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29.07.2011

E- Commerce - ist das eigentlich was für mich?

Für immer mehr Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen stellt das Internet ein attraktives Medium zum Vertrieb der eigenen Produkte und Dienstleistungen dar. Insbesondere als Existenzgründer und Neuling im Bereich "E-Commerce" sollte man sich der Risiken beim Betrieb eines Onlinehandels bewusst sein. Es folgt ein erster Überblick über die häufigsten Fragen und Probleme rund um den Onlinehandel.

Für immer mehr Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen stellt das Internet ein attraktives Medium zum Vertrieb der eigenen Produkte und Dienstleistungen dar. Insbesondere bei der Existenzgründung und als Neuling im Bereich "E-Commerce" sollte man sich der Risiken beim Betrieb eines Onlinehandels bewusst sein. Es folgt ein erster Überblick über die häufigsten Fragen und Probleme rund um den Onlinehandel. Der Anspruch auf Vollständigkeit kann dabei angesichts der Vielschichtigkeit dieses Themenbereiches nicht erhoben werden.

Ein Onlineshop ist auf Dauer nur dann effektiv, wenn die eigenen Produkte und Dienstleistungen im Netz schnell und leicht zu finden sind und im direkten Qualitäts- und Preisvergleich mit anderen Anbietern bestehen können. Der Betrieb eines Onlinehandels setzt ein gewisses Maß an Vertrautheit mit dem Medium Internet voraus. Ist dies der Fall, sollte man als nächstes den technischen Aufwand und die enstehenden Kosten kalkulieren. Der Unternehmer sollte sich vor der Umsetzung des Web-Auftritts genau über die damit verfolgten Ziele und das erforderliche Konzept Gedanken machen.

Unternehmen, die im Internet Handel treiben, müssen Sie eine Vielzahl von Vorschriften beachten. Bei Verträgen zwischen Unternehmen und Verbrauchern, die ausschließlich unter Verwendung des Internets als Kommunikationsmedium geschlossen werden, sind zahlreiche Verbraucherschutzregelungen zu beachten. Diese besonderen Regeln für den Vertrieb von Waren und Dienstleistungen von Unternehmern an Verbraucher, ohne direkten Kontakt zwischen den Vertragsparteien sind sind im deutschen Fernabsatzgesetz im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt (§ 312b bis 312d BGB). Für grenzüberschreitende Verbraucherverträge wird das deutsche Recht zudem durch europäische Regelungen ergänzt.

Über den Autor

Verena Freese