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28.06.2012

unternehmenswelt Gründer-Story "ProfilGewinn"

Das eigene Unternehmen - für viele Menschen bedeutet das Selbstverwirklichung sowie die Erfüllung eines Lebenstraumes. So auch bei Johanna Bister. Sie gründete ihr eigenes Coaching Unternehmen und bietet deutschlandweit Trainings für Business Etikette, Business Soft-Skills und Selbst- und Zeitmanagement an - in deutsch und auch in englisch. Uns hat sie exklusiv von ihrer Gründung berichtet:

unternehmenswelt Gründer-Story "ProfilGewinn"

Das eigene Unternehmen - für viele Menschen bedeutet das Selbstverwirklichung sowie die Erfüllung eines Lebenstraumes. So auch bei Johanna Bister. Sie gründet ihr eigenes Coaching Unternehmen und bietet Trainings für Business Etikette, Business Soft-Skills und Selbst- und Zeitmanagement an. Uns hat sie exklusiv von ihrer Gründung berichtet:

Worum handelt es sich bei Ihrer Geschäftsidee?
Johanna Bister: Ich biete deutschlandweit in deutsch und englisch Trainings für (internationale) Business Etikette, Business Soft-Skills, Selbst- und Zeitmanagement sowie Business Coaching unter dem Namen ProfilGewinn an.

Wie sind Sie auf den Namen Ihres Unternehmens gekommen?
Johanna Bister: Wenn man privat und beruflich weiterkommen möchte, ist es hilfreich eine authentische Persönlichkeit zu haben mit eigenen Werten, Zielen und Visionen. Diese bilden das persönliche Profil. In meinen Trainings und im Coaching können Menschen ihr persönliches Profil reflektieren, feedback erhalten und im Sinne ihrer Ziele weiterentwickeln – das ist ProfilGewinn.

Was ist das Besondere an Ihrem Unternehmen?
Johanna Bister: Wie bei allen Unternehmen, kennzeichnet sich auch ProfilGewinn durch die Unternehmensphilosophie und die Persönlichkeit der Mitwirkenden.

Warum lieber selbstständig als angestellt?
Johanna Bister: In der Selbständigkeit arbeite ich enstsprechend meinen Qualifikationen, Stärken, Interessen und Werten. Es ist schwierig wenn nicht sogar unmöglich einen Arbeitgeber zu finden, wo ich diese Voraussetzungen vorfinde.

Was war das Schwerste, was das Leichteste in der Gründungsphase?
Johanna Bister: Der Sprung ins „kalte Wasser“ bei allen Tätigkeiten, die mir neu sind und wo ich nicht auf Erfahrung aufbauen kann.

Was sind Ihre größten Ängste oder Bedenken bei einer Existenzgründung?
Johanna Bister: Mit schwankenden Auftragslagen muss ich klarkommen. Das richtige Maß an Flexibilität und Kontinuität zusammen mit einer effektiven Arbeitsweise sind eine Herausforderung in einer sehr schnelllebigen Zeit, wo sich die Bedarfe am Markt schnell ändern können.

Welche Möglichkeiten der Finanzierung haben Sie?
Johanna Bister: Ausschließlich die familiäre Unterstützung. Ich habe zuvor jahrelang in Spanien gelebt und erfülle damit keinerlei Kriterien für eine finanzielle Unterstützung für Unternehmensgründer in Deutschland.

Welche Beratungen haben Sie bei der Gründung genutzt?
Johanna Bister: Das eigene Netzwerk war eine Hilfe sowie das Internet.

Wie sind Sie an die Erstellung vom Businessplan herangegangen?
Johanna Bister: Dafür gibt es hilfreiche Internetseiten.

Haben Sie während Ihrer Gründung ein Existenzgründerseminar besucht? Ihre Erfahrung?
Johanna Bister: Nein, ich habe mir die Agenda eines solchen Seminars durchgelesen und dann aufgrund der hilfreichen Infos aus dem Internet und meines MBA-Studium nicht daran teilgenommen.

Wie haben Sie Ihre Zielgruppe bestimmt und wie wollen Sie diese erreichen?
Johanna Bister: Die entscheidene Frage für mich war, für welche Zielgruppe bin ich glaubwürdig, kompetent und attraktiv für Business Trainings und Coaching.

Welche Marketingmaßnahmen planen Sie?
Johanna Bister: Die persönliche Website integriert mit einer Social Media Strategie sowie der Ausbau des persönlichen deutschlandweiten Netzwerks.

Welche Maßnahmen im Vertrieb sind geplant?
Johanna Bister: Inhouse Seminare in Unternehmen, Institutionen, Bildungsträgern, Webinare sowie Seminare, die eigenständig von ProfilGewinn in Hotels durchgeführt werden.

Was ist Ihre Unternehmensform und warum haben Sie diese gewählt?
Johanna Bister: Ich arbeite freiberuflich und habe die Istversteuerung gewählt, da meine Auftraggeber Unternehmer sind, die die MwSt auf der Rechnung nicht stört. Die Alternative wäre die Kleinunternehmerregelung gewesen, mit der Folge die MwSt nicht auf der Rechnung extra anzugeben. Hierbei hätte ich die MwSt meiner betrieblichen Investitionen aber nicht absetzen können. Daher habe ich die Istversteuerung gewählt.

Planen Sie die Zusammenarbeit mit anderen Geschäftspartnern oder Kooperationen?
Johanna Bister: Eine Zusammenarbeit besteht mit anderen Trainern. Wir haben die „Gesellschaft für moderne Umgangsformen“ (www.knigge-modern.de) gegründet und nutzen dabei viele Vorteile eines Netzwerkes.

Wir wünschen Johanna Bister viel Erfolg!

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Über den Autor

Verena Freese