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Die Abkürzung B2C (Business to Consumer) steht für die Kommunikations- und Handelsbeziehungen zwischen Unternehmern und Verbrauchern (Konsumenten). Es bezeichnet also den Geschäftsbereich mit Privatpersonen. In einem Businessplan.

Die Abkürzung B2C (Business to Consumer) steht für die Kommunikations- und Handelsbeziehungen zwischen Unternehmern und Verbrauchern (Konsumenten). Es bezeichnet also den Geschäftsbereich mit Privatpersonen. In einem Businessplan für eine Existenzgründung sollte deutlich werden, ob das Konzept sich auf den Privat- oder Geschäftskundenbereich erstreckt. Gerade im Zahlenteil und in der Risikoabschätzung bestehen zwischen B2C und dem Geschäftskundenbereich große Unterschiede.

Das B2C ist deutlich krisenträchtiger und risikoreicher als der Handel mit Unternehmern. Zudem ist dieser Wirtschaftszweig auch weniger rentabel. Bei einer Existenzgründung sollte der zukünftige Unternehmer dies auf jeden Fall bedenken und in seiner Rentabilitätsvorschau auch umsetzen. Allerdings bilden die Privatkunden und damit die B2C Geschäfte einen wesentlich größeren, potentiellen Kundenbereich zur Akquise.

Da das B2C zu einem großen Teil aus anonymer Laufkundschaft besteht, ist hier die öffentliche Werbung in Zeitungen, Zeitschriften und auf Werbeplakaten besonders wichtig. Die Werbung im Internet durch Webangebote wird dabei immer wichtiger. Gerade das B2C findet zu einem großen Teil im und über das Internet statt.

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