je nach Überschuss zum Nettoimport oder Nettoexport. Nach erfolgreicher Existenzgründung einer Mini GmbH kann je nach Ausrichtung vom Businessplan der Import von Waren eine große Rolle spielen.

Für einige Güter sind Genehmigungen einzuholen, da einzelne Warenkategorien Mengenbeschränkungen aufgrund internationaler Handelsabkommen unterliegen. Es ist erforderlich dies bei der Existenzgründung einer Mini GmbH im Businessplan zu berücksichtigen. In Deutschland benötigt man z. B. zur Einfuhr von Stahl, Eisen; von Schuhen aus Vietnam; von Textilien und Bekleidungswaren eine Genehmigung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Der Importeur hat bei der Einfuhr in das Wirtschaftsgebiet der Europäischen Union für die Entrichtung der fälligen Zölle und Einfuhrumsatzsteuer Sorge zu tragen. Dies gilt auch nach Existenzgründung des Unternehmens. Zur Absicherung der Abwicklung können Dienstleistungen von Banken in Anspruch genommen werden. Eine Positionierung des Unternehmens wird im Businessplan empfohlen. Ein Hinweis auf zunehmende internationale Verflechtung des Welthandels sind steigende Exportquoten und Importquoten.