16.06.2016

Franchise-Check Coffee-Bike

"Eines der schnellst wachsenden Franchisesysteme Deutschlands."

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Regelmäßig stellen wir in unserem Franchise-Check neue und interessante Franchise-Systeme vor. Diese Woche haben wir Tobias Zimmer von Coffee-Bike zum Gespräch gebeten. Mit der Vision den Kaffeemarkt zu revolutionieren kreieren heute mehr als 100 Franchisepartner köstliche Kaffeespezialitäten an ihren Coffee-Bikes. Besonders die niedrigen Investitionskosten überzeugen viele Franchisenehmer. Welche weiteren Vorteile auf zukünftige Franchisepartner von Coffee-Bike warten, verraten wir in unserem Franchise-Check.

Die Gründer von Coffee-Bike Tobias Zimmer und Jan Sander

Hallo Herr Zimmer, stellen Sie sich und Coffee-Bike doch kurz vor! Was macht Coffee-Bike als Franchisesystem aus?

Vor der Gründung des Unternehmens hatte ich gerade meinen MBA an der Universität abgeschlossen. Die Coffee-Bike Idee kam also genau zum richtigen Zeitpunkt. Da Jan Sander und ich die Firma gleich nach dem Studium gegründet haben, sehen wir uns immer noch als junges und dynamisches Start-up Unternehmen, das den Kaffeemarkt revolutionieren wird.

Das Coffee-Bike Konzept ist eines der schnellst wachsenden Franchisesysteme Deutschlands. Dafür gibt es vielerlei Gründe: Unsere über 100 Franchisepartner kreieren köstliche Kaffeespezialitäten an ihren Coffee-Bikes, wo und wann sie wollen. Mobilität steht hier im Vordergrund. Das Coffee-Bike ist völlig autark und benötigt bis zu 14 Stunden weder eine externe Strom- noch Wasserzufuhr. Obendrein ist das Bike so flexibel, dass es auch die ungewöhnlichsten Orte erreicht und gleichzeitig das umfangreiche Produktportfolio eines lokalen Coffee-Shops anbietet.

Der Franchise-Markt wächst stetig. Welchen Mehrwert erwartet die Franchisenehmer bei Ihnen, welche Vorteile bieten Sie?

Unsere Franchisenehmer profitieren von den konkurrenzlos niedrigen Investitionskosten unseres Systems. Neben dem käuflichen Erwerb eines Coffee-Bikes, besteht auch die Möglichkeit ein Bike von uns zu mieten. Zusätzlich bieten wir selbst für qualifizierte Interessenten mit 0 € Eigenkapital eine Finanzierungsmöglichkeit.

Außerdem zahlen unsere Coffee-Biker keine monatlichen Fixkosten, denn die Franchisegebühr wird lediglich auf tatsächlich verkaufte Kaffeespezialitäten erhoben. Hierbei ist zu beachten, dass diese Gebühr ausschließlich beim Verkauf von Kaffeespezialitäten anfällt, werden zusätzliche Getränke wie z.B. Tee, Heiße Schokolade und frisch gepresster Orangensaft oder aber Snacks am Bike verkauft, fallen keinerlei Gebühren an. Für uns gilt: Sind unsere Coffee-Biker erfolgreich sind auch wir erfolgreich. Ein weiterer Pluspunkt sind die enorm hohen Gewinnmargen, die mit dem Produkt Kaffee erzielt werden können. Zudem werden unsere Bohnen durch die Nutzung einer „Grind on Demand“-Mühle frisch am Coffee-Bike gemahlen, sodass am Ende des Tages kaum Abschreibungen anfallen.

Natürlich bieten wir unseren Franchisepartnern auch den Rückhalt einer starken und international geschützten Marke, professionelle Technik- und Barista-Schulungen sowie Zugang zu unserer umfangreichen Online-Akademie. Durch unser Online-Catering-Portal bspw. vermitteln wir unseren Franchisenehmern Cateringaufträge für unterschiedliche Veranstaltungen in ihrer Umgebung und somit eine zusätzliche Einnahmequelle.

Unser Konzept bietet etwas für jedermann: Wenn jemand ein einzelnes Coffee-Bike betreiben möchte, finden wir das klasse. Darüber hinaus ist es aber auch möglich mehrere Coffee-Bikes gleichzeitig zu betreiben und ein Multi-Unit-Unternehmer zu werden.

Welche Voraussetzungen muss ein zukünftiger Franchise-Partner mitbringen? Welche Kriterien sind Coffee-Bike wichtig?

Prinzipiell kann jeder Franchisepartner der Coffee-Bike GmbH werden. Übliche Ausschlusskriterien wie Schulabschluss, Berufsweg oder Berufserfahrung sind für uns keine K.O.-Faktoren. Bei uns liegt der Fokus auf der Persönlichkeit eines potenziellen Interessenten, denn eine kooperative und partnerschaftliche Zusammenarbeit steht bei uns an oberster Stelle. Entscheidend ist hierbei vor allem die Motivation des Franchisenehmers, seine Leidenschaft und die Liebe zum Kaffee sowie der Wille weiter mit uns zu wachsen. Unsere Franchisenehmer sollten sich mit der Marke Coffee-Bike identifizieren und diese vertreten können.

Mit Coffee-Bike können Ihre Partner was den Standort angeht, flexibel sein. Welche Bedingungen muss ein Standort dennoch erfüllen?

Standorte für unser Coffee-Bike müssen keine spezifischen Voraussetzungen erfüllen. Entsprechend ihrer mobilen und autarken Beschaffenheit können unsere Bikes sowohl auf freien Grünflächen im Park als auch im Herzen einer Großstadt platziert und betrieben werden. Zudem sind die Coffee-Bikes so konzipiert, dass sie bei niedrigen Temperaturen ebenso wie bei hohen Außentemperaturen problemlos im Freien eingesetzt werden können. Ein leicht zu montierender Regenschutz bietet zusätzlichen Schutz vor Wind und Niederschlägen.

Auch für den Einsatz in Gebäuden sind die Bikes bestens gerüstet, da sie über spezielle Ausstattungsmerkmale und alle relevanten Zertifikate verfügen, die einen Betrieb in bspw. Shopping Centern problemlos ermöglichen.

Im Grunde können unsere Franchisepartner zwischen den unterschiedlichsten Standorten wählen. Bei festen Standorten auf öffentlichen Flächen gilt es lediglich zu beachten, dass eine Genehmigung zum Verkauf von der lokalen Stadtverwaltung vorliegen muss.

Unserer Erfahrung nach eignet sich jede Location die einen regen Strom von Passanten und somit potenziellen Kunden verspricht.

Besteht die Möglichkeit Coffee-Bike vor Vertragsunterschrift an einem Franchise-Standort einen Tag kennenzulernen?

Mehrmals pro Monat bieten wir unseren Interessenten die Möglichkeit uns an einem Franchiseinformationstag (FIT) besser kennenzulernen. Diese Informationstage finden mehrmals monatlich in ganz Deutschland statt, u.a. in unserer Zentrale in Osnabrück sowie in Augsburg, Braunschweig, Hamburg, Köln, Konstanz, Leipzig, Nürnberg, Stuttgart und Wien. Zudem bieten wir für unsere englischsprachigen Interessenten auch internationale Franchiseinformationstage an. Diese finden in Osnabrück, Birmingham und London statt. An diesen Tagen informieren wir die Interessenten ausführlich über das Coffee-Bike Franchisesystem sowie über detaillierte Umsatzzahlen und Gewinnspannen von bereits bestehenden Franchisepartnern und geben ihnen die Gelegenheit offene Fragen zu klären. Darüber hinaus präsentieren wir den Interessenten unser Coffee-Bike und seine Funktionen in vollem Umfang. Häufig ist bei diesen Veranstaltungen auch ein lokal ansässiger Franchisepartner vor Ort, der den Interessenten für Gespräche zur Verfügung steht. Wir zeigen in einzelnen Schritten wie unsere Kaffeeklassiker und -spezialitäten zubereitet werden und dann können die jeweiligen Lieblingsgetränke natürlich auch probiert werden. Wenn es die Gegebenheiten der einzelnen FIT-Locations zulassen, gibt es zudem die Möglichkeit das Coffee-Bike Probe zu fahren.

Welche einheitlichen Standards gibt Coffee-Bike vor und wie werden sie umgesetzt?

Qualität und ein einheitliches Markenerlebnis haben für uns die höchste Priorität. Daher werden an allen Coffee-Bikes weltweit die biozertifizierten Espressobohnen unserer Hausmarke Caferino verwendet. Darüber hinaus findet der Endkonsument an sämtlichen Coffee-Bikes ein identisches Kernproduktportfolio.

Grundsätzlich sind wir aber auch der Meinung, dass gewisse unternehmerische Freiheiten bleiben sollten, sodass es unseren Partnern freisteht auch klassische Produkte aus ihrer Region anzubieten. Diese Produkte werden einer zentralen Qualitätskontrolle unterzogen und bieten den Franchisepartnern die Möglichkeit sich ein lokales Nebenproduktportfolio aufzubauen.

Gibt es Unterschiede zwischen Coffee-Bike in Deutschland und Standorten in anderen Ländern, wie UK?

Im Ausland arbeiten wir zumeist mit Master Franchisepartnern zusammen. Diese verfügen über eine bessere Kenntnis der spezifischen Bedürfnisse in einem Markt. Jegliche lokale Anpassungen finden dann in enger Absprache mit der Zentrale statt, um eine gleichbleibende Qualität und ein einheitliches Markenerlebnis zu gewährleisten.

Zudem ist Kaffee ein vergleichsweise einfaches Produkt, welches sich internationaler Beliebtheit erfreut. Bei einer Anpassung auf lokale Vorlieben müssten für jegliche Kaffeespezialitäten lediglich die Espressobohnen bzw. die Milch adaptiert werden.

Wo liegt aktuell die größte Herausforderung für Coffee-Bike?

Diese liegt ganz klar im Bereich der Internationalisierung. Wir sind bereits in einer Vielzahl von Ländern vertreten, aber merken auch, dass unterschiedliche Märkte unterschiedliche Strategien erfordern. Hierin sehen wir eine große Herausforderung.

Wie entwicklen Sie sich weiter? Wie sehen die nächsten Schritte für Coffee-Bike aus?

Wir wollen in 2017 und 2018 noch weitere Masterfranchisepartner gewinnen, die unsere Marke weit über die Grenzen Deutschlands bekannt machen. Des Weiteren ist es uns wichtig unsere bereits bestehenden Franchisepartner zu stärken, sodass sie sich zu erfolgreichen Multi-Unit-Unternehmern entwickeln können. Dies ist unserer Meinung nach die Basis, um gemeinsam weiterzuwachsen.

Vielen Dank für das wirklich nette Interview, Herr Zimmer.

Mehr zum Franchise-System finden Sie auf der offiziellen Website von Coffee-Bike

Franchise-Systeme werden für Gründer immer attraktiver, doch kennen sich noch immer nicht alle über diese Möglichkeit der Selbstständigkeit aus. Unternehmenswelt.de stellt regelmäßig ausgewählte Franchise-Konzepte vor. Sie haben Interesse, dass auch Ihr Franchise-Konzept vorgestellt wird? Dann senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Franchise-System" an service@unternehmenswelt.de. Wir melden uns anschließend bei Ihnen!

Über den Autor

Janine Friebel

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