Trockenbetonherstellung

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Die Trockenbetonherstellung findet in bestimmten Werken statt. Der Trockenbeton wird erst mit der Zugabe von Wasser zu normalen, verarbeitbaren Beton. Abnehmer sind meist Baumärkte oder direkt Bauherren. In den Baumärkten findet man den Trockenbeton in portionierten Säcken, die für den Heimgebrauch hergestellt werden. Die Existenzgründung muss verschiedenen Normungen und Verordnungen entsprechen. Die wichtigste für die Trockenbetonherstellung enthält die DIN EN 206-1/DIN 1045-2.

Die Trockenbetonherstellung in den Werken funktioniert nach festgeschriebenen Produktionsabläufen und Gemischen. Damit ist eine stets gleich bleibende Qualität gesichert. Die Produktionsanlagen sind heute meist hochmodern, computergesteuert und mit großen Mischanlagen ausgestattet. Firmen aus der Trockenbetonherstellung bieten oft auch Mörtel, Putze, Kalk und weitere Baustoffe und Leistungen an. Diese werden im Businessplan aufgeführt. Welches Produktsortiment der Gründer wählt, hängt auch von den Möglichkeiten ab.

Er benötigt für die Kalkherstellung beispielsweise Kalkbrennöfen und für die Trockenbetonherstellung Kies- und Sandwerke. Es gibt aber auch die Möglichkeit, Beteiligungen und Kooperationen mit anderen Firmen aus der Baubranche einzugehen. Die Trockenbetonherstellung in den Werken hat sich als sehr effektive und wirtschaftlich tragbare Variante herausgestellt, da aufgrund des hohen Geräteeinsatzes geringe Lohnkosten anfallen. Wie bei der Herstellung von Transportbeton ist auch hier die Prüfung eines Prüfwürfels unverzichtbar, damit die Eigenschaften des Betons mit dem geplanten Bauvorhaben korrelieren.

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