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18.11.2013

Eine Homepage für Handwerksbetriebe

"Es gibt noch einen deutlichen Verbesserungsbedarf in der eigenen Vermarktung vieler Handwerksbetriebe. So ist die Internetpräsenz so mancher Unternehmen schlicht defizitär oder fehlt völlig. Es nützt nichts, wenn man talentiert ist, gute Produkte herstellt aber nur wenige davon wissen." So Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus in Mecklenburg Vorpommern.

"Es gibt noch einen deutlichen Verbesserungsbedarf in der eigenen Vermarktung vieler Handwerksbetriebe. So ist die Internetpräsenz so mancher Unternehmen schlicht defizitär oder fehlt völlig. Es nützt nichts, wenn man talentiert ist, gute Produkte herstellt aber nur wenige davon wissen." So Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus in Mecklenburg Vorpommern.

Dieses Problem ist dabei nicht nur in Mecklenburg Vorpommern sondern im gesamten Bundesgebiet verbreitet. "Der Eintrag im Telefonbuch allein genügt nicht mehr. Internetbasiertes Marketing und solide Produkte sind mindestens zwei Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg. Einen Meistertitel zu präsentieren ist kein Privileg, sondern ein Muss", so Rudolph.

Eine Internetpräsens für den eigenen Handwerksbetrieb muss dabei auch nicht teuer sein. Wichtig ist, dass sie grundlegende inhaltliche Punkte aufweisen kann. Dazu gehört die Vorstellung der Dienstleistung, Referenzen von Kunden, die Vorstellung des Teams, Kontaktmöglichkeiten (insb. die Telefonnummer auf jeder Unterseite) und Anfahrtsweg. All das kann man heute schon ab 500 Euro erhalten.

Über den Autor

Sven Philipp