Zeitungsdruckerei

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Bei einer Zeitungsdruckerei gelten ganz besondere Anforderungen an die Maschinen. Dies liegt an der niedrigen Qualität des Papiers und der hohen Geschwindigkeit, mit der die Papierbahnen durch die Druckmaschinen befördert werden. Für eine Existenzgründung als Zeitungsdruckerei sind also hohe Investitionen in die speziellen Druckmaschinen erforderlich. Eine erste Kalkulation für die anfallenden Kosten erfolgt mit der Erstellung des Businessplans.

Dieser enthält die Rentabilitätsvorschau, welche die Zahlen der ersten drei Jahre offenlegt. Die Zeitungsdruckerei ist eine Unternehmung, die wohl stets Nachfrage finden wird. Viele Zeitungsverlage arbeiten mit einer bestimmten Zeitungsdruckerei zusammen. Das bedeutet, dass die Konkurrenz sehr stark sein wird und wohlmöglich eine Monopolstellung vorliegt. Doch jede Existenzgründung birgt ein unternehmerisches Risiko, dessen sich der Gründer bewusst ist. Das bedeutet Selbstständigkeit.

In der Regel bedarf die Gründung einer Zeitungsdruckerei viele Mitarbeiter und schafft damit viele Arbeitsplätze. Eine Zeitungsdruckerei kann ebenfalls vom Arbeitsamt gefördert werden, wenn ein ALG1- oder ALG2-Anspruch vorliegt. Daraufhin gibt es den Gründungszuschuss bzw. das Einstiegsgeld. Auch das KfW-Startgeld kann der Gründer beantragen. Damit ist er in der Lage seine Anfangsinvestitionen für die Maschinen und den Produktionsraum zu leisten.

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