Zeitschriftenverlag

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Ein Zeitschriftenverlag produziert und vermarktet explizit Zeitschriften und Zeitungen. Auch hier ist lediglich eine gängige Anmeldung der gewerblichen Tätigkeit bei der zuständigen Gewerbebehörde notwendig. Der Preis für den Gewerbeschein liegt bei ca. 20 bis 50 €. Es ist zwar keine besondere Gewerbeerlaubnis gefordert, dennoch sollte der Gründer über die nötige Fachkompetenz und den Biss verfügen, einen Zeitschriftenverlag zu führen. Unterstützung in der Buchführung bekommt der Gründer durch einen Steuerberater.

Beim Zeitschriftenverlag ist die ISSN-Nummer die entscheidende 8-stellige Kennzahl. Diese dient der Titelidentifizierung von sogenannten fortlaufenden Sammelwerken und ist bei der Deutschen Bibliothek anzufordern. Diese Zeitschriften haben keinen von vornherein geplanten Abschluss und erscheinen in aufeinander folgenden Teilen. Ein Zeitschriftenverlag übernimmt meistens auch das Verlegen von Zeitungen. Fördergelder gibt es auch hierfür beim Arbeitsamt in Form des Gründungszuschusses bzw. das Einstiegsgeld.

Das Geschäft des Zeitschriftenverlags ist durchaus hart und von Konkurrenz geprägt. Eine Prüfung der Geschäftsidee in Form des Businessplans ist durch eine fachkundige Stelle möglich. Der Businessplan gibt aufgrund des enthaltenen Finanzplans über 3 Jahre eine erste Auskunft über die Wirtschaftlichkeit des geplanten Zeitschriftenverlags. Fachkundige Stellen sind die IHK, Steuerberater, Unternehmensberater und Kreditinstitute. Viele private Unternehmensberater bieten kostenfreie Informationen an, genau wie die Handelskammern.

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