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01.02.2011

unternehmenswelt Franchise-Check: Brötchenbursche

Wer sich für die Nutzung eines Franchise-Konzepts entscheidet, der sollte sich im Vorfeld genau über die Leistungen des Franchisegebers sowie die anfallenden Kosten und Gebühren informieren. Der Markt bietet eine große Auswahl an Franchise-Konzepten, doch diese gleichen sich längst nicht in allen Punkten. Ein mögliches Lizenzsystem ist der Lieferdienst Brötchenbursche. Wir stellen das System vor.

Wer sich für die Nutzung eines Franchise-Konzepts entscheidet, der sollte sich im Vorfeld genau über die Leistungen des Franchisegebers sowie die anfallenden Kosten und Gebühren informieren. Der Markt bietet eine große Auswahl an Franchise-Konzepten, doch diese gleichen sich längst nicht in allen Punkten. Ein mögliches Lizenzsystem ist der Lieferdienst Brötchenbursche. Wir stellen das System vor.

Worin besteht die Geschäftsidee von Brötchenbursche?
Brötchenbursche: Brötchenbursche liefert Backwaren an Privatkunden. Die Kunden können beliebig viele Brötchen bestellen, zahlen dafür den Ladenpreis sowie zusätzlich die Liefergebühr pro Tag. Die Systempartner profitieren von geringen Produktionskosten und ersparen sich eine Lagerhaltung oder Verkaufsstellen. Der Dienst kann an jedem Wochentag ausgeführt werden, sichert schnell eine Stammkundschaft und ist vor allem als nebenberufliche Tätigkeit geeignet. Der Brötchenbursche sieht sich weniger als ein reines Franchise-System, sondern vielmehr als ein Lizenzsystem, da das Unternehmen seinen Partnern nicht nur die Geschäftsidee zur Verfügung stellt, sondern sie als Dienstleister unterstützt.

Wie viele Systempartner hat Brötchenbursche mittlerweile?
Brötchenbursche: Im Moment werden 33 Liefergebiete von selbstständigen Brötchenbursche-Partnern betrieben.

Wie viel Geld sollte ein Partner mitbringen?
Brötchenbursche: Pauschal lässt sich keine Summe nennen, da jeder Systempartner andere Voraussetzungen mitbringt. Neue Partner sollten aber in der Lage sein, mindestens 2.000 - 3.000 Euro in die Gewinnung von Neukunden zu investieren.

Welche Franchisegebühren fallen an?
Brötchenbursche: Für die Dienstleistungen berechnet der Lizenzgeber monatlich 10 % des Netto-Umsatzes zuzüglich Mehrwertsteuer, mindestens jedoch 200,00 Euro pro Monat. Eine Einstiegsgebühr wird nicht erhoben.

Wie hoch ist die Vertragslaufzeit?
Brötchenbursche: Der Systemgeber legt Wert auf eine langfristige, erfolgreiche und harmonische Zusammenarbeit und setzt dabei auf Fairness und gegenseitiges Vertrauen. Auf langfristig bindende Verträge wird daher verzichtet. Die Zusammenarbeit kann jederzeit zum Ende des Monats beendet werden.

Welche Leistungen werden von der Systemzentrale geboten?
Brötchenbursche: Der Lizenzgeber steht seinen Partnern in allen Bereichen zur Seite. Beispielsweise unterstützt er sie im Marketing, bei der Erstellung von Werbeflyern, Briefpapier und allen anderen benötigten Werbematerialien. Außerdem erarbeitet der Lizenzgeber zusammen mit seinen Partnern Konzepte zur Kundenakquise und unterstützt bei der Verwaltung der Kunden sowie der Bestellungen.

Zum Internetangebot von Brötchenbursche

Über unternehmenswelt.de Franchise-Check:
Franchise-Konzepte werden für Gründer immer attraktiver, doch kennen sich noch immer nicht alle über diese Möglichkeit der Selbstständigkeit aus. Unternehmenswelt.de stellt für Gründungswillige ausgewählte Franchise-Konzepte vor und informiert über ihre Verbreitung, die Zielgruppe sowie über Details wie Vertragsdauer, nötiges Eigenkapital und Franchisegebühren.

Über den Autor

Kristin Lux