Fertigbauteileherstellung

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Bei der Fertigbauteileherstellung handelt es sich um eine Geschäftsidee im verarbeitenden Gewerbe. Hierbei werden Fertigbauteile serienmäßig in Werken oder Betrieben gefertigt. Ziel der Fertigung in größeren Stückzahlen ist eine zeitsparendere und schnellere Montage der Teile auf der Baustelle. Die Fertigbauteileherstellung verwendet hierbei grundsätzlich das Material Holz, und zwar sowohl als Roh- sowie als Werkstoff.

Die Fertigbauteilherstellung gehört demnach zum Holzgewerbe, einem Teilbereich der Baubranche. Folglich sollte sich der Existenzgründer über gängige Vorschriften (evtl. DIN), Bestimmungen und notwendige Genehmigungen informieren, sowie sich den Voraussetzungen zur Gewerbeanmeldung frühzeitig bewusst sein. Die Entscheidung, in welcher Rechtsform die Fertigbauteileherstellung stattfindet, d.h. ob z.B. als Einzelunternehmen oder Unternehmergesellschaft, liegt in der individuellen Entscheidungsfindung.

Desweiteren ist es für Existenzgründer der Fertigbauteileherstellung zunächst von nöten, dass sie einen Businessplan erstellen. Dieser soll nicht nur ihre Geschäftsidee präzisieren und die Branche näher beschreiben, sondern darüber hinaus auch einen Finanzplan beinhalten. Der Finanzplan verdeutlicht schließlich den notwendigen Finanzierungsbedarf. Zuschüsse gibt es bei der Arbeitsagentur, Banken oder private Finanziers unterstützen das Gründungsvorhaben in der Fertigbauteileherstellung.

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