Dekorateur

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Der Beruf des Dekorateur hat drei verschiedene Ausprägungen. Die erste ist die des Raumausstatter. Seit der Erneuerung der Handwerksordnung im Jahre 1965 ist das die Bezeichnung für einen Handwerker, der Innenräume gestaltet. Eine Selbstständigkeit ist natürlich auch in diesem Beruf möglich. Als Raumausstatter entwirft und verwirklicht man Fensterdekorationen und bekleidet Wände mit textilen Tapeten oder Wandbespannungen. Eine Voraussetzung neben handwerklichem Geschick ist als Dekorateur natürlich eine gestalterische Neigung und zeichnerisches Talent.

Die zweite Ausrichtung des Dekorateur ist die des Ausstatters von Bühnenbildern. Der Bühnenbildner arbeitet sehr eng mit dem Regisseur zusammen. Nach Recherchen und Textanalysen erstellt der Dekorateur Skizzen als maßstabsgetreue Modelle, um die technischen Vorgänge und Raumwirkungen gut nachgeahmt werden können. Plant man die Existenzgründung zum Bühnenbilder, kann das mehrjährige Studium Bühnenbild an einer Kunsthochschule sehr von Vorteil sein.

Die letzte Berufsrichtung ist die des Schaufenster-Dekorateurs bzw. Schauwerbegestalters. Er übernimmt die Dekoration eines Veranstaltungsortes oder Geschäftes. Die neue Bezeichnung für diesen Beruf seit dem Jahr 2004 lautet Gestalter für visuelles Marketing. Die Voraussetzung für diesen Beruf ist eine dreijährige Ausbildung. Wer sich als Dekorateur selbstständig machen will, muss einige Formalitäten beachten. Der aussagekräftige Businessplan mit Rentabilitätsvorschau ist von besonderer Bedeutung.

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