Gebäudereiniger

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Die Geschichte des Handwerks der Gebäudereiniger geht bis in das 17. Jahrhundert zurück. In dieser Zeit gab es Wand- und Wagenwäscher, die in die Städte zogen um mit Bürsten, Besen und Leitern Fassaden zu reinigen. Das wirkliche Handwerk der Gebäudereiniger ist jedoch sehr eng mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert in Verbindung zu bringen. Die Entstehung der Industrie in Deutschland zur Gründerzeit bewirkte den Bau von großen Geschäftshäusern und Verwaltungsgebäuden.

Diese besaßen wuchtige Fenster und riesige Natursteinfassaden, welche dem Beruf des Gebäudereinigers ihre Notwendigkeit verliehen. Seit dem Jahre 1934 ist der Handwerksberuf staatlich anerkannt. Nach einer dreijährigen Berufsausbildung und der abschließenden Prüfung bekommen die Gebäudereiniger einen Gesellenbrief, wonach die Meisterprüfung abgelegt werden kann. Der Meisterbrief ist heute allerdings nicht mehr zwingend für die Existenzgründung eines eigenen Betriebs notwendig.

Das Tätigkeitsfeld des Gebäudereinigers umfasst viele verschiedene Arbeitsbereiche, wie z. B. die Glasreinigung, Fassadenreinigung, Schädlingsbekämpfung, Teppichreinigung sowie Verkehrsflächenreinigung. Heute ist es auch üblich, dass der Gebäudereiniger seinen Kunden Facility-Management anbietet und damit die vollständige Instandhaltung von Gebäuden übernimmt. Dies beinhaltet zusätzlich die Gartenpflege, den Winterdienst und den Hausmeisterservice.

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