Fördermittelherstellung

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Die Fördermittelherstellung umfasst zum Großteil den Bau von Aufzügen, Hebebühnen, anderen Förderanlagen und Hebewerkzeugen. Die Arbeitsweise und Strukturen einer Firma im Maschinenbau sind oft gleich. Auch bei der Fördermittelherstellung sind Produktionsanlagen mit hohem technischen Standard nötig, sowie die Software, die die Arbeitsprozesse optimiert und damit auch den Personal- und Kostenbedarf einschränkt. Das hat allerdings zur Folge, dass das einzustellende Personal über eine hohe fachliche Ausbildung verfügen muss oder Schulungen für die Software nötig sind.

Prinzipiell steht auch in der Fördermittelherstellung die Qualität an oberster Stelle. Es wird auf die ISO-Norm geachtet, die als Qualitätsnachweis gilt. Das Angebot von Sonderanfertigungen und Individuallösungen fördert ebenfalls das Interesse der potentiellen Kunden. Ein Anfangsbudget für die Existenzgründung im Bereich der Fördermittelherstellung ist ähnlich hoch wie bei anderen Maschinenherstellungsunternehmen. Der Gründer muss für die Anschaffung der Produktionsanlage vermutlich mit mind. 20.000 € rechnen.

Der Businessplan schlüsselt die einzelnen Kostenpunkte für die Fördermittelherstellung auf und umfasst die Einnahmen. Ein Bankkredit wird in der Regel in Form der Tilgung und Zinsen im Businessplan aufgeführt. Die Maschinenkosten tauchen in der Abschreibung auf. Die Existenzgründung in der Fördermittelherstellung erfordert häufig einen Kreditantrag. Dazu muss man einen detaillierten Businessplan vorlegen und diesen ggf. vorab von einer fachkundigen Stelle prüfen lassen.

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