Getreidebau

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Getreidebau gehört zum Pflanzenbau und ist ebenfalls in der Landwirtschaft angesiedelt. Es erfordert weitreichendes Wissen und Geschick, wie auch moderne Gerätschaften, um den Getreidebau quantitativ und qualitativ durchzuführen. Das Ergebnis lässt sich am Ernteertrag festmachen. Ein Studium im Bereich Landwirtschaft ist natürlich eine gute Voraussetzung für die Existenzgründung im Getreidebau.

Wer das nötige Ackerland für den Getreidebau nicht besitzt, kann auch Land pachten. Allerdings sollte beachtet werden, dass Grundsteuern an die Gemeinde entrichtet werden müssen und eine Landwirtschaftskammerumlage an das Finanzamt abzuführen ist, wenn landwirtschaftlich genutzte Grundstücke vorhanden sind. Da es allgemein in der Landwirtschaft – so auch im Getreidebau - Besonderheiten im Steuerrecht gibt, sollte der Gründer sich Hilfe beim Steuerberater, als auch für die Buchführung holen.

Beim Getreidebau geht es spezifisch um den Anbau von Getreide, wie zum Beispiel Weizen. Dieser kann dann in die entsprechenden Unternehmen zur Weiterverarbeitung vertrieben werden. Bäcker oder Brauereien sind z. B. potenzielle Abnehmer im Getreidebau. Mit der zunehmenden Professionalisierung und Standardisierung der Vermarktung ökologisch erzeugter Agrarprodukte stiegen die Anforderungen an deren technische Qualität. Das Pflanzenschutzgesetz dient ebenfalls zur Qualitätsgewährleistung.

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