Bühnentechnik

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Unter der Bühnentechnik versteht man die Bühnenausstattung mit technischen Vorrichtungen und Geräten. Außerdem bezeichnet der Begriff die Berufsgruppe, der auf der Bühne nicht künstlerisch Tätigen, wie z. B. dem Bühnenmeister. In diesem Berufsfeld existieren umfangreiche Prüfungsvorschriften und Sicherheitsanordnungen, die per Gesetz normiert sind. Technisch kann auf einer Bühne zwischen der Obermaschinerie, Untermaschinerie und dem Bühnenboden unterschieden werden.

Unter die Bezeichnung Obermaschinerie fallen z. B. die Deckensegel, die Züge für Prospekt- und Beleuchterstangen sowie Beleuchterbrücken. Der Bühnenboden ist die Fläche für die Darstellung. Der Bühnenboden kann mobil oder fest eingebaut sein und besteht meist aus einem Kieferholz mit trittschallgedämpftem Untergrund. Unter dem Bühnenboden befindet sich die Untermaschinerie, die z. B. Drehscheiben beinhalten kann. Weitere Bestandteile in der Bühnentechnik können die Vorbühne oder ein Orchestergraben sein.

Der Bühnentechniker kümmert sich vor, während und nach Theateraufführungen um die technischen Abläufe, die höchste Verantwortung trägt dabei der Bühnenmeister. An großen Theatern differenzieren sich die Aufgaben in der Bühnentechnik oft noch in einzelne Tätigkeitsbeschreibungen. Es gibt hier z. B. den Dekorateur , welcher für Bewegungen der Vorhänge zuständig sind. Weiterhin gibt es Requisiteure, die für kleine Teile, Nebel oder Pyrotechnik zuständig sind. Eine eigene Einheit bildet in der Bühnentechnik die Beleuchtungsabteilung.

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