23.07.2012

Deutschland hat den weltersten „Volksinkubator“

FundingCrowd vereint die Vorzüge des Crowd-Investings denen eines Inkubators

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Ins leben gerufen wurde der „Volksinkubator“ von der Berliner FoundingCrowd GmbH. Das Unternehmen verbindet "Crowd-Investing" mit einem aktiven Unternehmensaufbau durch Experten. FoundingCrowd bündelt die Anlegergelder und investiert diese dann in ein Portfolio aus sorgfältig ausgewählten Jungunternehmen oder gründet sogar komplett neue Unternehmen.

Ins leben gerufen wurde der „Volksinkubator“ von der Berliner FoundingCrowd GmbH. Das Unternehmen verbindet den als "Crowd-Investing" bezeichneten Teil der populären Schwarmfinanzierung (Crowdfunding) von Start-ups mit einem aktiven Unternehmensaufbau durch Experten.

Gerade bei jungen Unternehmen ist das mögliche Wertsteigerungspotenzial hoch und damit die Hoffnung der Anleger auf eine überdurchschnittliche Rendite groß - allerdings verbunden mit ebenso hohen Risiken, denn nur aus einem kleinen Teil der hierzulande gegründeten Startups werden auch nachhaltig erfolgreiche Unternehmen. Gleichzeitig setzen bürokratische Hürden des Anlegerschutzes den meisten Startups Grenzen bei der Schwarmfinanzierung und ermöglichen diesen maximal 100.000€ Kapital aufzunehmen, so dass die Gefahr einer Unterfinanzierung bestehent.

Genau hier will die FoundingCrowd GmbH, die sich auch Volksinkubator bezeichnet, ansetzen.„Wir vereinen für jeden interessierten Anleger erstmals die Vorzüge des Crowd-Investings mit zusätzlicher Sicherheit eines sogenannten Inkubators“, so Gründer und Geschäftsführer Frank-Steven Eichholtz. Anders als Crowd-Investing-Plattformen, die lediglich als Vermittler auftreten und über welche Anleger direkt in einzelne Start-ups investieren können, bündelt FoundingCrowd die Anlegergelder und investiert diese dann in ein Portfolio aus sorgfältig ausgewählten Jungunternehmen oder gründet gar komplett neue Firmen. „Mit nur einer Investition profitieren unsere Anleger vom Wachstum all unserer zukünftigen betreuten Investments“, so Eichholtz. Das Mindestinvestment beträgt 500 Euro.

Über den Autor

Verena Freese

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