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17.01.2012

unternehmenswelt Gründer-Story "Marie-Salima Marski"

Das eigene Unternehmen - für viele Menschen bedeutet das nicht nur berufliche Selbstverwirklichung sondern auch die Erfüllung eines Lebenstraumes. So auch bei Marie-Salima Marski. Sie arbeitet als freiberufliche Übersetzerin und Lektorin und hat durch Ihre Selbstständigkeit den idealen Weg gefunden, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Uns hat Marie-Salima Marski exklusiv von ihrer Gründung berichtet:

unternehmenswelt Gründer-Story "Marie-Salima Marski"

1. Worum handelt es sich bei Ihrer Geschäftsidee?
Marie-Salima Marski: Ich arbeite als freiberufliche Übersetzerin/Lektorin.

2. Warum lieber selbstständig als angestellt?
Marie-Salima Marski: Als Mutter eines 2jährigen Sohnes ist eine selbständige Arbeit das Ideal für mich. Vormittags ist mein Sohn im Kindergarten, nachmittags zuhause. Durch meine Selbstständigkeit kann ich mich um meine Familie kümmern und gleichzeitig Geld verdienen. Ich bin nicht von Arbeitzeiten und von der Laune eines Chefs abhängig.

3. Was war das Schwerste, was das Leichteste in der Gründungsphase?
Marie-Salima Marski: Das Schwerste war und ist immer noch die Suche nach Aufträgen und Auftraggebern. Sonst ist alles sehr schnell und einfach gelaufen, da ich nichts anderes brauche, als mich und meinem Computer.

4. Was sind Ihre größten Ängste oder Bedenken bei einer Existenzgründung?
Marie-Salima Marski: Die Angst, keine Aufträge zu bekommen und lange zu warten, und so kein Geld zu verdienen ist groß. Ich möchte auf keinen Fall aufgeben, muss aber Geld verdienen, um meine Familie zu ernähren.

5. Welche Beratungen haben Sie bei der Gründung genutzt?
Marie-Salima Marski: Ich nehme seit Beginn meiner Selbstständigkeit die Hilfe eines Steuerberaters in Anspruch. meinen Businessplan habe ich mit dem kostenfreien Tool von Unternehmenswelt erstellt. Darüberhinaus erhalte ich ständig Tipps von Bekannten und Freunden, die in der Branche arbeiten.

6. Wie wollen Sie Ihre Zielgruppe erreichen?
Marie-Salima Marski: Um meine Zielgruppe zu erreichen und Neukunden zu akquirieren habe ich mich auf mehreren Online-Übersetzungsportalen angemeldet und ein profil angelegt. Zusätzlich stelle ich mich kontinuierlich bei Firmen Unternehmen oder bei Übersetzungsagenturen vor, um meine Dienste anzubieten.

7. Welche Marketingmaßnahmen planen Sie?
Marie-Salima Marski: Zunächst werde ich Visitenkarten erstellen und eine Webseite in Auftrag geben. Zusätzlich versuche ich mir einen Namen in den gängigen Internetprotalen zu machen und seztze natürlich auf Empfhelungsmarketing.

8. Planen Sie die Zusammenarbeit mit anderen Geschäftspartnern oder Kooperationen?
Marie-Salima Marski: Ja, denn kooperation und ein starkes Netzwerk ist in meiner Branche sehr wichtig. Auch wenn ich gerne für mich alleine arbeiten möchte, freue ich mich natürlich auch mit anderen Partnern und Kooperationen zu arbeiten. Einen Netzwerk von Übersetzern und Unternehmen, welche dafür in Frage kommen habe ich mir bereits aufgebaut und dieses werde ich kontinuierlich ausweiten.

Wir bedanken uns bei Marie-Salima Marski und wünschen weiterhin viel Erfolg!

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Verena Freese