Schlosserei

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Die Schlosserei ist schon seit 100en von Jahren ein gewinnbringender Unternehmenszweig der metallverarbeitenden Industrie. Hier kommt es auf Qualität, Angebotsvielfalt und Designlösungen an, um sich von der Konkurrenz zu differenzieren. Ein Meisterbetrieb kann auch Ausbildungsplätze anbieten. Um die Schlosserei als Meisterbetrieb führen zu dürfen, muss die Voraussetzung erfüllt sein, dass der Gründer über den Meister verfügt. Grundsätzlich gibt es wenig Beschränkungen, die sich der Existenzgründung entgegenstellen.

Der Gründer der Schlosserei sollte neben der Fachkenntnis auch über betriebswirtschaftliches Know-How verfügen. Für die Buchführung empfiehlt es sich, einen Steuerberater aufzusuchen, damit hier keine steuerrechtlichen Schwierigkeiten auftreten. Je nachdem welche umfangreichen Leistungen der Metallverarbeitung und dem Schlosserhandwerk angeboten werden, braucht der Unternehmer Personal, Betriebsräume und Produktionstechnik. Die konkrete Geschäftsidee und Planung der Schlosserei umfasst der Businessplan.

Grundsätzlich muss der Gründer der Schlosserei sein Gewerbe beim zuständigen Gewerbeamt anmelden und den Handelsregistereintrag vornehmen. Dann bekommt er seine Steuernummer vom Finanzamt zugeschickt. Wichtig ist, dass der Gründer sich vorab über die Versicherungsmöglichkeiten informiert, da ab dem Tag der Gewerbeanmeldung der Schlosserei sein gesetzlicher Versicherungsschutz entfällt. Er hat die Möglichkeit sich freiwillig gesetzlich weiter zu versichern oder eine private Krankenversicherung zu wählen. Es gibt mittlerweile zahlreiche Angebote für Existenzgründer.

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