10.09.2010

unternehmenswelt Franchise-Check: Tiroler Bauernstandl

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Das Nutzen einer ausgefeilten Geschäftsidee und etablierten Marke kann den Schritt auf den Markt erleichtern. Doch wie soll man bei der großen Auswahl das passende Franchise-Konzept für seine eigene Selbstständigkeit finden? Welcher Franchisegeber verlangt welche Franchisegebühren und wie viel Eigenkapital muss man aufbringen? Wir stellen ausgewählte Konzepte vor. Heute im Check: Tiroler Bauernstandl

Das Nutzen einer ausgefeilten Geschäftsidee und etablierten Marke kann den Schritt auf den Markt erleichtern. Doch wie soll man bei der großen Auswahl das passende Franchise-Konzept für seine eigene Selbstständigkeit finden? Welcher Franchisegeber verlangt welche Franchisegebühren und wie viel Eigenkapital muss man aufbringen? Wir stellen ausgewählte Konzepte vor. Heute im Check: Tiroler Bauernstandl

Worin besteht die Geschäftsidee von Tiroler Bauernstandl?
Tiroler Bauernstandl: Das Unternehmen baut auf der Idee auf, über einen mobilen Verkaufsstand Tiroler Spezialitäten anzubieten und dabei auf Wochenmärkten, im Indoor- und Outdoorbereich von Verbrauchermärkten, in Einkaufscentern, auf Messen oder Sonderveranstaltungen präsent zu sein. Das Standl bietet dabei Tiroler Schmankerl an, teilweise sogar in zertifizierter Bio-Qualität.

Seit wann gibt es das Unternehmen?
Tiroler Bauernstandl: Das Unternehmen startete im Jahr 1986 den konzentrierten Verkauf typischer Tiroler Delikatessen und eröffnete damit sofort eine Marktnische.

Wie gestaltet sich das Franchise-Konzept?
Tiroler Bauernstandl: Franchisenehmer haben die Aufgabe, das Geschäft selbst und auf Wunsch auch zusammen mit ihren Familienangehörigen oder mit der Unterstützung von Aushilfskräften zu führen. Die Franchisepartner profitieren dabei von der flexiblen Standortwahl, denn die Mobilität mit dem Standl befreit sie von langfristig bindenden Mietverträgen. Außerdem können die Franchisenehmer von den flexiblen Arbeitszeiten profitieren, was das Konzept sehr familienfreundlich macht. Das Unternehmen weist bei seinen Partnern daher auch einen hohen Frauenanteil auf. Das Konzept verlangt nur geringe Investitionskosten, bietet eine schnelle Umsetzung des Konzepts und sorgt damit auch für einen schnellen Break-Even.

Welche Standorte kann man als Franchisenehmer wählen?
Tiroler Bauernstandl: Die Partner können ihre Standorte selbstständig wählen. Zugleich genießen sie den Tiroler Bauernstandl-Standortschutz.

Wie hoch sind die Investitionssumme und das benötigte Eigenkapital?
Tiroler Bauernstandl: Die Höhe der Gesamtinvestition beträgt je nach gewähltem Betriebstyp und der Ausstattung mindestens 25.000 Euro. Das Eigenkapital sollte mindestens 8.000 Euro betragen.

Welche Franchisegebühren fallen an?
Tiroler Bauernstandl: Franchisenehmer müssen eine einmalige Einstiegsgebühr von 5.000 Euro zahlen. Es werden keine weiteren Marketing- und Werbegebühren oder Systemkosten fällig.

Wie hoch ist die Vertragslaufzeit?
Tiroler Bauernstandl: Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre. Es besteht ein Sonderkündigungsrecht zum Ende des ersten Jahres. Bei einer Vertragsverlängerung wird keine erneute Gebühr fällig.

Welche Leistungen sieht das Franchise-Konzept vor?
Tiroler Bauernstandl: Der Franchisegeber unterstützt seine Partner von Anfang an - bei dem Einstieg und auch über die Gründungsphase hinaus. Regionale Masterpartner helfen bei der Standortakquise und der Standortanalyse. Weiterhin erhalten sie ein praxisorientiertes Systemhandbuch, regelmäßige Trainings sowie Aus- und Weiterbildungen, eine Starthilfe inklusive Testverkäufe, Finanzierungsunterstützung und individueller Planrechung. Die Franchisenehmer genießen eine dauerhafte Begleitung, das heißt eine Verkaufsunterstützung, Beratungen, interne Betriebsvergleiche und Servicechecks. Selbstverständlich steht das Unternehmen auch in Sachen Marketing unterstützend zur Seite und bietet Marketingmittel wie eine Kundenzeitung, eine Website sowie kontinuierliche PR-Arbeit.

Zum Internetangebot von Tiroler Bauernstandl

Über unternehmenswelt.de Franchise-Check:
Franchise-Konzepte werden für Gründer immer attraktiver, doch kennen sich noch immer nicht alle über diese Möglichkeit der Selbstständigkeit aus. Unternehmenswelt.de stellt für Gründungswillige ausgewählte Franchise-Konzepte vor und informiert über ihre Verbreitung, die Zielgruppe sowie über Details wie Vertragsdauer, nötiges Eigenkapital und Franchisegebühren.

Über den Autor

René Wendler

René Wendler

René Wendler wurde 1975 geboren, ist in Ostdeutschland aufgewachsen, studierte in Leipzig und machte sich direkt im Anschluss mit der Betreuung von Gründern selbstständig. Von 2002 bis 2007 betreute er gemeinsam mit André Wittig ca. 750 Gründer persönlich und seit 2008 weitere 100.000 Gründer mit seinem Team, über die Onlineangebote der Zandura GmbH, zu denen insbesondere auch unternehmenswelt.de gehört.

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