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10.08.2010

unternehmenswelt Franchise-Check: Back-König

Sich keine Gedanken über eine eigene Geschäftsidee machen zu müssen und trotzdem den Schritt auf den Markt zu wagen. Unmöglich? Wohl kaum, wenn man das Franchising für sich entdeckt. Doch umsonst ist diese Lösung für die eigene Unternehmensgründung nicht. Welche Kosten damit verbunden sind und welche Konzepte der Markt hergibt, das zeigen wir. Heute im Franchise-Check: Back-König.

Sich keine Gedanken über eine eigene Geschäftsidee machen zu müssen und trotzdem den Schritt auf den Markt zu wagen. Unmöglich? Wohl kaum, wenn man das Franchising für sich entdeckt. Doch umsonst ist diese Lösung für die eigene Unternehmensgründung nicht. Welche Kosten damit verbunden sind und welche Konzepte der Markt hergibt, das zeigen wir. Heute im Franchise-Check: Back-König.

Worin besteht die Geschäftsidee von Back-König?
Back-König: Bei Back-König handelt es sich um eine bundesweit expandierende SB-Back-Shop-Kette, die ein Sortiment an ofenfrischen süßen, aber auch herzhaften Backwaren aufzuweisen hat. Dem Unternehmen ist es gelungen, innerhalb kurzer Zeit die Marke am Markt erfolgreich zu etablieren. Dies ist nicht zuletzt dem Konzept der Selbstbedienung, der Qualität und der neuartigen Präsentation der Produkte geschuldet.

Seit wann gibt es das Unternehmen?
Back-König: Das Unternehmen ist seit dem Jahr 2003 auf dem Markt.

Das Unternehmen und das Franchise-System
Back-König: Für das Unternehmen sind gute Franchisepartner von enormer Bedeutung. Mittlerweile partizipieren circa 60 Franchisenehmer am Erfolg des Unternehmens. Dieses Wachstum an Partnern verdankt das Unternehmen den moderaten Konditionen, die der Franchisegeber ermöglicht. 2008 wurde die Vollmitgliedschaft im Deutschen Franchise Verband beurkundet - der Ethik-Kodex des Verbandes ist für das Unternehmen stets verbindlich. Der Franchisegeber garantiert maßgeschneiderte Finanzierungsmodelle, eine schnelle Ladenplanung und eine rasche Realisierung der Geschäftseröffnung. Damit soll die Unternehmensgründung vereinfacht werden.

Wie hoch sind die Investitionssumme und das benötigte Eigenkapital?
Back-König: Die Höhe der Gesamtinvestition liegt zwischen 50.000 Euro und 65.000 Euro. Der Franchisenehmer sollte daher auch ein Eigenkapital von mindestens 20.000 Euro mitbringen. Die Finanzierung der verbleibenden Summe sollte auch kein Problem sein. Back-König bietet sehr gute Finanzierungsmöglichkeiten, z. B. über Leasinggesellschaften an. Auch über die KfW-Mittelstandsbank erhalten kleine und mittlere Unternehmen sehr günstige Konditionen.

Welche Franchisegebühren fallen an?
Back-König: Back-König erhebt keine Eintrittsgebühr und ist auch nicht umsatzabhängig am Erfolg seiner Franchisenehmer beteiligt, wie es sonst allgemein in der Branche üblich ist. Der Franchisenehmer muss monatlich eine Fixgebühr und eine Werbegebühr in Höhe von zusammen 185,00 Euro zahlen. Bei Abschluss eines Franchisevertrages ist eine einmalige Planungspauschale in Höhe von 1.500,00 Euro zu leisten.

Wie hoch ist die Vertragslaufzeit?
Back-König: Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre.

Welche Leistungen sieht das Franchise-Konzept vor?
Back-König: Im Gegenzug zur Planungspauschale erhalten die Franchisenehmer auch diverse Leistungen. Der Franchisegeber unterstützt bei der Mietobjektsuche und Mietobjektbeurteilung, bei der Planung, dem Aufbau und der Kontrolle des Ladenbaus, bei der anfänglichen Warensortimentsplanung, bei der Investitions- und Finanzierungsplanung, bei der Beschulung sowie bei der Planung der Eröffnungszeremonie. Doch auch über die Anfangsphase hinaus wird der Franchisenehmer unterstützt. Neben dem Know-How und dem Marketing-Konzept stellt Back-König stets eine kontinuierliche Betreuung sowie ein Logistiksystem zur Verfügung.

Zum Internetangebot von Back-König

Über unternehmenswelt.de Franchise-Check:
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Über den Autor

Kristin Lux