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10.12.2010

Team Europe Ventures investiert in Wirkaufens

Die Online-Plattform Wirkaufens kann sich über eine Finanzspritze freuen. Wie jetzt bekannt wurde, investieren Team Europe Ventures sowie ausgewählte weitere Investoren in das Startup aus Frankfurt (Oder). Ein hoher sechsstelliger Betrag soll das Wachstum des Unternehmens sichern. Wirkaufens ist auf den Onlineankauf von gebrauchter Konsumelektronik, insbesondere Handys, spezialisiert.

Die Online-Plattform Wirkaufens kann sich über eine Finanzspritze freuen. Wie jetzt bekannt wurde, investieren Team Europe Ventures sowie ausgewählte weitere Investoren in das Startup aus Frankfurt (Oder). Ein hoher sechsstelliger Betrag soll das Wachstum des Unternehmens sichern. Wirkaufens ist auf den Onlineankauf von gebrauchter Konsumelektronik, insbesondere Handys, spezialisiert.

Bei Wirkaufens handelt es sich um die Ankaufmarke der asgoodas.nu GmbH. Das Unternehmen, welches von Christian Wolf geleitet wird und im November 2008 gegründet wurde, weist ein international ausgelegtes Geschäftsmodell auf. Über verschiedene Ankaufs- und Vertriebskanäle werden im Moment hauptsächlich Mobiltelefone, Mp3-Player, Navigationshilfen sowie Digitalkameras angekauft. Die Produktpalette soll jedoch noch erweitert werden. Die angekauften Geräte werden sehr aufwendig wieder aufbereitet, erneut vermarktet und verkauft. Mit dem Early-Stage-Investor Team Europe Ventures will das Unternehmen, dem bisher über eine Million Euro an Wachstumskapital zur Verfügung gestellt wurde, weiter expandieren.

Christian Wolf, Gründer und Geschäftsführer des Startups ist zufrieden mit der Investorenwahl. Mehrere Investoren-Angebote standen zur Auswahl. Mit Team Europe Ventures habe man einen Investor und Partner gefunden, der die eigenen Fähigkeiten ergänzt, so Wolf. Pawel Chudzinski, Partner von Team Europe Ventures, sieht in dem Startup ein hervorragendes Investment mit einem enormen Potenzial. Außerdem sei es eine Herausforderung, denn Unternehmen, die im Ausland in diesem Markt bereits aktiv sind, zeigen, dass dieses Geschäftsmodell sehr kapitalintensiv ist und einer exzellenten Execution bedarf, so Chudzinski.

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Kristin Lux