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28.05.2013

unternehmenwelt Franchise-Check: Whitehouse

Frozen Joghurt, ein trendiges Dessert, aus den USA, tritt seinen Siegeszug nun auch in Europa ab. Hier geht es gerade erst richtig los. Große Franchise-Systeme lassen sich in Deutschland noch nicht finden. Bisher werden meist nur ein oder zwei Shops betrieben. Es ist aber nur noch eine Frage der Zeit, bis sich ein großes System am Markt etablieren wird. Wir stellen heute einen potentiellen Kandidaten vor: Whitehouse

Frozen Joghurt, ein trendiges Dessert, aus den USA, tritt seinen Siegeszug nun auch in Europa ab. Hier geht es gerade erst richtig los. Große Franchise-Systeme lassen sich in Deutschland noch nicht finden. Bisher werden meist nur ein oder zwei Shops betrieben. Es ist aber nur noch eine Frage der Zeit, bis sich ein großes System am Markt etablieren wird. Wir stellen heute einen potentiellen Kandidaten vor: Whitehouse - The Yogurt Company

Whitehouse ist ein junges Franchise-System, das gerade richtig Gas gibt am Markt, um in stylischem Ambiente Frozen Yogurt, Smoothies & Co. in Europa zu verbreiten. Erst Ende 2012 hat das Unternehmen in Gera seinen dritten Standort eröffnet. Im Produktsortiment befinden sich neben Frozen Yoghurt u. a. auch Smoothies, Obst, Crêpes, Bubble-Tea und Kaffeespezialitäten. Damit distanziert sich das Konzept bewusst von dem eines reinen Frozen Yogurt Stores und setzt auf eine Kombination aus Bistro, Eisdiele und Café.

Im Gegensatz zum amerikanischen Markt existieren für Deutschland noch keine belegbaren Zahlen, Daten und Fakten zu Frozen Yoghurt als Teil der Gastronomie-Branche. Whitehouse darf sich inzwischen aber durchaus als führendes Franchise-System mit Frozen Yogurt als Kernprodukt bezeichnen.

Das Investitionsvolumen beläuft sich laut Angaben der Betreiber auf 30.000-300.000 Euro (je nach Größe der Verkaufsfläche und Anzahl der Maschinen). Die Franchisegebühr beläuft sich auf 1,5% des Umsatzes (keine Angaben zu Brutto-Umsatz oder Netto-Umsatz). Die Werbegebühren sind mit 3,5% des Umsatzes relativ hoch, bieten aber natürlich auch Budget für Werbemaßnahmen. Seit 2013 wird auch eine Einstiegsgebühr von 5.000-15.000 Euro erhoben. Als Voraussetzung für eine System-Partnerschaft setzen die Betreiber eine kaufmännische Ausbildung, ein betriebswirtschaftliches Studium oder langjährige Erfahrungen als Selbstständiger voraus. Zudem sollte man über Organisationstalent verfügen und eine bedingungslose Einsatzbereitschaft, die Qualifikation zur Mitarbeiterführung und eine hohe Sozialkompetenz mitbringen.

Weitere Infos auf der Website von Whitehouse sowie auf der Whitehouse Facebook-Seite.

Über den Autor

Verena Freese