Schmuckdesign

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Unternehmer, die im Bereich Schmuckdesign selbstständig sind, sind hauptsächlich damit beschäftigt, Schmuck oder Dekorgegenstände aus Werkstoffen wie Gold, Silber, Edelsteinen oder auch Platin, Keramik oder Kunststoffen zu entwerfen, zu gestalten und auch herzustellen. Dabei kann es ihre Aufgabe sein, Einzelstücke, sogenannte Unikate, anzufertigen oder auch Serienschmuck herzustellen. Schmuckdesigner, die sich nicht für eine Selbstständigkeit entscheiden, sind meist in Silberschmiedewerkstätten oder in Ateliers tätig.

Im Schmuckdesign tätige Selbstständige arbeiten zum Teil nach Auftrag. Je nach Kundenwunsch entwerfen sie Ringe, Ketten, Colliers oder Kunstgegenstände. Dazu erstellen sie meist Skizzen und Fertigungsunterlagen, entweder per Hand oder mittels Grafiksoftware am Computer. Dabei müssen sie sich jedoch auch an enge Vorgaben halten. Auch wenn Design und Material im Bereich Schmuckdesign einem Kundenwunsch entsprechen müssen, ist es ihre Aufgabe, eine gute Tragbarkeit und technische und handwerkliche Umsetzbarkeit zu gewährleisten und diese mit dem Design zu vereinbaren.

Das Schmuckdesign kann jedoch auch im Bereich industrieller Fertigung angewendet werden. Die Geschäftsidee eines im Schmuckdesign tätigen Unternehmers entscheidet letztendlich, worauf er sich spezialisiert und in welchem Bereich Aufträge angenommen werden. Um im Schmuckdesign tätig zu werden, ist in der Regel eine Ausbildung erforderlich. Diverse Fachhochschulen oder Kunsthochschulen bieten Schmuckdesign als eigenständigen Studiengang an, meist ist Schmuckdesign jedoch ein Teilgebiet eines Designstudiums.

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