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07.01.2011

unternehmenswelt Franchise-Check: Alkomat-Patrouille

So unterschiedlich die meisten Branchen sein mögen, so haben sie doch fast alle eins gemeinsam: Nahezu jede Branche bietet eine Vielzahl an Franchise-Konzepten an. Eine Geschäftsidee, die schwer einer bestimmten Branche zuzuordnen ist, ist die Alkomat-Patrouille. Bei diesem Franchise-Konzept handelt es sich um ein Alkoholpräventions-Programm mit Event-Charakter. Wir stellen das Franchise-System vor.

So unterschiedlich die meisten Branchen sein mögen, so haben sie doch fast alle eins gemeinsam: Nahezu jede Branche bietet eine Vielzahl an Franchise-Konzepten an. Eine Geschäftsidee, die schwer einer bestimmten Branche zuzuordnen ist, ist die Alkomat-Patrouille. Bei diesem Franchise-Konzept handelt es sich um ein Alkoholpräventions-Programm mit Event-Charakter. Wir stellen das Franchise-System vor.

Worin besteht die Geschäftsidee der Alkomat-Patrouille?
Alkomat-Patrouille: Bei der Alkomat-Patrouille handelt es sich um ein Franchise-Konzept, welches auf „Alkoholprävention mit Spaßfaktor“ basiert. Das Prinzip ist einfach: ein Team, die sogenannte Alkomat-Patrouille, ist als Partner auf diversen Veranstaltungen wie Partys, Sport-Events, Hochzeiten oder Geburtstagen vertreten und führt unter den Gästen Alkoholtests und Beratungen durch und testet beispielsweise die Fahrtüchtigkeit der Gäste. Dabei finden original Dräger Polizei-Alkomaten ihren Einsatz. Ziel ist es, Menschen für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren - und zwar einzigartig und effektiver als austauschbare Informationskampagnen.

Seit wann gibt es das System und wie viele Standorte weist es auf?
Alkomat-Patrouille: Das Unternehmen bietet die Geschäftsidee als Franchise-Konzept seit 2003 an, geboren wurde die Idee bereits 2001. Die Alkomat-Patrouille ist zertifiziertes Vollmitglied beim Deutschen Franchiseverband. Mittlerweile verfügt das Franchise-System über 78 Partner.

Wie viel Eigenkapital ist nötig?
Alkomat-Patrouille: Um die Geschäftsidee nutzen zu können, benötigen Franchisenehmer ein Eigenkapital in Höhe von 2.150 Euro.

Welche Franchisegebühren fallen an?
Alkomat-Patrouille: Es wird keine Eintrittsgebühr fällig. Die Systempartner müssen eine Werbe- und Lizenzgebühr von maximal 250,00 Euro netto pro Halbjahr und pro verwendetem Gerät entrichten. Weiterhin muss eine kostenpflichtige Einweisung vorgenommen werden, die 400,00 Euro kostet.

Wie hoch ist die Vertragslaufzeit?
Alkomat-Patrouille: Eine vorgeschriebene Vertragslaufzeit gibt es nicht.

Welche Leistungen sieht das Franchise-Konzept vor?
Alkomat-Patrouille: Der Systemgeber gewährt in allen Fällen die notwendige Unterstützung, um die eigene Alkomat-Patrouille aufzubauen. Zunächst haben die Partner die Möglichkeit, sich ganz unverbindlich auf einem Event einen ersten Eindruck der Alkomat-Patrouille zu machen. Anschließend erfolgt die Einweisung und Schulung. Innerhalb weniger Tage kann der Start erfolgen. Der Franchisenehmer erhält bei größeren Events Unterstützung durch das Partnernetzwerk, er profitiert von bundesweiten und länderübergreifenden Kooperationen mit Veranstaltern und öffentlichen Stellen sowie von einem gemeinsamen und günstigen Einkauf von original Ersatz- und Neuteilen. Weiterhin kann er auf Support im Bereich Marketing zählen, zum Beispiel in Form von Nutzung fertiger Vorlagen für Urkunden, Flyer oder Visitenkarten oder auch Merchandise-Artikel. Das Marketing wird durch ein einheitliches Auftreten und die Präsenz auf allen wichtigen Gastro-Messen, in der Regel mit einem eigenen Messestand, unterstützt.

Zum Internetangebot von der Alkomat-Patrouille

Über unternehmenswelt.de Franchise-Check:
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Über den Autor

Kristin Lux