Versandhandel

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Beim Versandhandel werden die jeweiligen Produkte über den Katalog, Internet, Fernsehen oder Prospekt angeboten. Nach der Bestellung wird die anschließende Zahlung per Kreditkarte, Nachnahme, Lastschrift, Rechnung oder Vorabüberweisung getätigt. Die Kunden können durch das Versandunternehmen durch verschiedene Auskunfteien auf ihre Bonität überprüft werden. Das Fernabsatzrecht bildet die rechtliche Grundlage für den Versandhandel.

Dieses beschäftigt sich generell mit der Regelung des Vertrieb von Waren, bei denen es keinen direkten Kontakt zwischen den Vertragsparteien gibt. Der Versandhandel stellt daher eine besondere Form des Einzelhandels dar. Immer mehr an Bedeutung nimmt der Online Versandhandel zu, egal ob in Form eines einzig im Internet tätigen Händlers oder auch durch das zusätzliche Angebot von Katalogversandhäusern mit dem Handel im Internet. Im Versandhandel kann man eine Unterscheidung auf die Zielgruppe bezogen treffen.

Beim B2B (Business-to-Business) werden die Angebote an Unternehmenskunden gerichtet und das B2C (Business-to-Consumer) wird direkt an den Konsumenten (privaten Verbraucher) gerichtet. Auch in Bezug auf das Sortiment können im Versandhandel Unterscheidungen getroffen werden. Der Universalversender hat saisonale Hauptkataloge sowie mehrere Spezialkataloge, mit denen Bekleidung, Mödel, Unterhaltungselektronik usw. angeboten werden. Der Spezialversender dagegen spezialisiert sich auf einen Sortimentsbereich.

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