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Unternehmen setzen auf Freiberufler im IT-Bereich

Für viele Menschen, die IT ihr Fachgebiet nennen, ist der Schritt in die Selbstständigkeit eine gute Möglichkeit, sich beruflich zu verwirklichen. Die damit aufkommende Flexibilität wird nicht nur von den IT-Freiberuflern selbst geschätzt, auch Unternehmen greifen gern auf Freelancer im IT-Bereich zurück. Eine Studie zeigt nun, dass der Freiberufler-Anteil in IT-Projektteams oft über 50% liegt.

Für viele Menschen, die IT ihr Fachgebiet nennen, ist der Schritt in die Selbstständigkeit eine gute Möglichkeit, sich beruflich zu verwirklichen. Die damit aufkommende Flexibilität wird nicht nur von den IT-Freiberuflern selbst geschätzt, auch Unternehmen greifen gern auf Freelancer im IT-Bereich zurück. Eine Studie zeigt nun, dass der Freiberufler-Anteil in IT-Projektteams oft über 50% liegt.

Die von der IT-Projektbörse Gulp durchgeführte Umfrage macht deutlich, dass Freiberufler im IT-Bereich im Moment sehr gefragt sind und auch in Zukunft verstärkt auf die Arbeit von Freelancern gesetzt wird. 230 IT-Selbstständige und 29 Projektanbieter wurden über die Auftrags- und Beschäftigungssituation befragt. 33% der Befragten gaben an, dass der Freiberufler-Anteil in ihrem letzen Projektteam bei über 50% lag. Für Unternehmen ist der Einsatz von Freiberuflern durchaus attraktiv.

Der häufigste Grund dafür ist, dass keine langfristig bindenden Verträge entstehen. Außerdem erhalten Unternehmen das gesuchte und passende Spezial-Know-how sofort, was es möglich macht, personelle Engpässe kurzfristig auszugleichen. Die Folge: Termine können besser eingehalten werden. Dass sich eine Existenzgründung in diesem Bereich lohnen kann, zeigt die Tatsache, dass knapp 30% der Selbstständigen sowie der Projektanbieter annehmen, dass der Anteil an Freiberuflern in Projektteams in Zukunft zunehmen wird.

Über den Autor
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René Wendler

René Wendler wurde 1975 geboren, ist in Ostdeutschland aufgewachsen, studierte in Leipzig und machte sich direkt im Anschluss mit der Betreuung von Gründern selbstständig. Von 2002 bis 2007 betreute er gemeinsam mit André Wittig ca. 750 Gründer persönlich und seit 2008 weitere 100.000 Gründer mit seinem Team, über die Onlineangebote der Zandura GmbH, zu denen insbesondere auch unternehmenswelt.de gehört.