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22.06.2012

Wie sieht mein idealer Arbeitsplatz aus?

Die Entscheidung, ob man lieber von zu Hause oder in einem Büro arbeitet, kann nicht pauschal getroffen werden, denn zu viele und sehr individuelle Faktoren spielen bei der passenden Arbeitsplatzwahl eine Rolle - nicht zuletzt der Geldbeutel. Homeoffice, Bürogemeinschaft, Laden, eigenes Büro, Coworking oder Arbeit beim Auftraggeber sind dabei nur die gängigsten der möglichen Varianten.

Die Entscheidung, ob man lieber von zu Hause oder in einem Büro arbeitet, kann nicht pauschal getroffen werden, denn zu viele und sehr individuelle Faktoren spielen bei der passenden Arbeitsplatzwahl als Existenzgründer eine Rolle - nicht zuletzt der Geldbeutel. Homeoffice, Bürogemeinschaft, Laden, eigenes Büro, Coworking oder Arbeit beim Auftraggeber sind dabei nur die gängigsten der möglichen Varianten.

Jede Variante hat durchaus auch ihre Stolperfallen, beispielsweise, wird man in einer Bürogemeinschaft leicht Teil einer GbR mit gemeinsamer Haftung. Demgegenüber kann die Arbeit beim Auftraggeber einen leicht in den Verdacht der Scheinselbständigkeit rücken. Es empfiehlt sich also, die verschiedenen Arbeitsplatzmodelle gründlich zu betrachten und jeweils ihre Vor- und Nachteile abzuwägen.

Glücklich ist, wer von sich behaupten kann, den passenden Arbeitsplatz gefunden zu haben. Ein falscher Büroplatz kostet Zeit, Kraft und Geld. Ein Homeoffice ist nicht für jeden geeignet, z.B. bei vielen Kundenbesuchen. Bei einer Bürogemeinschaft kann es schnell zu nervigen Reibereien kommen, wenn verschiedene Arbeitsstile und Ansprüche an Ordnung und Gestaltung aufeinandertreffen. Und was nützt das billige Büro, wenn man niemanden dorthin einladen kann bzw. es für Normalverbraucher schlichtweg nicht zu erreichen ist?

Unser Tipp: Diese Entscheidung nicht auf die leichte Schulter nehmen sondern eine gut überlegte Wahl treffen.

Über den Autor

Verena Freese